Das Monitoring rastender Wasservögel in Deutschland
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Montag, 1. Juni 2015
technews
Neues Menü mit Anleitungen, Hinweisen und Tipps rund um ornitho
Die bislang vorwiegend in der Benutzeranleitung oder den FAQs zu findenden Informationen und Hinweise zur Nutzung von ornitho wurden nun überarbeitet und übersichtlich in das bereits vor einiger Zeit eingerichtete Menü „Anleitungen, Hinweise und Tipps“ integriert.
Von der Registrierung über das Melden der eigenen Beobachtungen bis hin zur Datenbankrecherche werden Ihnen viele technische Hinweise gegeben, die den Umgang mit dem Portal erleichtern. Darüber hinaus haben wir einige fachliche Tipps, z.B. zur Meldung von Greifvogelbeobachtungen mit Bruthinweisen oder zur Dokumentation von Seltenheiten bei den Avifaunistischen Kommissionen zusammengestellt.
Wir hoffen, dass Ihnen die neue Menüstruktur die Nutzung von ornitho.de und ornitho.lu erleichtert und Sie bei Fragen und Problemen auf diese Weise schnell und einfach Antworten und Lösungen finden. Die Benutzeranleitung und die FAQs stehen Ihnen darüber hinaus weiterhin wie gewohnt zur Verfügung. Sollte noch die eine oder andere Frage offen bleiben, wenden Sie bitte an hilfe@ornitho.de.
Viele Grüße und weiterhin schöne Beobachtungen wünscht
Das Team von ornitho.de und ornitho.lu
aufgegeben von Christopher König
Samstag, 23. Mai 2015
avinews
Starkes Auftreten von Rotfußfalken im Alpenvorland - woher und wohin?
In den letzten Tagen kam es im südlichen Baden-Württemberg und Bayern zu einem starken Auftreten von Rotfußfalken. Bereits nördlich der Donau traten sie aber (zumindest bislang) nur vereinzelt auf. Auch in der Schweiz sind seit Ende April überdurchschnittlich viele aufgetaucht, nicht so jedoch weiter nördlich und westlich in Europa. Wie lässt sich dieses Auftretensmuster erklären?
Einen aufschlussreichen Einblick gibt eine Zusammenfassung aller Daten dieses Frühjahrs im "ornitho-Land", die Gaëtan Delaloye, Entwickler des ornitho-Systems (und begeisterter Orni, wie man immer wieder merkt), erstellt hat. Sie zeigt eindrücklich, dass sich das starke Auftreten mindestens von Katalonien über Südfrankreich und entlang des ganzen Alpennordrandes, aber auch südlich der Alpen von der Camargue über Norditalien und das südliche Österreich erstreckt.
Rotfußfalken zeigen einen ausgeprägten Schleifenzug und ziehen – im Vergleich zum Herbst – im Frühjahr deutlich weiter westlich aus Afrika zurück in die osteuropäischen Brutgebiete. In manchen Jahren können sie dabei weit nach Westen verdriftet werden. Meist sind starke Ostwinde der Auslöser für ein überdurchschnittliches Auftreten in unserem Raum, so zuletzt 2008, als auch in den Niederlanden und Norddeutschland um Mitte Mai in der Summe mehrere Hundert Rotfußfalken für Furore sorgten. Auch in diesem Frühjahr wurden sie offenbar besonders weit nach Westen verdriftet und traten in der Folge in deutlich überdurchschnittlichen Anzahlen in Spanien und an der französischen Mittelmeerküste, vereinzelt sogar auf den Kanarischen Inseln auf. Was der Auslöser dafür war, ist derzeit noch unklar, besondere Ostwetterlagen traten in den vergangenen Wochen über Süd- und Mitteleuropa jedenfalls nicht auf, und in unserem Raum herrschten seit Ende April vor allem westliche und nordwestliche Strömungen vor. Das könnte plausibel erklären, weshalb sie nicht weiter nach Norden vordrangen. Die besonders weit nach Westen verdrifteten Vögel scheinen auf dem in Richtung ihrer Brutgebiete in Südosteuropa im Anblick der Alpen deren direkten Überflug gescheut zu haben und sie derzeit nördlich und südlich zu umfliegen. Eine vertiefende Betrachtung nach Abschluss des Einflugs scheint lohnend, um den hier geäußerten ersten Vermutungen nachzugehen.
Wahrlich beeindruckend, wie zeitnah sich durch die Zusammenführung der Daten aus den verschiedenen Onlineportalen inzwischen solche Einflüge darstellen und teilweise auch erklären lassen. Wie war das noch vor nicht einmal vier Jahren?
Einen ereignisreichen Ausklang des Frühjahrszuges wünscht
das Team von ornitho.de und ornitho.lu
Beobachtungen von Rotfußfalken im Frühjahr 2015. Der grün hinterlegte Raum verfügt über ein ornitho-System (Datenstand: 23.05.2015)
aufgegeben von Christopher König
Mittwoch, 20. Mai 2015
technews
Polska – witamy w rodzinie ornitho! Polen – herzlich willkommen in der ornitho-Familie!
Seit dem 6. Mai ist ornitho.pl online! Damit hat sich die ornitho-Familie um ein gerade aus unserer Sicht sehr bedeutendes Land erweitert, dessen spannende und vielfältige Vogelwelt sich uns nun mit wenigen Klicks erschließt. Die Möglichkeiten, die sich dadurch auch für die Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern bieten, sind fantastisch. Wir freuen uns schon auf die ersten gemeinsamen Auswertungen etwa des herbstlichen Kranichzugs oder des nächsten Einflugs von Rotfußfalken.
Bitte beachten Sie unbedingt folgende wichtige Hinweise:
Sie können ornitho.pl dank des globalen Logins mit Ihren Zugangsdaten von ornitho.lu und ornitho.de direkt nutzen. Melden Sie sich dazu einfach mit Ihrer E-Mail-Adresse und Ihrem Passwort an. Bitte vermeiden Sie eine Neuregistrierung mit abweichender E-Mail-Adresse.
Ornitho.pl ist sowohl auf Polnisch, Französisch und Englisch als auch auf Deutsch verfügbar. Sie sollten sich also hoffentlich direkt zurechtfinden.
Die einzelnen ornitho-Systeme sind noch nicht miteinander vernetzt. Das heißt, dass Beobachtungen auf polnischem Gebiet, die über ornitho.de bereits eingegeben wurden und noch werden, derzeit noch nicht in ornitho.pl erscheinen und umgekehrt. Ein automatischer Datenaustausch ist jedoch geplant (und betrifft auch die Grenzregionen im Alpenraum oder am Rhein). Melden Sie Ihre Beobachtungen deshalb bitte nicht doppelt, sondern nur in einem System. Beobachtungen abseits des unmittelbaren Grenzbereichs sollten fortan unbedingt in ornitho.pl gemeldet werden.
Diese Empfehlungen gelten sinngemäß auch für alle anderen Grenzgebiete der ornitho-Familie.
Wir wünschen ornitho.pl einen reibungslosen Start und allen Beobachterinnen und Beobachtern viele neue, spannende Einblicke in das vogelkundliche Geschehen! Einen ersten Paukenschlag gab es direkt wenige Tage nach dem Start des Portals: Über ornitho.pl wurde Polens erster Saharasteinschmätzer gemeldet.
Patric Lorgé, Christopher König und Johannes Wahl
für das Team von ornitho.de und ornitho.lu
Regionen mit ornitho-System (Stand: Mai 2015):
aufgegeben von Christopher König
Freitag, 24. April 2015
avinews
80 Millionen Brutpaare in 400.000 ehrenamtlichen Stunden: ADEBAR feierlich der Öffentlichkeit vorgestellt
Im Rahmen einer Festveranstaltung im Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig in Bonn wurde heute der Atlas Deutscher Brutvogelarten (ADEBAR) von der Stiftung Vogelwelt Deutschland und dem Dachverband Deutscher Avifaunisten der Öffentlichkeit vorgestellt.
Bonn, 24.4.2015: Die Kartierung von 80 Millionen Brutpaaren und damit mehr als 400.000 Stunden ehrenamtlicher Arbeit stecken in „ADEBAR“, dem neuen Atlas Deutscher Brutvogelarten. Damit liefert das Werk einen umfassenden Datenfundus zu allen 280 in Deutschland brütenden Vogelarten. Es belegt dabei unter anderem, dass Buchfink und Amsel die häufigsten Arten sind. Vorgestellt wurde der Brutvogelatlas heute von der Stiftung Vogelwelt Deutschland und dem Dachverband Deutscher Avifaunisten in Bonn.
Das 800-seitige Werk entstand in mehr als zehnjähriger Arbeit und beschreibt die Verbreitung aller in Deutschland auftretenden Brutvogelarten. ADEBAR ist nicht nur das Ergebnis eines der größten Kartiervorhaben, zu dem jemals in Deutschland zur Mitarbeit aufgerufen wurde. Dem Projekt wurde eine Begeisterung entgegengebracht, die alle Erwartungen übertraf: Mehr als 4.000 Ehrenamtliche beteiligten sich an den Bestandserhebungen. Im Durchschnitt steuerten jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter deutlich mehr als 100 Stunden Feldarbeit bei. Rund 600.000 ausgewertete Datensätze, die auf mehr als vier Millionen kartierten Vogelrevieren basieren, liegen den Verbreitungskarten zugrunde. „Ich bin beeindruckt, zu welchen Leistungen die Bürgerwissenschaft, neudeutsch auch ‚Citizen Science‘ genannt, fähig ist. Dank dieses enormen Engagements steht uns jetzt ein Datenfundus zur Verfügung, der umfassend Auskunft über den Zustand der Natur gibt und unverzichtbare naturschutzrelevante Erkenntnisse liefert“, erklärte Prof. Beate Jessel. Die Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) erwies allen Beteiligten an dem Mammutprojekt größte Anerkennung, als sie das Werk im Rahmen einer Festveranstaltung im Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig in Empfang nahm.
Auch die „nackten Zahlen“ zur Bestandssituation der heimischen Vogelarten sind beeindruckend: Aktuell brüten 280 Vogelarten in Deutschland, davon regelmäßig 248 einheimische Arten. Der Rest verteilt sich auf unregelmäßig brütende oder gebietsfremde Vogelarten. Insgesamt brüten hierzulande rund 80 Millionen Vogelpaare. Damit entfällt auf jeden Einwohner Deutschlands ein Vogelpaar. Die mit Abstand häufigsten Arten sind Buchfink und Amsel mit jeweils über acht Millionen Paaren, gefolgt von der Kohlmeise mit mehr als fünf Millionen Paaren. Zusammen mit 19 weiteren Arten, deren Bestände über eine Million Paare erreichen, machen sie 80 Prozent aller in Deutschland brütenden Vögel aus. Diese Arten sind nicht nur sehr häufig, sondern auch weit verbreitet. Etwa ein Fünftel aller einheimischen Brutvogelarten besiedelt mehr als 90 Prozent der Landfläche Deutschlands. Auf der anderen Seite stehen mit knapp 100 Arten etwa doppelt so viele, die auf weniger als zehn Prozent der Landesfläche brüten. Davon sind viele Arten stark gefährdet, wie der Seggenrohrsänger, dessen Bestände sehr stark abgenommen haben und nur mithilfe sehr großer Schutzanstrengungen vor dem Erlöschen bewahrt werden können.
„ADEBAR versetzt uns erstmals in die Lage, Veränderungen des Brutareals von Vogelarten seit etwa Mitte der 1980er-Jahre sichtbar werden zu lassen. Gleichermaßen beeindruckend wie alarmierend ist die Erkenntnis, wie sensibel Vogelarten auf Veränderungen in ihren Brutlebensräumen reagieren können“, wies Dr. Kai Gedeon, Vorsitzender der Stiftung Vogelwelt, auf die überraschend große Populationsdynamik einzelner Arten hin. „Die Art mit der größten Bestandsabnahme seit Mitte der 1980er-Jahre ist das Rebhuhn, die Art mit den größten Arealverlusten die Haubenlerche, dicht gefolgt vom Vogel des Jahres 2013, der Bekassine. Es gibt aber auch positive Entwicklungen: Das Schwarzkehlchen hat sich stark ausgebreitet“, bilanzierte Gedeon. Insgesamt überwiegt aber der Anteil an Arten, deren Brutareal schwindet.
„Offenkundig ist, dass viele Arten der Agrarlandschaft weite Bereiche des noch in den 1980er- Jahren besiedelten Brutareals geräumt haben“, betonte Bernd Hälterlein, Vorsitzender des Dachverbandes Deutscher Avifaunisten. Betroffen sind vor allem Arten des Feuchtgrünlandes, aber auch solche des zunehmend industriell bewirtschafteten Ackerlandes. Uferschnepfe und Wiesenpieper haben bereits viele Brutgebiete aufgrund Entwässerung, Grünlandumbruch und der Intensivierung der Grünlandnutzung aufgegeben. Die Bestände vieler auf dem Boden brütenden Feldvögel, wie Kiebitz und Feldlerche, sind vor allem im zurückliegenden Jahrzehnt stark zurückgegangen. Regional oder lokal sind auch diese Arten bereits aus der Landschaft verschwunden. Hälterlein forderte: „Der sich in den letzten Jahren beschleunigende Niedergang auch ehemals häufiger Vogelarten der Normallandschaft – also in Allerweltslebensräumen jenseits der großen Naturschutzgebiete oder Nationalparks – muss allen gesellschaftlichen Akteuren eine Verpflichtung sein, umgehend gegenzusteuern.“
„Vogelarten sind darüber hinaus ausgezeichnete Indikatoren, mit deren Hilfe sich stellvertretend die Entwicklung der Artenvielfalt und die Landschaftsqualität messen lassen. Geht es ihnen schlecht, so sind auch viele andere Tiergruppen betroffen“, erklärte BfN-Präsidentin Prof. Jessel und forderte mehr Weitblick bei der Nutzung unserer natürlichen Ressourcen ein. „Die aktuellen Befunde verpflichten uns – abseits dringend notwendiger Analysen – dazu, nun auch Taten folgen zu lassen, um den Erhaltungszustand unserer Vogelwelt deutlich zu verbessern.“ Anderenfalls drohe ein dramatischer Verlust an Artenvielfalt, der weit über das Verschwinden einzelner Vogelarten hinausgehe. Der neue Atlas deutscher Brutvogelarten bietet hierfür belastbare Informationen und ausgezeichnete Argumentationshilfen.
Quelle: Gemeinsame Pressemitteilung der Stiftung Vogelwelt Deutschland, des Dachverbands Deutscher Avifaunisten und des Bundesamtes für Naturschutz
Informationen zum „Atlas Deutscher Brutvogelarten“/ Bezug:
Format ca. 24,5 x 32,5 cm, gebunden, durchgehend 4-farbig, umfassende Informationen zur Brutverbreitung und zur Bestandsentwicklung zu 311 Brutvogelarten mit Verbreitungskarten. Illustrationen von Paschalis Dougalis, einführende Kapitel, Literaturverzeichnis, Namen aller Mitarbeiter, 800 Seiten.
ISBN-13: 978-3981554335
Preis: 98,00 Euro (Mitarbeiterpreis bis 31.12.2015: 39,90 Euro zzgl. Versandkosten).
Das Buch kann online bestellt werden unter: www.dda-web.de
DRINGENDER APPELL: Bitte halten Sie sich an die Spielregeln im Gelände!
Leider wurden in der letzten Zeit erneut nicht tolerierbare Verhaltensweisen von Vogelbeobachtern und Fotografen an uns herangetragen, in denen sich die Personen weder an die aus unserer Sicht selbstverständlichen Grundsätze zum Verhalten bei der Vogelbeobachtung noch an Naturschutzgesetze gehalten haben. Insbesondere zur Brutzeit muss unser Verhalten den Vögeln gegenüber besonders vorsichtig und aufmerksam sein. Dies bezieht sich ausdrücklich nicht nur auf die Nähe von Nestern oder auf Schutzgebiete, sondern gilt generell überall dort, wo Sie Vögel beobachten!
Besonders Naturfotografen scheinen leider, trotz immer längerer Brennweiten, Mindestabstände zu wilden Vögeln zu ignorieren und Störungen in sensiblen Lebensräumen und Schutzgebieten teils unwissentlich, teils aber auch wissentlich in Kauf zu nehmen. Wir weisen deshalb vor allem an Sie, liebe Fotografinnen und Fotografen, nochmals eindringlich darauf hin, die Verhaltensregeln einzuhalten!
Wir wissen, dass es sich hier um vergleichsweise wenige „schwarze Schafe“ handelt. Dennoch werden wir gezwungen sein, die Daten weiterer Arten generell automatisch zu schützen, wenn sich die Hinweise auf das Fehlverhalten einzelner ornitho-Nutzer weiter häufen. Aktuell ist die Liste der automatisch geschützten Arten, deren Meldungen für die Öffentlichkeit unsichtbar sind, bewusst sehr kurz gehalten. Das würden wir gerne so belassen, der Schutz speziell der Vogelwelt, aber auch aller anderen Tiere und Pflanzen hat jedoch – und da sprechen wir sicher allen Beobachterinnen und Beobachtern aus dem Herzen – Vorrang gegenüber der Attraktivität des Portals!
Also: Rufen Sie sich die Hinweise zum Verhalten im Gelände bitte nochmals in Erinnerung und halten Sie sich – zum Vorteil aller – unbedingt daran.
An Ihre Vernunft appelliert
das Team von ornitho.de und ornitho.lu
Foto: S. Trösch
aufgegeben von Christopher König
Donnerstag, 2. April 2015
avinews
Vögel in Deutschland aktuell: Rückblick auf den Winter 2014/15
Sehr mild und wenig sonnig verlief der meteorologische Winter 2014/15. Die meist nur kurzen winterlichen Witterungsphasen beschränkten sich größtenteils auf den Süden Deutschlands. In der April-Ausgabe von Der Falke betrachten wir in der Rubrik „Vögel in Deutschland aktuell“ das vogelkundliche Geschehen in den Monaten Dezember bis Februar.
Die milden Verhältnisse wirkten sich auch auf den Rastbestand des Zwergschwans aus, der im Rahmen einer europaweiten Synchronzählung im Januar 2015 gezielt erfasst wurde. Nach den gleichwohl noch vorläufigen Daten ist davon auszugehen, dass im Januar bis zu 4000 (vielleicht sogar mehr) Zwergschwäne in Deutschland rasteten. Das ist der höchste seit mindestens 1990 in Deutschland dokumentierte Bestand zu dieser Jahreszeit. Im Frühjahr sind die Anzahlen deutlich höher: So rasteten alleine in Schleswig-Holstein Anfang März um die 6.000 Zwergschwäne (s. Nachricht „Synchronzählung Zwergschwan in Schleswig-Holstein“).
Reich gedeckt war der Tisch insbesondere in der Nähe größerer Obstplantagen für die Wacholderdrosseln, die sich im Herbst auffällig rargemacht hatten: Sie kamen mit dem kurzen Wintereinbruch kurz vor Jahresende, und das in beeindruckenden Anzahlen. Tief „Hiltrud“ brachte Ende Dezember 2014 den Winter in weite Teile West- und Mitteleuropas, was zu einem Abzug der Wacholderdrosseln führte. Diese wurden dabei teilweise in ungewöhnlich großen Trupps von mehreren Tausend Vögeln festgestellt. In unserem Beitrag stellen wir das Auftreten der Wacholderdrosseln im vergangenen Winter zeitlich und räumlich grafisch dar.
Noch eindrucksvoller dürften zweifelsohne die mehreren Millionen Bergfinken gewesen sein, die sich an mindestens zwei Massenschlafplätzen in Hessen und Südbaden versammelten. Das Schauspiel des morgendlichen Ab- und abendlichen Einflugs wurde an manchen Tagen von Hunderten teils von weither angereisten Besuchern bewundert.
Den Beitrag „Vögel in Deutschland aktuell: Winter 2014/15: Zwergschwäne in großer Zahl, Wacholderdrosseln in Massen und Bergfinken in Millionen“ können Sie hier als PDF herunterladen. Alle weiteren Beiträge finden Sie unter Publikationen und Auswertungen.
Das komplette Falke-Heft 04/2015 mit vielen weiteren Beiträgen, u.a. über die verborgene Vielfalt der Rohrsänger, die Hybridisierung von Schrei- und Schelladlern, Seeschwalben auf Neuwerk sowie Regenbrachvögel und Bluthänflinge können Sie über die Internetseite von „Der Falke“ beziehen.
Viel Spaß beim Lesen wünscht das Team von ornitho.de und ornitho.lu!
Mit der dritten Ausgabe der Reihe „Seltene Vögel in Deutschland“ wird nun erstmals bereits rund ein Jahr nach den letzten enthaltenen Beobachtungen ein vollständiger Bericht über das Auftreten von Seltenheiten in Deutschland präsentiert. Dank der zeitnahen Dokumentation von Seltenheiten durch die zahlreichen BeobachterInnen und die gute Zusammenarbeit mit den Avifaunistischen Landeskommissionen konnte damit an internationale Vorbilder angeknüpft werden.
Die dritte Ausgabe von „Seltene Vögel in Deutschland“ umfasst 76 Seiten. Im Kernbeitrag des Heftes werden die Nachweise seltener Vogelarten in Deutschland im Jahr 2013 veröffentlicht. Nach einem erst nachträglich bekannt gewordenen deutschen Erstnachweis des Kanadakranichs 2010, gelang 2013 ein weiterer Nachweis, der ebenso zu den Highlights dieses Jahrgangs gehört wie eine als Wildvogel angesehene Kleine Bergente sowie die zweiten Nachweise von Haussegler, „Östlicher Klappergrasmücke“ und Steinortolan. Zum dritten Mal seit 1977 wurde ein Steppenadler in Deutschland als vermutlicher Wildvogel anerkannt. Diese und mehrere hundert weitere Nachweise werden detailliert und mit zahlreichen Fotos und ergänzenden Grafiken und Karten präsentiert.
Ein Artikel von Jochen Dierschke beschäftigt sich mit dem Vorkommen der Pazifischen Ringelgans in Deutschland. Nach dem Erstnachweis 1975 gab es bis in die 1980er Jahre nur wenige weitere Nachweise in Deutschland. Seit Mitte der 1990er Jahre wird die Art aber alljährlich und in steigender Zahl nachgewiesen. Neben einer ausführlichen Erläuterung der Häufigkeit in Deutschland sowie der Phänologie und räumlichen Verteilung der Nachweise werden Rastdauer, Ortstreue, Altersverteilung und Ringfunde diskutiert.
In mehreren westwärts gerichteten Ausbreitungswellen hat sich der Grünlaubsänger in Deutschland mittlerweile zu einem regelmäßigen Durchzügler und seltenen Brutvogel entwickelt. Steffen Koschkar und Jochen Dierschke betrachten in einem Beitrag die mehr als 500 bis 2013 vorliegenden Nachweise und diskutieren das Vorkommen nach Jahren, die geographische Verteilung und das saisonale Auftreten der Art hierzulande.
Der Band stellt in einem weiteren Beitrag die Überarbeitung der nationalen Meldeliste zum 1.1.2015 vor. Neben vier seit der letzten Aktualisierung neu nachgewiesenen und somit ergänzten Arten, wurden alle Arten von der Meldeliste gestrichen, von denen in den vergangenen zehn Jahren im Median mindestens acht Nachweise gelangen. Die daraus resultierenden acht Streichungen werden genauer kommentiert und begründet.
Abgerundet wird der Band durch einen weiteren Beitrag der DAK zu deren Umgang mit Beobachtungen schwer zu kategorisierender Vögel. Bei einer Reihe von Vogelarten ist die Herkunft der bei uns beobachteten Individuen mitunter sehr schwierig zu beurteilen, da sie häufig in Gefangenschaft gehalten werden, darüber hinaus aber auch ein wildes Auftreten möglich erscheint. Der Beitrag stellt die generell bei der Kategorisierung herangezogenen Kriterien vor und nennt für eine Auswahl von Arten spezielle Kriterien, die bei Beobachtungen dieser Arten für eine Bearbeitung durch die DAK grundsätzlich mindestens erfüllt sein müssen.
Die ansprechend gestaltete und reich bebilderte dritte Ausgabe von „Seltene Vögel in Deutschland“ kann zum Preis von 9,80 € zzgl. Versandkosten bestellt werden bei:
Die Reihe ist auch im Abonnement erhältlich. Eine Ausgabe kostet dann 7,50 € zzgl. Versandkosten. Sollten Sie die beiden ersten Ausgaben noch nicht kennen, können Sie diese jetzt zum reduzierten Preis von nur 5,00 € zzgl. Versandkosten erwerben.
Mit dem Erscheinen des dritten Bandes von „Seltene Vögel in Deutschland“ möchten wir Ihnen außerdem auch den Seltenheitenbericht der zweiten Ausgabe „Seltene Vogelarten in Deutschland 2011/12“ kostenlos als online lesbare Version anbieten.
Mit freundlichen Grüßen Ihre Deutsche Avifaunistische Kommission
aufgegeben von Christopher König
Freitag, 27. März 2015
tipnews
Bitte Greifvogel-Meldungen mit Bruthinweisen als „geschützte Beobachtung“ eingeben!
Obwohl alle Greifvogelarten seit den 1970er Jahren unter strengem Schutz stehen, werden alljährlich zahlreiche Fälle von illegaler Verfolgung bekannt. Da es sich hauptsächlich um Zufallsfunde handelt, ist nach kriminalistischer Erfahrung von einer hohen Dunkelziffer unentdeckter Taten auszugehen. Trotz strenger Schutzvorschriften ist die illegale Greifvogelverfolgung also nach wie vor ein gravierendes Problem.
Zwar gab es bisher erfreulicher Weise in dieser Hinsicht keine Hinweise für einen Missbrauch von ornitho-Daten, wir möchten jedoch trotzdem entsprechende Vorkehrungen treffen. Einige besonders sensible oder begehrte Arten wie Schrei- und Seeadler werden deshalb während der Brutzeit bereits automatisch durch das System geschützt (vollständige Liste s. hier).
Von einem generellen Schutz aller Greifvogel-Beobachtungen möchten wir jedoch gerne bei so vielen Arten wie möglich absehen, da die meisten Beobachtungen fliegende oder ziehende Vögel abseits der Brutplätze oder auf dem Durchzug betreffen. Diese können ohne Gefahr eines Missbrauchs öffentlich angezeigt werden. Wenn ihre Beobachtungen jedoch auf ein Brutvorkommen hindeuten, appellieren wir an Ihren verantwortungsvollen Umgang mit Beobachtungen:
Schützen Sie bitte alle Meldungen von Greifvögeln, für die Sie einen Brutzeitcode der Kategorien B (Brutverdacht) oder C (Brutnachweis) vergeben!
Sie schützen eine Meldung manuell, indem Sie bei der Eingabe in den optionalen Angaben das Feld „geschützte Beobachtung“ anklicken. Fotos zu diesen Beobachtungen werden ohne den Ort angezeigt. Zu geschützten Meldungen haben nur Personen mit erweiterten Rechten wie Regionalkoordinatoren und Artspezialisten Zugang.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Weitere Informationen zum Thema Greifvogelverfolgung liefern die folgenden Links:
Foto: Thomas Hinsche
Viele Taubenzüchter und Jäger sehen in Greifvögeln wie dem Sperber nach wie vor unliebsame Konkurrenten.
aufgegeben von Christopher König
Freitag, 20. März 2015
tipnews
Vergabe von Brutzeitcodes – bitte beachten!
Bei vielen Vogelarten hat die Brutzeit bereits begonnen und es wird eifrig gesungen und gebalzt, Brutplätze werden inspiziert und Nestmaterial transportiert, teils werden auch schon Junge geführt. Aus den brutzeitlichen Verhaltensweisen kann man ableiten, ob es sich um ein mögliches, wahrscheinliches oder sicheres Brutvorkommen handelt. Um eine vergleichbare und automatisierte Auswertung der beobachteten Verhaltensweisen zu ermöglichen, wurden die brutzeitlichen Verhaltensweisen zu 20 Kategorien zusammengefasst, den so genannten Brutzeitcodes. Die Codes wurden vom European Ornithological Atlas Committee (EOAC) entwickelt und sind somit europaweit kompatibel.
Damit Sie nicht vergessen, diese wichtigen Zusatzinformationen zu übermitteln, werden Sie während der artspezifischen Brutzeit von ornitho daran erinnert, einen Brutzeitcode zu vergeben, wenn Sie eine entsprechende Verhaltensweise beobachtet haben. Die von Ihnen vergebenen Brutzeitcodes werden u.a. dafür verwendet, die Brutverbreitung einer Art zu beschreiben. Es ist deshalb wichtig, dass sie korrekt angewendet werden.
Wir haben einige wichtige Hinweise und Hintergrundinformationen im neuen Menüpunkt „Verwendung von Brutzeitcodes“ zusammengestellt, um Ihren Blick dafür zu schärfen, wann die Vergabe der Brutzeitcodes angebracht ist und wann nicht.
Das Wichtigste in Kürze:
Bitte beachten Sie bei der Vergabe von Brutzeitcodes folgende Hinweise
Bitte verwenden Sie deshalb KEINEN Brutzeitcode bei
Vogelgruppen, die nicht erkennbar Familien oder Paare sind,
während des Zuges rastenden, ziehenden oder überfliegenden Vögeln ohne Revierverhalten oder Bezug zu einem (bekannten) Revier,
Nahrung suchenden Vögeln, wenn nicht in unmittelbarer Umgebung ein Brutplatz existiert ist oder aufgrund eines geeigneten Lebensraum sehr wahrscheinlich erscheint.
Bitte geben Sie Brutzeitcodes nur dann an, wenn
Sie sich bei den Verhaltensweisen sicher sind und
Sie aufgrund Ihrer Kenntnisse des Gebiets und/oder der Art sicher sind, dass es sich sicher oder sehr wahrscheinlich um eine Brutvogelart im Gebiet handelt.
Seien Sie vor allem mit den Codes A1 und B3 zurückhaltend und vergeben diese nur, wenn es sich zumimest sehr wahrscheinlich um eine Brutvogelart im Gebiet handelt (z.B. aufgrund Ihrer Kenntnisse des Gebiets oder der Art).
Sie müssen keinen Brutzeitcode vergeben!
Wählen Sie im Zweifelsfalle „Ignorieren“ (= kein Brutzeitcode), wenn Sie seitens des Systems zur Eingabe eines Brutzeitcodes aufgefordert werden!
Ein Brutzeitcode sollte auch außerhalb der vordefinierten Zeiträume eingetragen werden, wenn Sie brutzeitliche Aktivitäten beobachtet haben (z.B. Bruten im Winter). Bitte verwenden Sie dazu das Feld "Brutzeitcode" unter "Optionale Angaben".
Bei Herbst- oder Wintergesang bitte keinen Brutzeitcode vergeben, sondern unter "Präzisierung der Beobachtung" die Option "Gesang / Balz" wählen.
Zur Erleichterung der Auswertung sind wir Ihnen vor allem bei Angaben zu sicherem Brüten (C-Codes) für ergänzende Informationen im Bemerkungsfeld dankbar, z.B. zur Anzahl von Familien, dem Alter der Jungvögel.
Für Ihre überlegte Verwendung der Brutzeitcodes bedanken sich – auch im Namen der Regionalkoordinatorinnen und Regionalkoordinatoren –
Patric Lorgé, Christopher König und Johannes Wahl
für das Team von ornitho.de und ornitho.lu
In „Beobachtungslisten“ ab sofort auch punktgenaue Eintragungen möglich!
In ornitho.de und ornitho.lu gibt es zwei grundsätzlich verschiedene Möglichkeiten, Beobachtungen zu melden:
Die Meldung ausgewählter einzelner Beobachtungen: Dazu klicken Sie einfach in die Karte und melden eine Beobachtung punktgenau, oder Sie wählen einen Gebietsnamen (gelber Punkt) oder einen Mittelpunkt eines Halbminutenfeldes (blauer Punkt) aus und melden Ihre Beobachtung(en) für diese. Wenn man eine Beobachtung exakt verorten will (z.B. einen Brutplatz oder einen Trupp Gänse), dann war das bislang die Option der Wahl.
Meldung von sog. „Beobachtungslisten“ (die bislang den etwas irreführenden Namen „Tageslisten“ trugen), also allen während eines Beobachtungsgangs in einem Gebiet festgestellten Arten. Das heißt Arten, die während der Anwesenheit im Gebiet nicht gesehen oder gehört wurden, können bei Auswertungen als „nicht festgestellt“ gewertet werden (dass sie evtl. anwesend waren, aber nicht entdeckt wurden, ist ein anderes Problem, um das sich aber Statistiker kümmern können). Diese Beobachtungslisten bilden einen systematischeren Ansatz und sind für bestimmte Fragestellungen deshalb sehr wertvoll, etwa wenn das jahreszeitliche Auftreten von Arten beschrieben werden soll, von denen nicht alle Beobachtungen gemeldet werden. „Beobachtungslisten“ können nur für Gebiete oder Halbminutenfelder übermittelt werden, indem man die Option „Beobachtungsliste für diesen Ort ausfüllen“ wählt.
Oft wäre eine Kombination aus beiden Möglichkeiten hilfreich, wenn man z.B. bei einem Rundgang in einem Feuchtgebiet neben den Summen für einzelne Wasservogelarten und allen sehr häufigen Arten, die nicht gezählt (und deshalb mit „x = nicht gezählt“ eingetragen) wurden, auch alle singenden Teichrohrsänger und Rohrammern gerne punktgenau eintragen möchte.
Seit dem 1. März ist das nun möglich: Pro Art können fortan beliebig viele Einträge gemacht und Beobachtungen einzeln in der Karte verortet werden!
Die „Beobachtungslisten-Funktion“ dürfte damit hoffentlich deutlich an Attraktivität gewinnen.
Kurz zusammengefasst, funktioniert die punktgenaue Eintragung in den „Beobachtungslisten“ wie folgt:
Tragen Sie die Anzahl und ggf. die Genauigkeit der Angabe wie bisher auch neben dem Artnamen ein.
Unter dem Artnamen finden Sie neben der Option „Details“ (über die Alter und Geschlecht eingetragen werden können) die Option „Karte“. Rufen Sie diese auf und klicken dort in die Karte, wo der Teichrohrsänger sang oder der Trupp Gänse saß.
Wenn Sie einen weiteren Teichrohrsänger oder Gänsetrupp eintragen wollen, dann finden Sie neben „Karte“ den Link „[Art duplizieren]“. Klicken Sie darauf, um eine weitere Zeile einzufügen und nehmen die punktgenaue Eintragung vor.
Ausführlichere Informationen haben wir unter „Anleitungen, Hinweise & Tipps“ und dem Menüpunkt „Die Beobachtungslisten-Funktion“ zusammengestellt.
Danke für einen wichtigen Schritt zur Integration der Programme des Vogelmonitorings!
Die Weiterentwicklung ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Integration der Programme des Vogelmonitorings in ornitho.de und ornitho.lu, aber auch für die Weiterentwicklung der App „NaturaList“ um eben die „Beobachtungslisten-Funktion“. Unterstützt wurde die Weiterentwicklung von der Deutschen Ornithologen-Gesellschaft, der OAG für Schleswig-Holstein und Hamburg, der Stiftung des Vereins Thüringer Ornithologen, der Stiftung Feuchtgebiete, dem Deutschen Rat für Vogelschutz, dem Arbeitskreis an der Staatlichen Vogelschutzwarte Hamburg, der Berliner Ornithologischen Arbeitsgemeinschaft und dem Ornithologischen Beobachterring Saar.
Wir danken den genannten Organisationen herzlich für die Unterstützung und wünschen Ihnen viel Freude mit den neuen Möglichkeiten bei der Eingabe von „Beobachtungslisten“,
Christopher König, Patric Lorgé und Johannes Wahl
für das Team von ornitho.de und ornitho.lu