Das Monitoring rastender Wasservögel in Deutschland
-
Zähltermine
Wasservogelzählung
-
Hintergrund und Ziele
-
Mitmachen!
-
Dateneingabe in ornitho.de
Rastende Gänse und Schwäne
-
Hintergrund, Ziele und Methoden
-
Mitmachen!
-
Dateneingabe in ornitho.de
Kranich-Schlafplatzzählung
-
Hintergrund, Ziele und Methoden
-
Mitmachen!
-
Dateneingabe in ornitho.de
Anleitungen, Hinweise und Tipps
Technische Hinweise
-
Erste Schritte / Registrierung
-
Persönliche Einstellungen
Beobachtungen melden
-
Beobachtungen melden (Hintergrund)
-
Beobachtungen melden (Praxis)
-
Beobachtungslisten-Funktion
-
Schutz von Beobachtungen
-
Die ornitho-App „NaturaList“
-
Beobachtungen bearbeiten/löschen
Daten auswerten
-
Datenbank-Abfragen
-
Verbreitung auf Rasterbasis (Atlas-Tool)
-
Foto- und Tondokumente
-
QR-Codes von ornitho.de
Fachliche Tipps
-
Alter und Geschlecht
-
Vergabe von Brutzeitcodes
-
Eingabe von Koloniebrütern
-
Projekt ''NocMig''
-
Seltenheitenkommissionen
Bestimmungshinweise
-
Krähenhybriden
-
Schwanzmeisen
-
Intermediäre (Trauer)Bachstelzen
-
Lautäußerungen Spechte
Aktuelle Nachrichten
Seite :
|<
<
23
24
25
26
27
28
29
30
31
>
>|
n/Seite :
Anzahl : 354
Dienstag, 4. Oktober 2011
avinews
Zur aktuellen Bestandssituation der Vögel der Agrarlandschaft
Keine andere Vogelartengruppe war in den letzten Jahrzehnten in Deutschland von so starken und anhaltenden Bestandsrückgängen betroffen wie die Vögel der Agrarlandschaft. Hauptursache für den Artenrückgang ist die Intensivierung in der Landwirtschaft, so Prof. Franz Bairlein, Präsident der Deutschen Ornithologen-Gesellschaft. Besonders dramatisch: Seit einigen Jahren verschärft der Wegfall der EU-Flächenstilllegungen und der zunehmende Energiepflanzenanbau diese Entwicklung sprunghaft! Die derzeitigen politischen Rahmenbedingungen geben kaum Hoffnung auf Entspannung der Situation. Vor diesem Hintergrund wenden sich die Deutsche Ornithologen-Gesellschaft (DO-G) und der Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) mit einem Positionspapier an die Öffentlichkeit. Die Mitglieder dieser Verbände stellen das wichtigste Wissenschaftsgremium zur Vogelforschung und zum Vogelschutz in Deutschland dar. Sie fordern die Politik zur Umsetzung agrar- und umweltpolitischen Maßnahmen auf, um umgehend eine Stabilisierung und Umkehr dieser negativen Entwicklungen zu ermöglichen.
Mit der Intensivierung der landwirtschaftlichen Nutzung ging eine enorme Veränderung der Landschaft einher: Die Vergrößerung der Schläge mit dem Verlust von Hecken, Feldgehölzen und Kleingewässern, Vereinheitlichung der Kulturen und oft fehlender Feldfruchtwechsel. Pflanzenschutzmittel verdrängen Wildkräuter und damit Insektenlebensraum. Mahd- und Erntezyklen haben sich verkürzt, Grünland wurde entwässert und teilweise umgebrochen, Stilllegungsflächen sind aus der Landschaft verschwunden. Der anhaltende Bestandsrückgang von Uferschnepfe, Kiebitz, Braunkehlchen bis hin zur Feldlerche, die als Bioindikatoren den Zustand der Natur und Umwelt charakterisieren, verdeutlicht den Verlust an Biodiversität in der Agrarlandschaft. Das vorliegende Positionspapier zeigt die dringend erforderlichen Sofortmaßnahmen zum Erhalt der Feldvögel auf und wendet sich damit vor allem an Verantwortliche und Entscheidungsträger in der Politik. Die Stellungnahme verdeutlicht, dass wir uns durch die jüngste Entwicklung im Zusammenhang mit dem verstärkten Energiepflanzen-Anbau beschleunigt von dem politisch vereinbarten Ziel entfernen, den Rückgang der biologischen Vielfalt zu stoppen. Die Förderung regenerativer Energien und der Schutz der biologischen Vielfalt geraten zunehmend in Konflikt miteinander.
(V.i.S.d.P. Dr. Krista Dziewiaty, 038792-7744, krista.dziewiaty@t-online.de)
Positionspapier zur aktuellen Bestandssituation der Vögel der Agrarlandschaft: Download
Foto: E. Lietzow
aufgegeben von Christopher König
Mittwoch, 7. September 2011
avinews
Alle Jahre wieder: Schelladler Tõnn auf dem Weg in sein Winterquartier!
Nachdem es der besenderte Schelladler Tõnn in den letzten Jahren immer wieder geschafft hat, von Vogelbeobachtern unbemerkt den deutschen Luftraum zu durchqueren, hat er sich nun Ende August erneut auf den Weg in sein spanisches Winterquartier gemacht. Er hat sein schwedisches Sommerrevier damit ein wenig früher verlassen als 2010. Nach dem Verlauf seines Zuges der letzten Tage sieht es so aus, als würde er in der nächsten Zeit erneut über Deutschland fliegen. Am 04.09. hat der Adler bereits die Gegend um den bekannten Zugvogel-Flaschenhals der Halbinsel Falsterbo erreicht. Man kann also davon ausgehen, dass er in den nächsten Tagen die Ostsee überqueren wird. Vogelbeobachter sollten also z.B. auf Fehmarn des Öfteren den Blick gen Himmel richten, damit der bekannte „Phantomadler“ den deutschen Beobachtern nicht erneut durch die Lappen geht!
Zweijähriger Schreiadler aus Deutschland verbringt den Sommer in Weißrussland
Zum ersten Mal ist es möglich gewesen, die Wege eines jungen selbständigen Schreiadlers über einen Zeitraum von 2 Jahren dauerhaft mit Hilfe eines Satellitensenders zu verfolgen. Der Vogel wurde im Jahr 2009 als Nestling in Norddeutschland besendert. Den Sommer 2010 verbrachte er in Bulgarien, in diesem Jahr hat er in Weißrussland übersommert.
Dank der großartigen Arbeit von Birdlife Weißrussland war es nun auch möglich, den Vogel im Feld zu beobachten und zu fotografieren. Anders als von Adlerexperte Bernd Meyburg erwartet, war der Schreiadler jedoch nicht Teil eines Jungvogeltrupps. Solch einen Trupp von „Halbstarken“ hatte Meyburg vor einigen Jahren in Bulgarien beobachtet. Der Schreiadler wurde zusammen mit nur einem weiteren Schreiadler unbekannten Alters, möglicherweise ein Altvogel, beobachtet. Der besenderte Vogel scheint in einem guten Gesundheitszustand zu sein und verhält sich scheu.
Dass sich der Vogel den Sommer über in Gebieten weitab seines deutschen Geburtsortes aufhält erklärt, warum es nahezu keine Beobachtungen junger Schreiadler aus Deutschland gibt.
Ein weiterer 1 Jahr alter deutscher Schreiadler ist in diesem Sommer nach Litauen geflogen.
Noch immer ist das Wissen über die lange Phase vom Selbständigwerden bis zur ersten Brut als ausgewachsener Schreiadler sehr gering. Die Experten hoffen daher, dass die aktuell besenderten Vögel noch weitere Jahre auf ihrem Weg begleitet werden können.
In England startete der British Trust for Ornithology (BTO) in diesen Monaten ein überaus interessantes Projekt. Ziel ist es, mehr über die Wanderungen des Kuckucks von England nach Afrika zu erfahren.
Der Kuckuck hat in den letzten 25 Jahren in Großbritannien mehr als 50 % seines Bestandes verloren. Für dieses Projekt wurden nun 5 Kuckucke beringt und mit nur 5g schweren Sendern ausgestattet, um zu verfolgen, welche Routen und Strecken sie zurücklegen, nachdem sie ihr Brutgebiet in East Anglia verlassen haben.
Erste Ergebnisse kann man bereits jetzt auf den Seiten des BTO bewundern und auch die "persönlichen" Blogs der 5 Protagonisten lesen. Beispielsweise sind 2 Kuckucke auf ihrem langen Zug gen Süden jetzt in der Sahara angekommen, einem der Orte, von denen die Forscher hohe Gefahren erwarten.
Im Spätsommer versammeln sich im Wattenmeer vor allem in der äußeren Elbmündung bis zu 200.000 Tiere zur Großgefiedermauser. Das entspricht etwa zwei Dritteln der nordwest-europäischen Population, die seit der Jahrtausendwende um dreißig bis vierzig Prozent abgenommen haben. Warum die Bestände eines der bekanntesten Wattenmeervögel so rapide abnehmen, ist bisher unklar. Unter anderem um Hinweise auf diese Frage zu bekommen, haben Wissenschaftler des NABU und des Forschungs- und Technologiezentrums Westküste (FTZ) der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel im Juni drei Brandgänse der Wattenmeerküste Schleswig-Holsteins mit solarbetriebenen Satellitensendern ausgestattet.
Die drei weiblichen Brandgänse, die auf die Namen Tonja, Kati und Diva getauft wurden, wurden im Beltringharder Koog nördlich von Husum und im Bereich der vom NABU Schleswig-Holstein betreuten Eidermündung besendert. Ihre 30 g leichten, solarbetriebenen Sender tragen sie wie Rucksäcke auf ihrem Rücken. Sie registrieren stündlich bis auf wenige Meter genau die Aufenthaltsorte der Tiere und schicken diese alle drei Tage an einen Satelliten, der die Daten wiederum an eine Bodenstation weiterleitet. Das Michael-Otto-Institut im NABU und das FTZ können diese Informationen über das Internet abrufen. Die Sender, die vom NABU Club, einem Zusammenschluss besonderer Förderer und Freunde des NABU, finanziert wurde, können mehrere Jahre aktiv bleiben und behindern die Vögel weder beim Fliegen noch bei der Aufzucht der Jungtiere.
Von der Satellitentelemetrie erhoffen sich die Wissenschaftler Antworten auf eine Vielzahl weiterer naturschutzrelevanter Fragen, wie dem Einfluss von Störungen und wie verschiedene Aufenthaltsgebiete der Tiere miteinander in Beziehung stehen. Spannend ist hierbei, ob alle drei besenderten Tiere in die Elbmündung ziehen werden, oder ob auch alternative Mausergebiete genutzt werden. Die neuen Erkenntnisse stellen damit eine wichtige Ergänzung zu den langjährigen Zählungen im Rahmen des Brut- und Rastvogelmonitorings im Wattemeer dar.
Von der lokalen bis zur internationalen Ebene mit einer Plattform! Durch die Erweiterung der ornitho-Familie um ornitho.de und ornitho.lu wird es künftig möglich sein, nicht nur in der Schweiz, sondern auch in Italien, zunehmend mehr französischen Departements sowie in Katalonien Vogelbeobachtungen über optisch und inhaltlich sehr ähnliche Internetportale einzugeben (auch Österreich könnte folgen, erste Gespräche wurden bereits aufgenommen). Und nicht nur das: Da hinter allen ornitho-Seiten die gleiche Datenstruktur steht, werden mittelfristig auch länderübergreifende Darstellungen möglich, die dann von der Stiefelspitze Italiens bis nach Flensburg reichen werden sowie den deutschsprachigen Teil Mitteleuropas und nahezu den gesamten Alpenraum umfassen.
aufgegeben von Johannes Wahl
Montag, 20. November 2006
tipnews
Zwerggänse mit Satellitensendern unterwegs
Die Brutbestände der Zwerggans nehmen seit vielen Jahren insbesondere im westlichen Teil der Arktis dramatisch ab. Seit den 1980er Jahren engagiert sich die schwedische Jägerschaft intensiv für den Erhalt dieser Art in Schweden. Schon seit einigen Jahren werden Zwerggänse in Schweden intensiv nachgezüchtet, um die Jungtiere dann in die Wildnis entlassen zu können. Hierfür wurde in den 2000er Jahren eine Zucht aus russischen Wildvögeln aufgebaut. Mittlerweile können alljährlich etwa 50 dies- und vorjährige Gänse in der Nähe der Brutgebiete freigelassen werden, wo sie hoffentlich Anschluss an die wilden Zwerggänse finden.
Während die Brutgebiete der Zwerggänse in Skandinavien und auch die Winterplätze der Art gut bekannt sind, fehlt es an Wissen über die konkreten Zwischenrastplätze und Zugrouten im Herbst und im Frühjahr. Um dies zu untersuchen, wurden 2014 fünf Zwerggänse mit Satellitensendern ausgestattet. Die Zugwege dieser Gänse in ihr Überwinterungsgebiet können nun auf www.blessgans.de unmittelbar und detailliert verfolgt werden. Aus Schutzgründen beginnen die Daten der Reisen der Gänse erst Ende August, als die Gänse ihr Brutgebiet bereits verlassen hatten. Dies ist notwendig, um die Brutgebiete dieser bedrohten Art vor weiteren Störungen zu schützen.
Zwei der besenderten Vögel halten sich aktuell offenbar nordwestlich von Bremen auf, vermutlich unter Graugänsen. Die Vögel tragen farbige Ringe mit individuellen Codes. Beobachtungen und Ringablesungen dieser Vögel sind unbedingt willkommen! Bitte achten Sie auch auf weitere Zwerggänse in den Gänsetrupps!
Wer einen besenderten Vogel oder einen Trupp Zwerggänse beobachtet, möge sich bitte direkt bei Dr. Helmut Kruckenberg telefonisch unter 0174 / 9938032 oder per E-Mail an helmut.kruckenberg(at)blessgans.de melden.
Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
Dr. Helmut Kruckenberg Institute for Waterbird and Wetlands Research (IWWR) e.V. Germany
Alarmierend: 421 Millionen Vögel weniger als vor 30 Jahren
Die Bestände zahlreicher europäischer Vogelarten gehen seit vielen Jahren dramatisch zurück. Betroffen sind vor allem häufige Arten wie Haussperling, Star, Feldlerche oder Rebhuhn. Verantwortlich dafür seien die zunehmend intensivierte Landwirtschaft sowie die Vernichtung natürlicher Lebensräume. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der University of Exeter, die jüngst im Wissenschaftsmagazin Ecology Letters veröffentlicht wurde.
Die Forscher schätzen, dass heute etwa 421 Millionen Vögel weniger in Europa leben als noch vor drei Jahrzehnten, was einem Rückgang von etwa 20 Prozent entspricht. Alarmierend ist, dass unter den häufigen Vogelarten insbsondere die kleineren im Bestand überproportional abgenommen haben. Dies wirkt sich unmittelbar negativ auf die Ökosystemdienstleistungen aus, die von kleineren Vögeln bspw. durch Schädlingskontrolle erbracht werden.
Bemühungen zum Schutz setzen oftmals erst dann ein, wenn die Arten bereits selten geworden und gefährdet oder vom Aussterben bedroht sind. Beispielsweise zeigen in Deutschland Wiesenweihe, Großtrappe und Großer Brachvogel dank aufwändiger - und deshalb teurer – Schutzmaßnahmen einen positiven Bestandstrend. Oder es handelt sich um bekannte Sympathieträger des Naturschutzes, meist attraktive Großvogelarten wie Weißstorch, Kranich oder Seeadler.
Europaweit kam es vor allem zwischen 1980 und 2000 zu starken Bestandsabnahmen. Im neuen Jahrtausend hatte sich die Talfahrt dann verlangsamt. Aktuelle Forschungsergebnisse aus Deutschland weisen allerdings darauf hin, dass die kurze Verschnaufpause bereits vorbei ist. Seit Aufgabe der von der EU geförderten Stilllegung landwirtschaftlicher Anbauflächen zum Ende des letzten Jahrzehnts (die als Ordnungsinstrument nicht zum Zwecke des Naturschutzes sondern zur Stabilisierung der Marktpreise geschaffen worden war) und dem rasant steigenden Anbau von Energiepflanzen wie Mais, nimmt die Verarmung der Artenvielfalt in der Agrarlandschaft wieder dramatisch zu. Dies zeigt der alljährlich vom Bundesamt für Naturschutz erstellte „Indikator für Artenvielfalt und Landschaftsqualität“.
Fazit der Forscher: Um den allgemeinen Rückgang der Vögel in der „Normallandschaft“ aufzuhalten, sind effektive Maßnahmen zum Schutz der Vögel, die stellvertretend für die Artenvielfalt insgesamt stehen, und ihrer Lebensräume dringlicher denn je. Große Sorge bereiten insbesondere die dramatischen Verluste in der Agrarlandschaft, die immerhin rund 50 % der Landfläche Deutschlands einnimmt.
Die Forschungsergebnisse der Exeter-Studie basieren auf Daten von 144 europäischen Vogelarten aus 25 europäischen Ländern, die im Rahmen des pan-europäischen Brutvogelmonitorings in den letzten drei Jahrzehnten erhoben wurden. Daten aus Deutschland stellte der Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) bereit, der – unterstützt durch Bund und Länder - das Vogelmonitoring auf nationaler Ebene koordiniert. Der schleichende Verlust der Artenvielfalt und die alarmierenden Bestandsrückgänge der Brutvögel Deutschlands sind auch Schwerpunkt des aktuellen Statusberichts „Vögel in Deutschland 2013“. Die gemeinsam vom Bundesamt für Naturschutz, der Länderarbeitsgemeinschaft staatlicher Vogelschutzwarten und dem DDA herausgegebene Publikation kann über den DDA-Schriftenversand bezogen oder hier kostenlos heruntergeladen werden.
Sie möchten künftig direkt über aktuelle Informationen aus der Arbeit des DDA und neue Nachrichten aus der Vogelwelt informiert werden? Dann sollten Sie unseren Newsletter abonnieren und wir senden Ihnen eine E-Mail, sobald es interessante Neuigkeiten gibt!
Fehlende Texte auf ornitho.de - bitte sehen Sie von weiteren Hinweisen und Anrufen ab. Vielen Dank!
Wie Sie sehen, gibt es auf ornitho.de eine kleine Störung: Statt der Texte erscheinen die Textkonstanten auf der Webseite, z.B. MENU_TEXT_SEND statt "Beobachtungen melden".
Wir haben das Entwicklerteam bereits informiert. Bitte sehen Sie deshalb von weiteren Hinweisen und Anrufen ab. Vielen Dank!