Monitoring of migratory and wintering waterbirds in Germany
-
Count dates
Waterbird Census
-
Background and aims
-
How to participate
-
Data entry in ornitho.de
Monitoring of resting Geese and Swans
-
Background and aims
-
How to participate
-
Data entry in ornitho.de
Instructions, hints and tipps
Technical tips and hints
-
First steps / Registration
-
Mon compte
Submit observations
-
Beobachtungen melden (Hintergrund)
-
Beobachtungen melden (Praxis)
-
Observation lists
-
Schutz von Beobachtungen
-
ornitho-App „NaturaList“
-
Beobachtungen verwalten
Data analysis
-
Datenbank-Abfragen
-
Distribution grid-based (Atlas-Tool)
-
Foto- und Tondokumente
-
QR-Codes von ornitho.de
Non-technical tips and hints
-
Âge et sexe
-
Breeding codes and their application
-
Eingabe von Koloniebrütern
-
Seltenheitenkommissionen
Identification tips and hints
-
Hybrid Crows
-
Long-tailed Tits
-
Vocalisations de pics
Toutes les nouvelles
page :
|<
<
3
4
5
6
7
8
9
10
11
>
>|
nbre/page :
nbre : 215
vendredi 31 juillet 2015
avinews
Looking back on spring 2015: unsurprising arrival of migrants; Little Gulls and Red-footed Falcons on the move
Das Frühjahr 2015 war – vergleichbar mit dem des letzten Jahres – insgesamt recht warm, sehr sonnig und fast überall viel zu trocken. Es gab jedoch beträchtliche regionale Unterschiede: Während die Mitte Deutschlands unter starker Trockenheit litt, regnete es im Norden, vor allem aber im äußersten Süden überdurchschnittlich viel. Ende März fegte zudem Orkan „Niklas“ mit Böen bis 150 km/h über uns hinweg. In unserem Beitrag über das Frühjahr 2015 in Der Falke betrachten wir einige Ereignisse in der Vogelwelt in den Monaten März bis Mai.
Anhand der Daten aus ornitho.de können wir die Ankunft der Zugvögel mittlerweile über vier Jahre miteinander vergleichen und der Frage nachgehen, ob einzelne Arten früher oder später
zu uns zurückkehrten als in anderen Jahren. Sehr eindrucksvoll wird die Frühjahrsankunft von 25 häufigen und/oder weitverbreiteten Singvogelarten (inkl. Mauersegler) in Deutschland in den Jahren 2012 bis 2014 im Vergleich zu 2015 dargestellt. Bei der Dorngrasmücke deutet sich anhand der Beobachtungen von ornitho.de eine bereits durch die Vogelberingung ermittelte, schwach ausgeprägte Zugscheide durch die Mitte Deutschlands an.
Intensiver gehen wir in unserem Rückblick außerdem auf den Durchzug der Zwergmöwe ein. Die kleinste Möwe der Welt lässt bei uns vor allem im April/Mai sowie in deutlich geringerer Zahl auf dem Wegzug von Juli bis September beobachten. Durch die Stürme „Mike“ und „Niklas“ wurden in diesem Jahr ab dem 30. März ungewöhnlich früh zahlreiche Zwergmöwen bis tief ins Binnenland verdriftet.
Eines der eindrucksvollsten Ereignisse in diesem Frühjahr war das außergewöhnlich starke Auftreten von Rotfußfalken im südlichen Baden-Württemberg und Bayern. Bereits nördlich der Donau trat die Art hingegen nur ganz vereinzelt auf. Die Zusammenstellung der Meldungen aller ornitho-Portale ermöglicht einen aufschlussreichen Einblick zum großräumigen Verlauf des Einfluges. Auch mögliche Ursachen für das 2015 etwa fünfmal so starke Auftreten wie im Mittel der drei Vorjahre werden diskutiert.
Den Beitrag „Vögel in Deutschland aktuell: Frühjahr 2015: Zugvögel im Plan, Zwergmöwen vom Winde verweht und Rotfußfalken auf Abwegen“ in der Zeitschrift Der Falke können Sie hier als PDF herunterladen. Alle weiteren Beiträge finden Sie unter Publikationen und Auswertungen.
Das komplette Falke-Heft 08/2015 mit vielen weiteren Beiträgen, u.a. über Seevogelschutz in England, die illegale Jagd auf Weidenammern in China, Neues zum „Fahlkauz-Komplex“, interessante Vogelnamen aus anderen Sprachen sowie den Steinschmätzer und eine beeindruckende Auswahl von Fotos badender Vögel können Sie über die Internetseite von „Der Falke“ beziehen.
Viel Spaß beim Lesen wünscht
das Team von ornitho.de und ornitho.lu!
Durchschnittlich 16 % aller bei ornitho gemeldeten Beobachtungen werden bereits direkt per Smartphone über die ornitho-App „NaturaList“ übermittelt – Tendenz weiter steigend. Seit rund einer Woche steht nun eine neue Version der App im GooglePlay-Store zum kostenlosen Download bereit. Diese enthält einige umfangreiche und sicher hilfreiche Verbesserungen und Erweiterungen.
Besonders groß war die Nachfrage nach einer Editierfunktion für die per App eingegebenen Daten. Diesem Wunsch konnte nun entsprochen werden und so lassen sich die Beobachtungen bis zur Übertragung an das System innerhalb der App korrigieren oder präzisieren. Es besteht nun darüber hinaus die Möglichkeit, den Beobachtungen Fotos anzufügen. So lassen sich beispielsweise Belegaufnahmen per Digiscoping bereits direkt während der Beobachtung veröffentlichen. Als weitere Neuerung steht bei der Eingabe nun ein Zählmodus zur Verfügung. Auf diese Weise kann das Smartphone als Zähluhr genutzt und Vögel beim Auszählen eines Trupps direkt in Zehner- oder Hunderterschritten summiert werden.
Größere Veränderungen gab es auch bei den Artenlisten. Entsprechend der IOC World Bird List v4.4 (www.worldbirdnames.org) können nun alle Vogelarten der Welt über die App erfasst werden. So wurden mehr als 15.000 neue Taxa in 22 Sprachen ergänzt. Genau wie bei der bekannten Datenbank für Vogelstimmen aus aller Welt Xeno-Canto (www.xeno-canto.org) wurden die Arten dabei kontinentweise aufgeteilt. Wir möchten jedoch darauf hinweisen, dass Sie (sofern vorhanden) stets die Artenliste des jeweiligen Internetportals (z.B. ornitho.de für Eingaben aus Deutschland) nutzen sollten. Nur auf diese Weise werden die Arten gemäß der jeweils gültigen offiziellen Artenliste und entsprechend ihrer Häufigkeit korrekt dargestellt sowie die Brutzeitcodes gemäß der hinterlegten Zeiträume abgefragt.
Sollten Sie bereits Nutzer von NaturaList sein, so können Sie – sofern nicht ohnehin bereits automatisch geschehen – das Update auf die neue Version ganz einfach im Appstore von GooglePlay durchführen. Sollte es bei dem Update auf die neue Version zu Problemen kommen, so wenden Sie sich bitte an hilfe@ornitho.de. Weitere Informationen und Hinweise zur ornitho-App „NaturaList“ finden Sie unter http://www.ornitho.de/index.php?m_id=20033
Bitte via App eingegeben Beobachtungen ergänzen
Erinnern möchten wir in diesem Zusammenhang noch einmal daran, dass die per App übermittelten Beobachtungen (noch) nicht alle Informationen enthalten (Habitat und Präzisierung der Beobachtung), den Angaben zu den Koloniebrütern wichtige Informationen fehlen und die automatischen Zuordnungen zu den Ortsbezeichnungen nicht immer die glücklichsten sind. Bitte überarbeiten Sie deshalb einzelne Meldungen nochmals online. Vielen Dank!
Herzlichen Dank!
Wir möchten die Veröffentlichung der neuen Version von NaturaList zum Anlass nehmen, uns noch einmal ganz herzlich bei allen Spenderinnen und Spendern zu bedanken, die vor allem mit ihren Spenden rund um Weihnachten sowie beim Birdrace dazu beigetragen haben, dass ornitho auch weiterhin innovativ bleiben kann. Weitere Verbesserungen sind in Arbeit oder im Hintergrund bereits umgesetzt worden.
Viel Freude mit der neuen Version der App wünscht
Das Team von ornitho.de und ornitho.lu
PS.: Wir freuen uns natürlich auch weiterhin über Spenden, z.B. unkompliziert und komfortabel per Online-Formular.
posté par Christopher König
vendredi 10 juillet 2015
avinews
EuroBirdPortal: Autres espèces d'oiseaux ajoute
Online-Portale aus über 20 Ländern Europas sind am Projekt EuroBirdPortal (EBP) beteiligt, das am 5. Juni im Rahmen der Green Week der Europäischen Kommission gestartet wurde. Deutschland wird dabei durch ornitho.de vertreten. Die Zahl der im EBP verfügbaren Vogelarten konnte mittlerweile weiter ergänzt werden, sodass aktuell für bereits 21 Arten die Beobachtungen der Jahre 2010 bis 2013 europaweit auf Basis eines 10x10 km-Rasters dargestellt werden und sich beispielsweise mit Durchschnittstemperaturen gegenüberstellen lassen. Zuletzt wurden mit Schilfrohrsänger, Wiesenschafstelze und Neuntöter drei typische Langstreckenzieher ergänzt.
Schauen Sie regelmäßig beim EuroBirdPortal vorbei! Bis zum Jahresende werden rund 50 Arten und auch die Daten bis 2014 abrufbar sein. Wir halten Sie an dieser Stelle auf dem Laufenden!
Patric Lorgé, Christopher König und Johannes Wahl für das Team von ornitho.de und ornitho.lu
Fotos: T. Hinsche, O. Jürgens, C. Plummer
posté par Christopher König
jeudi 18 juin 2015
avinews
EuroBirdPortal: Autres espèces d'oiseaux ajoute
Das gemeinsame Projekt EuroBirdPortal der Online-Portale aus über 20 Ländern Europas und unter Beteiligung von ornitho.lu für Luxemburg wurde mittlerweile weiter ausgebaut. Zusätzlich zu den seit dem Start am 5. Juni im Rahmen der Green Week der Europäischen Kommission unter www.eurobirdportal.org/lux/ präsentierten 15 Vogelarten, können mittlerweile auch die Daten von Mehlschwalbe und Steinschmätzer abgefragt werden. Gestern folgte mit dem Trauerschnäpper eine weitere Zugvogelart. Sehen Sie sich die Verbreitung des Trauerschnäppers sowie weiterer Vögel Europas in Raum und Zeit an!
In der nächsten Woche wird mit dem Schilfrohrsänger die nächste Art folgen, deren Beobachtungen der Jahre 2010 bis 2013 europaweit auf Basis eines 10x10 km-Rasters verfügbar werden. Es lohnt sich also regelmäßig beim EuroBirdPortalvorbeizuschauen. Bis zum Jahresende werden rund 50 Arten und dann auch die Daten bis 2014 abrufbar sein. Wir halten Sie an dieser Stelle auf dem Laufenden!
Patric Lorgé, Christopher König und Johannes Wahl für das Team von ornitho.de und ornitho.lu
posté par Christopher König
vendredi 5 juin 2015
avinews
EuroBirdPortal launched: the year-round distribution of birds in Europe in time and space
Die Einführung von ornitho.de und ornitho.lu haben die Sammlung und Visualisierung von Vogelbeobachtungen in beiden Ländern grundlegend verändert und in ein neues Zeitalter geführt: Die Onlineportale geben einen tagesaktuellen Einblick in das vogelkundliche Geschehen überregional ebenso wie vor Ort, Zugphänomene lassen sich auf faszinierende Weise nachvollziehen und einfache Vergleiche zwischen einzelnen Jahren hinsichtlich des jahreszeitlichen und räumlichen Auftretens sind mit wenige Mausklicks erstellt. Das sind Möglichkeiten, von denen Vogelbeobachter und Wissenschaftler über Jahrzehnte geträumt haben.
Erste gemeinsame Auswertungen der ornitho-Portale in Europa, wie z.B. zum Kranichzug oder zum jüngsten Einflug von Rotfußfalken, zeigten, welche beeindruckenden Möglichkeiten sich bieten, wenn über Ländergrenzen hinweg die Daten zusammengeführt werden. Mit dem Start des EuroBirdPortals, das heute im Rahmen der Green Week 2015 der Europäischen Kommission der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, folgt nun nach dreijähriger, intensiver Vorarbeit gemeinsam mit unseren Partnern in Europa der Schritt, von dem Sie ebenso wie wir seit langem geträumt haben: Die Vogelbeobachtungen von Online-Portalen aus über 20 Ländern in Europa werden zusammengeführt und so beispielsweise die Rückkehr der Zugvögel von Sizilien bis zum Nordkap und von Portugal bis Polen sichtbar. Das Projekt, zu dem mehr als 100.000 Vogelbeobachter in Europa jährlich rund 30 Millionen Beobachtungen beitragen, führt die Visualisierung insbesondere der Wanderungen von Vogelarten in ein neues Zeitalter. „Das EuroBirdPortal wird das Wissen über die Verteilung der Vögel in Raum und Zeit in ganz Europa verbessern und stellt eine wichtige Ergänzung zum Vogelmonitoring dar.“, kommentierte der Gabriel Gargallo vom Katalanischen Ornithologischen Institut (ICO) und Projektkoordinator des EuroBirdPortals, den Start des gemeinsamen Portals. Derzeit sind 29 Organisationen Partner des EuroBirdPortals, das unter dem Dach des European Bird Census Council (EBCC) angesiedelt ist. Deutschland ist durch den DDA vertreten, Luxemburg durch natur&ëmwelt.
Das EuroBirdPortal ist unter www.eurobirdportal.org/ger/ bzw. www.eurobirdportal.org/lux/ ab sofort erreichbar. Mit dem Start werden für 15 ausgewählte Vogelarten auf Basis eines 10x10 km-Rasters die Daten für die Jahre 2010 bis 2013 präsentiert. Im Viewer werden jeweils zwei animierte Verbreitungskarten dargestellt. So können jeweils zwei Jahre oder zwei Vogelarten miteinander oder eine Art mit der Temperaturverteilung in der jeweiligen Woche verglichen werden. Die Daten werden wochenweise dargestellt, um den Effekt von Wochenenden - an denen deutlich mehr Beobachtungen gemeldet werden als an den übrigen Tagen - auszuschließen. Eine kompakte Zusammenfassung der der Idee findet sich auf YouTube unter https://youtu.be/-7KVhyt7Rsw. Als wichtige Grundlage dieser Auswertungen dienen die aus ornitho bekannten Beobachtungslisten, über die sich Daten zur Präsenz/Absenz der Vogelarten ermitteln lassen.
Herzlichen Dank!
Vorangetrieben wurde das Gemeinschaftsprojekt vom Katalanischen Ornithologischen Institut (ICO), finanziell unterstützt in beachtlicher Größenordnung durch die Schweizerische Vogelwarte Sempach, natur&ëmwelt aus Luxemburg sowie vielen weiteren Organisationen und viel ehrenamtlichem Engagement. Zum Leben erweckt wird das EuroBirdPortal wurde jedoch erst durch Sie, liebe Melderinnen und Melder ermöglicht, die für Luxemburg und Deutschland einen beeindruckenden Datenschatz zusammengetragen haben. Ganz besonders danken möchten wir den über 300 Regionalkoordinatoren, die durch ihr großes ehrenamtliches Engagement die Daten geprüft haben!
Wöchentlich werden weitere Arten ergänzt, bis zum Jahresende werden dann rund 50 Arten und dann auch die Daten bis 2014 abrufbar sein. Wir werden Sie über Neuigkeiten zum EuroBirdPortal an dieser Stelle auf dem Laufenden halten. Wir wünschen Ihnen viel Spaß und zahlreiche neue Erkenntnisse mit dem EuroBirdPortal und hoffen, dass Sie dies dazu ermuntert, weitere Beobachtungen bei ornitho zu melden und noch häufiger Gebrauch von der Beobachtungslisten-Funktion zu machen!
Patric Lorgé, Christopher König und Johannes Wahl für das Team von ornitho.de und ornitho.lu
posté par Johannes Wahl
lundi 1 juin 2015
technews
New menu with instructions, manuals and hints about ornitho
Die bislang vorwiegend in der Benutzeranleitung oder den FAQs zu findenden Informationen und Hinweise zur Nutzung von ornitho wurden nun überarbeitet und übersichtlich in das bereits vor einiger Zeit eingerichtete Menü „Anleitungen, Hinweise und Tipps“ integriert.
Von der Registrierung über das Melden der eigenen Beobachtungen bis hin zur Datenbankrecherche werden Ihnen viele technische Hinweise gegeben, die den Umgang mit dem Portal erleichtern. Darüber hinaus haben wir einige fachliche Tipps, z.B. zur Meldung von Greifvogelbeobachtungen mit Bruthinweisen oder zur Dokumentation von Seltenheiten bei den Avifaunistischen Kommissionen zusammengestellt.
Wir hoffen, dass Ihnen die neue Menüstruktur die Nutzung von ornitho.de und ornitho.lu erleichtert und Sie bei Fragen und Problemen auf diese Weise schnell und einfach Antworten und Lösungen finden. Die Benutzeranleitung und die FAQs stehen Ihnen darüber hinaus weiterhin wie gewohnt zur Verfügung. Sollte noch die eine oder andere Frage offen bleiben, wenden Sie bitte an hilfe@ornitho.de.
Viele Grüße und weiterhin schöne Beobachtungen wünscht
Das Team von ornitho.de und ornitho.lu
posté par Christopher König
samedi 23 mai 2015
avinews
Afflux de Faucons kobez
Ces dernières semaines, un afflux de Faucons kobez a été constaté en Suisse. Gaëtan Delaloye (Biolovision S.à.r.l.) a rassemblé toutes les données des sites ornitho sur une même carte. Celle-ci montre de façon impresionnnante que le phénomène s'étend en tous cas de la Catalogne jusque sur le flanc nord des Alpes en passant par le sud de la France. En Allemagne, les données restent principalement confinées dans le sud du pays. En Italie, le passage printanier de l'espèce est chaque année bien marqué, mais cette année, il est en dessus de la moyenne dans la plaine du Po et dans le nord-est du pays, tout comme dans le sud de l'Autriche.
posté par Christopher König
mercredi 20 mai 2015
technews
Polska – witamy w rodzinie ornitho! Bienvenue à la Pologne qui rejoint la famille ornitho!
www.ornitho.pl est en ligne depuis le 6 mai ! La famille ornitho s’est ainsi agrandie par un pays dont l’avifaune est très spectaculaire et les données à disposition en un clic. Nous nous en réjouissons car ceci améliore encore l’analyse de données, p.expl. pour la migration automnale des Grues ou un influx de Faucons kobez.
Quelques remarques importantes:
Vous pouvez accéder à www.ornitho.pl grâce à votre Login global que vous utilisez pour www.ornitho.lu et www.ornitho.de. Connectez-vous avec vos mêmes données et évitez de le faire avec une autre adresse Mail.
www.ornitho.plest disponible en polonais, français, allemand et anglais. Vous n’aurez donc pas de problèmes de traduction.
Les systèmes ornitho ne sont pas encore connectés, ce qui veut dire que les données entrées pour la Pologne sur le site www.ornitho.de ne sont pas encore visibles sur www.ornitho.pl. et vice-versa. Un échange automatique de ces données est prévu. N’entrez donc pas vos données sur deux sites, mais seulement une fois pour éviter d’avoir des doubles donnés après que l’échange automatique aura eu lieu. Des données à l’écart des zones frontalières sont donc à entrer sur le site ornitho en question.
Ces remarques valent pour toutes les zones frontalières.
Nous souhaitons un bon départ à www.ornitho.pl Il importe à nous les utilisateurs de remplir le site de données et de se réjouir des données à disposition des ornithologues : une des premières observations était celle du premier Traquet à tête blanche pour la Pologne ! A suivre…
Patric Lorgé, Christopher König et Johannes Wahl
pour l’équipe d‘ornitho.de et ornitho.lu
Régions dotées du système ornitho (Mai 2015):
posté par Christopher König
vendredi 24 avril 2015
avinews
Atlas of German Breeding Birds (ADEBAR) published!
Im Rahmen einer Festveranstaltung im Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig in Bonn wurde heute der Atlas Deutscher Brutvogelarten (ADEBAR) von der Stiftung Vogelwelt Deutschland und dem Dachverband Deutscher Avifaunisten der Öffentlichkeit vorgestellt.
Bonn, 24.4.2015: Die Kartierung von 80 Millionen Brutpaaren und damit mehr als 400.000 Stunden ehrenamtlicher Arbeit stecken in „ADEBAR“, dem neuen Atlas Deutscher Brutvogelarten. Damit liefert das Werk einen umfassenden Datenfundus zu allen 280 in Deutschland brütenden Vogelarten. Es belegt dabei unter anderem, dass Buchfink und Amsel die häufigsten Arten sind. Vorgestellt wurde der Brutvogelatlas heute von der Stiftung Vogelwelt Deutschland und dem Dachverband Deutscher Avifaunisten in Bonn.
Das 800-seitige Werk entstand in mehr als zehnjähriger Arbeit und beschreibt die Verbreitung aller in Deutschland auftretenden Brutvogelarten. ADEBAR ist nicht nur das Ergebnis eines der größten Kartiervorhaben, zu dem jemals in Deutschland zur Mitarbeit aufgerufen wurde. Dem Projekt wurde eine Begeisterung entgegengebracht, die alle Erwartungen übertraf: Mehr als 4.000 Ehrenamtliche beteiligten sich an den Bestandserhebungen. Im Durchschnitt steuerten jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter deutlich mehr als 100 Stunden Feldarbeit bei. Rund 600.000 ausgewertete Datensätze, die auf mehr als vier Millionen kartierten Vogelrevieren basieren, liegen den Verbreitungskarten zugrunde. „Ich bin beeindruckt, zu welchen Leistungen die Bürgerwissenschaft, neudeutsch auch ‚Citizen Science‘ genannt, fähig ist. Dank dieses enormen Engagements steht uns jetzt ein Datenfundus zur Verfügung, der umfassend Auskunft über den Zustand der Natur gibt und unverzichtbare naturschutzrelevante Erkenntnisse liefert“, erklärte Prof. Beate Jessel. Die Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) erwies allen Beteiligten an dem Mammutprojekt größte Anerkennung, als sie das Werk im Rahmen einer Festveranstaltung im Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig in Empfang nahm.
Auch die „nackten Zahlen“ zur Bestandssituation der heimischen Vogelarten sind beeindruckend: Aktuell brüten 280 Vogelarten in Deutschland, davon regelmäßig 248 einheimische Arten. Der Rest verteilt sich auf unregelmäßig brütende oder gebietsfremde Vogelarten. Insgesamt brüten hierzulande rund 80 Millionen Vogelpaare. Damit entfällt auf jeden Einwohner Deutschlands ein Vogelpaar. Die mit Abstand häufigsten Arten sind Buchfink und Amsel mit jeweils über acht Millionen Paaren, gefolgt von der Kohlmeise mit mehr als fünf Millionen Paaren. Zusammen mit 19 weiteren Arten, deren Bestände über eine Million Paare erreichen, machen sie 80 Prozent aller in Deutschland brütenden Vögel aus. Diese Arten sind nicht nur sehr häufig, sondern auch weit verbreitet. Etwa ein Fünftel aller einheimischen Brutvogelarten besiedelt mehr als 90 Prozent der Landfläche Deutschlands. Auf der anderen Seite stehen mit knapp 100 Arten etwa doppelt so viele, die auf weniger als zehn Prozent der Landesfläche brüten. Davon sind viele Arten stark gefährdet, wie der Seggenrohrsänger, dessen Bestände sehr stark abgenommen haben und nur mithilfe sehr großer Schutzanstrengungen vor dem Erlöschen bewahrt werden können.
„ADEBAR versetzt uns erstmals in die Lage, Veränderungen des Brutareals von Vogelarten seit etwa Mitte der 1980er-Jahre sichtbar werden zu lassen. Gleichermaßen beeindruckend wie alarmierend ist die Erkenntnis, wie sensibel Vogelarten auf Veränderungen in ihren Brutlebensräumen reagieren können“, wies Dr. Kai Gedeon, Vorsitzender der Stiftung Vogelwelt, auf die überraschend große Populationsdynamik einzelner Arten hin. „Die Art mit der größten Bestandsabnahme seit Mitte der 1980er-Jahre ist das Rebhuhn, die Art mit den größten Arealverlusten die Haubenlerche, dicht gefolgt vom Vogel des Jahres 2013, der Bekassine. Es gibt aber auch positive Entwicklungen: Das Schwarzkehlchen hat sich stark ausgebreitet“, bilanzierte Gedeon. Insgesamt überwiegt aber der Anteil an Arten, deren Brutareal schwindet.
„Offenkundig ist, dass viele Arten der Agrarlandschaft weite Bereiche des noch in den 1980er- Jahren besiedelten Brutareals geräumt haben“, betonte Bernd Hälterlein, Vorsitzender des Dachverbandes Deutscher Avifaunisten. Betroffen sind vor allem Arten des Feuchtgrünlandes, aber auch solche des zunehmend industriell bewirtschafteten Ackerlandes. Uferschnepfe und Wiesenpieper haben bereits viele Brutgebiete aufgrund Entwässerung, Grünlandumbruch und der Intensivierung der Grünlandnutzung aufgegeben. Die Bestände vieler auf dem Boden brütenden Feldvögel, wie Kiebitz und Feldlerche, sind vor allem im zurückliegenden Jahrzehnt stark zurückgegangen. Regional oder lokal sind auch diese Arten bereits aus der Landschaft verschwunden. Hälterlein forderte: „Der sich in den letzten Jahren beschleunigende Niedergang auch ehemals häufiger Vogelarten der Normallandschaft – also in Allerweltslebensräumen jenseits der großen Naturschutzgebiete oder Nationalparks – muss allen gesellschaftlichen Akteuren eine Verpflichtung sein, umgehend gegenzusteuern.“
„Vogelarten sind darüber hinaus ausgezeichnete Indikatoren, mit deren Hilfe sich stellvertretend die Entwicklung der Artenvielfalt und die Landschaftsqualität messen lassen. Geht es ihnen schlecht, so sind auch viele andere Tiergruppen betroffen“, erklärte BfN-Präsidentin Prof. Jessel und forderte mehr Weitblick bei der Nutzung unserer natürlichen Ressourcen ein. „Die aktuellen Befunde verpflichten uns – abseits dringend notwendiger Analysen – dazu, nun auch Taten folgen zu lassen, um den Erhaltungszustand unserer Vogelwelt deutlich zu verbessern.“ Anderenfalls drohe ein dramatischer Verlust an Artenvielfalt, der weit über das Verschwinden einzelner Vogelarten hinausgehe. Der neue Atlas deutscher Brutvogelarten bietet hierfür belastbare Informationen und ausgezeichnete Argumentationshilfen.
Quelle: Gemeinsame Pressemitteilung der Stiftung Vogelwelt Deutschland, des Dachverbands Deutscher Avifaunisten und des Bundesamtes für Naturschutz
Informationen zum „Atlas Deutscher Brutvogelarten“/ Bezug:
Format ca. 24,5 x 32,5 cm, gebunden, durchgehend 4-farbig, umfassende Informationen zur Brutverbreitung und zur Bestandsentwicklung zu 311 Brutvogelarten mit Verbreitungskarten. Illustrationen von Paschalis Dougalis, einführende Kapitel, Literaturverzeichnis, Namen aller Mitarbeiter, 800 Seiten.
ISBN-13: 978-3981554335
Preis: 98,00 Euro (Mitarbeiterpreis bis 31.12.2015: 39,90 Euro zzgl. Versandkosten).
Das Buch kann online bestellt werden unter: www.dda-web.de
AVIS IMPORTANT : Veuillez-respecter le code de déontologie en nature!
Ces derniers temps, quelques cas non tolérables de non-respect du code de déontologie à respecter par les observateurs, voire des violations des lois de protection de la nature et des espèces, nous ont malheureusement été communiqués. Avec le début de la saison de nidification, il nous tient à rappeler que le comportement respectueux des observateurs et photographes envers les oiseaux est particulièrement important et ceci non-seulement dans le cas de nidifications et dans des réserves, mais partout où l’on observe des oiseaux.
Malgré des distances focales toujours plus performantes, certains photographes animaliers ne semblent pas vouloir respecter les distances minimales ou les zones protégées pour se rapprocher d’avantage de leur cible. C’est à cet effet, que nous nous adressons aux photographes, en leur rappelant de respecter le code de déontologie du photographe animalier.
Nous sommes conscients que la majorité des photographes et observateurs respectent ces règles et que ces cas nous rapportés ne concernent que quelques utilisateurs d’ornitho.de/lu non-respectueux. La liste des espèces „masquées“ est jusqu’ici restreinte, mais si par contre nous devrions constater que ces cas se multiplieraient, nous serions contraints de masquer un plus grand nombre d’observations afin que les oiseaux les plus recherchés ne soient plus dérangés. Nous sommes d’avis que la protection des oiseaux vaut plus que d’avoir des portraits attrayants de certaines espèces.
Il nous tient à cœur de vous demander de bien vouloir relire le code de déontologie et de le respecter sur le terrain, pour le bien-être des oiseaux et le plaisir des observateurs, esp. des photographes.