Monitoring of migratory and wintering waterbirds in Germany
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Count dates
Waterbird Census
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Background and aims
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How to participate
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Data entry in ornitho.de
Monitoring of resting Geese and Swans
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Background and aims
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How to participate
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Data entry in ornitho.de
Crane roost counts
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Contexte et objectifs
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lundi 30 mai 2016
technews
20 millions de données sur ornitho.de/lu et 100.000 utilisateurs!
Ces derniers jours, deux seuils importants ont été franchis : samedi 21 Mai 2016, la 20 millionième observation a été enregistrée sur ornitho.de resp. ornitho.lu et ceci même pas 2 ans après que le seuil des 10 millions a été dépassé. Environ 18 000 utilisateurs encodent leurs données via le site web et de plus en plus via l’application NaturaList ; certains jours plus de 47 000 données sont enregistrées.
Mais les portails ornitho sont non seulement utilisés en Allemagne et au Grand-Duché par de nombreux observateurs, mais aussi dans d’autres pays comme la France, la Suisse, l’Italie, la Pologne, en Catalogne et au Pays Basque. De plus en plus d’ornithos utilisent nos portails pour encoder leurs observations et le 100 000e utilisateur a été enregistré le 28 mai 2016 en France. Cette approche internationale nous permet entre autres d’apporter d’importantes données au projet EuroBirdPortal.
Nous tenons à remercier toute l’équipe de Biolovision autour de Gaëtan Delaloye qui malgré la masse importante de données, nous met à disposition un service rapide et de qualité. Merci beaucoup !
A vous, chers observateurs et collaborateurs, nous tenons à vous souhaiter de belles observations, sur le web mais surtout sur le terrain. Merci pour vos contributions !
posté par Christopher König
mercredi 13 avril 2016
avinews
„Rare Birds in Germany 2014“ published
Mit der jüngst veröffentlichten vierten Ausgabe der Reihe „Seltene Vögel in Deutschland“ folgt ein weiterer umfassender Überblick über das Auftreten von Seltenheiten in Deutschland. Wie bereits bei der letzten Ausgabe mit dem Seltenheitenbericht 2013, kann dank der zeitnahen Dokumentation von Seltenheiten durch die zahlreichen BeobachterInnen und die gute Zusammenarbeit mit den Avifaunistischen Landeskommissionen auch diesmal bereits rund ein Jahr nach den letzten enthaltenen Beobachtungen ein vollständiger Bericht präsentiert werden.
„Seltene Vögel in Deutschland 2014“ umfasst 64 Seiten. Im Kernbeitrag des Heftes werden die Nachweise seltener Vogelarten in Deutschland im Jahr 2014 veröffentlicht. Zu den Highlights gehören der erste Nachweis des Pazifikseglers und die zweite Zügelseeschwalbe für Deutschland. Zum jeweils dritten Mal wurden Schwarzbrauenalbatros, Wüstengimpel und Maskenammer hierzulande nachgewiesen. Vom Steppenpieper gelang der fünfte deutsche Nachweis. Erst zum zweiten Mal seit 1950 wurde die Weißkopf-Ruderente als vermutlicher Wildvogel nachgewiesen, zum vierten Mal gelang dies beim Steppenadler. Diese und mehrere hundert weitere Nachweise werden detailliert und mit zahlreichen Fotos und ergänzenden Grafiken und Karten präsentiert.
Ein Artikel von Christopher König beschäftigt sich mit dem Auftreten des Kanadakranichs abseits seiner regulären Verbreitung. Kanadakraniche gehören zu den seltensten Ausnahmeerscheinungen der Westpaläarktis. Insgesamt existieren bislang erst neun Nachweise. Einige Individuen konnten über längere Zeit in verschiedenen Ländern Europas nachgewiesen werden – unter anderem auch in Deutschland. Neben einer umfassenden Behandlung aller Beobachtungen in der Westpaläarktis und einer Diskussion zur Herkunft der hier nachgewiesenen Kanadakraniche wird auch ein Überblick über das Auftreten der Art in anderen Teilen der Erde weit abseits der Brutgebiete präsentiert.
Zu einem auffälligen Einflug von Buschrohrsängern nach Deutschland sowie Mittel-, Nord- und Westeuropa kam es im Frühjahr 2014. Christian Wegst befasst sich in einem Beitrag intensiver mit dem Auftreten dieser Art in Deutschland, von der bis 2013 gerade einmal 29 Nachweise existierten. Zwischen Mai und Juli 2014 wurden hingegen gleich 24 Individuen nachgewiesen. Es wird genauer auf die geographische Verteilung der Beobachtungen und die Aufenthaltsdauer der Vögel eingegangen. Eine Darstellung der Situation in anderen Ländern Europas erleichtert die Einordnung. Es werden zudem mögliche Gründe für das Auftreten des Buschrohrsängers abseits seiner regulären Brut-, Rast- und Überwinterungsgebiete sowie den Einflug 2014 gesucht.
Abgerundet wird der Band durch einen Beitrag von Joachim Horstkotte, Sina Schendekehl und Joachim Schwane zum deutschen Erstnachweis des Pazifikseglers auf der Insel Mellum im Mai 2014. Neben der Entdeckungsgeschichte wird auf die Bestimmung und Verbreitung dieser asiatischen Art eingegangen und der deutsche Nachweis in das Muster des Auftretens in Europa eingeordnet.
Die ansprechend gestaltete und reich bebilderte vierte Ausgabe von „Seltene Vögel in Deutschland“ kann zum Preis von 9,80 € zzgl. Versandkosten bestellt werden bei:
Die Reihe ist auch im Abonnement erhältlich. Eine Ausgabe kostet dann 7,50 € zzgl. Versandkosten. Sollten Sie die beiden ersten Ausgaben (2010 und 2011/12) noch nicht kennen, können Sie diese jetzt zum reduzierten Preis von nur jeweils 5,00 € zzgl. Versandkosten erwerben.
Mit dem Erscheinen des vierten Bandes von „Seltene Vögel in Deutschland“ möchten wir Ihnen außerdem auch den Seltenheitenbericht der letzten Ausgabe „Seltene Vogelarten in Deutschland 2013“ kostenlos als online lesbare Version anbieten.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Deutsche Avifaunistische Kommission
posté par Christopher König
jeudi 7 avril 2016
avinews
Please protect observations of possibly breeding raptors!
Obwohl alle Greifvogelarten seit den 1970er Jahren unter strengem Schutz stehen, werden alljährlich zahlreiche Fälle von illegaler Verfolgung bekannt. Da es sich hauptsächlich um Zufallsfunde handelt, ist nach kriminalistischer Erfahrung von einer hohen Dunkelziffer unentdeckter Taten auszugehen. Trotz strenger Schutzvorschriften ist die illegale Greifvogelverfolgung also nach wie vor ein gravierendes Problem.
Zwar gab es bisher erfreulicher Weise in dieser Hinsicht keine Hinweise für einen Missbrauch von ornitho-Daten, wir möchten jedoch trotzdem entsprechende Vorkehrungen treffen. Einige besonders sensible oder begehrte Arten wie Schrei- und Seeadler werden deshalb während der Brutzeit bereits automatisch durch das System geschützt (vollständige Liste s. hier).
Von einem generellen Schutz aller Greifvogel-Beobachtungen möchten wir jedoch gerne bei so vielen Arten wie möglich absehen, da die meisten Beobachtungen fliegende oder ziehende Vögel abseits der Brutplätze oder auf dem Durchzug betreffen. Diese können ohne Gefahr eines Missbrauchs öffentlich angezeigt werden. Wenn ihre Beobachtungen jedoch auf ein Brutvorkommen hindeuten, appellieren wir an Ihren verantwortungsvollen Umgang mit Beobachtungen:
Schützen Sie bitte alle Meldungen von Greifvögeln, für die Sie einen Brutzeitcode der Kategorien B (Brutverdacht) oder C (Brutnachweis) vergeben!
Sie schützen eine Meldung manuell, indem Sie bei der Eingabe in den optionalen Angaben das Feld „geschützte Beobachtung“ anklicken. Fotos zu diesen Beobachtungen werden ohne den Ort angezeigt. Zu geschützten Meldungen haben nur Personen mit erweiterten Rechten wie Regionalkoordinatoren und Artspezialisten Zugang (Weitere Informationen).
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Weitere Informationen zum Thema Greifvogelverfolgung liefern die folgenden Links:
Viele Taubenzüchter und Jäger sehen in Greifvögeln wie dem Sperber nach wie vor unliebsame Konkurrenten.
posté par Christopher König
lundi 14 mars 2016
tipnews
Info on the use of breeding codes
For many bird species breeding season has started already. They are busily singing and displaying, inspecting potential nesting sites and transporting nesting material. In some cases even young chicks were seen. The way these birds behave tells us if they are possible, probable or definite breeders. In order to allow comparable and automated analyses, standardized breeding codes have been established consisting of 20 different categories. The code was developed by the European Ornithological Atlas Committee (EOAC) and thus is applicable throughout the whole of Europe.
For not overlooking to enter this important information, ornitho.de gives you an automatic reminder when submitting your bird observations during the breeding season. These codes are valuable information for compiling species specific breeding distribution maps. Their correct usage therefore is essential.
To make everyone aware of cases when stating breeding codes is reasonable and when it is not, we have put together the most important facts and information in our new menu option “Breeding codes and their application”.
Key facts:
Please bear in mind the following when stating breeding codes
Please do NOT state breeding codes when submitting data on:
bird assemblages which were not observed as a pair or a family,
roosting birds on migration or birds flying over and not showing territorial behavior or relation to a (known) territory,
foraging birds in unsuitable breeding habitat.
Please state a breeding code only if
you are sure about the observed breeding behavior
you know the area and/or the species well enough to tell that it is definitely or very likely a breeding bird in the respective area.
Please be especially cautious when stating codes A1 and B3 and only enter them in cases when it is at least very likely that the bird in question is breeding in the respective area (e.g. due to your knowledge of the area and/or the species).
You do not have to state breeding codes!
If in doubt, please choose “Ignore” (=no breeding code) when the system asks you to enter a code!
Breeding codes should also be entered outside the pre-defined breeding season, e.g. when you observe breeding behaviour in winter. In these cases, please use the entry field “Breeding code” in the “Additional information” section.
When observing autumn or winter song, please refrain from entering a code. Instead choose the option “singing/displaying” in the drop down menu of the entry box “Specifications (e.g. behaviour)” in the “Additional information” section.
When stating definite breeding (all C-codes), we welcome any extra-added comments in the “Additional information” section. This facilitates analyses, e.g. regarding the number of families or regarding age status of the fledglings.
For a well-considered use of breeding bird codes – also in the name of the regional coordinators – thankfully yours
Patric Lorgé, Christopher König and Johannes Wahl
and the team of ornitho.de and ornitho.lu
posté par Christopher König
lundi 11 janvier 2016
tipnews
European sex ratio assessment for Common Pochard, January 2016
Die Tafelente ist nach wie vor eine häufige Wasservogelart in Europa. Doch sowohl die mitteleuropäische als auch die nordwesteuropäische Population zeigen Bestandsrückgänge. Seit 2015 steht die Tafelente aufgrund der anhaltenden Bestandsrückgänge auch als "gefährdet" auf der weltweiten Roten Liste der IUCN. Mögliche Gründe könnten ein geringer Bruterfolg oder eine niedrige Überlebensrate sein. Um die Kenntnisse über die Populationsstruktur der Tafelente in Europa zu verbessern, führt die Wetlands International Duck Specialist Group im Januar 2016 eine Erfassung des Geschlechterverhältnisses durch.
Es ist mittlerweile gut dokumentiert, dass im Norden des Überwinterungsgebietes die Männchen deutlich überwiegen. Es wird angenommen, dass diese robuster und den Weibchen in Bezug auf die Nahrungssuche überlegen sind und deshalb weiter nördlich und damit näher am Brutgebiet überwintern können. Obwohl beim Schlupf das Geschlechterverhältnis nahezu ausgeglichen ist, ist das Verhältnis auf Populationsebene zugunsten der Männchen verschoben. Als Ursachen werden die weitere Zugstrecke der Weibchen und die höhere Prädationsrate während der Brutzeit angenommen.
Die Erfassung erfolgt idealerweise am Wochenende der Internationalen Wasservogelzählung am 16./17. Januar oder an den umliegenden Tagen. Die Meldung der Beobachtungen sollte möglichst via ornitho.lu bzw. ornitho.de erfolgen, so dass die Daten zeitnah für eine erste Auswertung im Rückblick auf den Winter 2015/16 in Der Falke zur Verfügung stehen.
Hinweise zur Datenerfassung und -meldung finden Sie untenstehend.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Kane Brides, Patric Lorgé und Johannes Wahl
Datenerfassung
Bitte beachten Sie bei der Datenerhebung Folgendes:
Im Idealfall werden alle Tafelenten auf einem Gewässer oder einem Zählgebiet der Wasservogelzählung nach ihrem Geschlecht differenziert. Bei kleineren Gewässern, übersichtlichen Zählgebieten oder geringen Truppgrößen ist das gut möglich.
Bei großen Trupps, großen oder unübersichtlichen Gewässern ist es oft nur möglich, einen Teil der Individuen nach Geschlechtern zu differenzieren. Diese Stichproben sind ebenfalls sehr wertvoll!
Wichtig ist dann:
Zählen Sie zuerst die Gesamtzahl anwesender Tafelenten.
Differenzieren Sie dann soweit möglich nach Weibchen und Männchen und notieren das Ergebnis. Das ist ihre Stichprobe, die Sie später melden.
Bei sehr großen Trupps zählen Sie am besten mehrere Stichproben von z.B. 100 Individuen aus, am besten aus unterschiedlichen Teilen des Trupps, da die Geschlechterverhältnisse meist nicht homogen verteilt sind. Notieren Sie jeweils die Anzahl Weibchen und Männchen je Stichprobe. Addieren Sie die Anzahlen am Ende für alle so erhobenen Stichproben und melden diese neben der Gesamtanzahl.
Wichtig: Geben Sie immer tatsächliche Anzahlen an, keine Prozentwerte!
Wenn Sie an der Wasservogelzählung teilnehmen, dann zählen Sie bitte prioritär Ihr Zählgebiet bzw. Ihre Zählgebiete. Wenn Sie zusätzlich noch Kapazitäten haben, freuen wir uns natürlich über Zählungen von weiteren Gewässern, von denen Sie sicher wissen oder vermuten, dass sie im Rahmen der Wasservogelzählung derzeit nicht erfasst werden.
Wenn Sie nicht an der Wasservogelzählung teilnehmen, dann freuen wir uns ebenfalls über Ihre Unterstützung. Da im Rahmen des International Waterbird Census im Januar sehr viele Gewässer erfasst werden, empfehlen wir Ihnen, sich an die Koordinationsstelle Ihres Landes (s.u.) zu wenden, um Doppelzählungen zu vermeiden.
Datenmeldung
In den deutschsprachigen Ländern soll die Datenmeldung über die ornitho-Portale erfolgen, so dass sie zeitnah nach der Zählung in einem einheitlichen Format für die Auswertung zur Verfügung stehen. Bitte beachten Sie bei der Dateneingabe Folgendes:
Viele Gewässer sind mit Gebietsnamen versehen (gelbe Punkte). Bitte erfassen und melden Sie die Daten möglichst für diese insgesamt. Das erleichtert die spätere Auswertung (Ausschluss von Doppelerfassungen).
Geben Sie unter „Anzahl“ bitte die Anzahl insgesamt anwesender Tafelenten ein.
Die Angaben zum Geschlecht geben Sie unter „Optionale Angaben“ an (und bitte NICHT in den Bemerkungen). Bitte beachten Sie: Zunächst ist aus Platzgründen nur eine Zeile zur Eingabe des Geschlechts sichtbar. Eine neue Zeile erhalten Sie über „weitere Detailangaben anfügen“.
Unter den Bemerkungen können Sie z.B. die Methode vermerken, etwa „Stichprobe 6x100 Ind.“
Bitte melden Sie die Daten nicht in Kleingruppen, sondern möglichst für das gesamte Gewässer oder einen sinnvollen Teilbereich (diese sind meist ebenfalls durch einen gelben Gebietsnamen markiert).
Prüfen Sie bitte nach der Übertragung die Zuordnung zu den Ortsbezeichnungen und korrigieren diese ggf. manuell: Strg (Apfel bei Mac) + Klick auf die korrekte Ortsbezeichnung.
Koordination Deutschland
Johannes Wahl
Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA)
E-Mail: johannes.wahl@dda-web.de
Luxemburg
Patric Lorgé
Centrale ornithologique du Luxembourg / natur&ëmwelt
E-Mail: patlor@naturemwelt.lu
Foto: Tafelenten(links Männchen, rechts Weibchen), Erich Greiner
posté par Christopher König
vendredi 1 janvier 2016
tipnews
Attention: les oiseaux ont maintenant une année de plus!
L'âge des oiseaux est indiqué par l'année calendrique: un oiseau né en 2015, est à partir du 1er janvier 2016 dans sa 2e année calendrique. Par conséquent, un oiseau né déjà en 2014 est dans sa 3e année, et ainsi de suite.
Cette mention est importante pour la mention de l'âge de vos observatios.
tout en vous remerciant,
votre équipe ornitho-de/lu
posté par Christopher König
mardi 15 décembre 2015
tipnews
Confortable, engagé et novateur : soutenez-nous en 2016 !
Chers observateurs, chers utilisateurs,
ornitho.lu et ornitho.de connaissent un succès croissant en Allemagne et au Luxembourg. Le portail commun est utilisé comme bloc à notes pour les observations, il sert à organiser des recensements et est pour beaucoup d’entre nous l’archive pour nos photos. En plus, l’appli NaturaList simplifiera d’avantage l’encodage des données et la visualisation des observations. Malgré des coûts croissants, tout ceci ne coute les utilisateurs aucun centime et la publicité ne joue qu’un rôle marginal. Nous voulons qu’il en reste ainsi.
Si chaque personne registrée contribuerait de 3,65 € par an (donc 1 centime par jour), une grande partie des coûts seraient déjà couverts. Si vous êtes satisfaits du portail ornitho et si vous voulez nous supporter, vous pouvez nous faire un don afin que nous puissions garantir que le portail commun ornitho.lu et ornitho.de reste ce qu’il est aujourd’hui: confortable, engagé et novateur.
Merci!
natur&ëmwelt – fondation Hëllef fir d’Natur
IBAN: CCPL LULL LU89 1111 0789 9941 0000
(Veuillez indiquer dans le virement le libellé ornitho.lu)
donations online
Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) e.V.
IBAN: DE59 3702 0500 0001 1136 00 BIC: BFSWDE33XXX
(Veuillez indiquer dans le virement le libellé ornitho.de)
donations online
Foto: Mario Böni
posté par Johannes Wahl
jeudi 26 novembre 2015
avinews
Breeding success of Bewick’s Swans in 2015: Please take part in European wide census on December 5th/6th
At this time of the year, assessing the percentage of young birds in wintering flocks of Bewick’s swans is a very good way of getting information on the species’ breeding success. The share of this year’s birds in wintering flocks allows conclusions on the conditions in the species’ arctic breeding grounds during the past summer. It therefore functions as an indicator helping to explain recently observed population changes. The Bewick’s Swan is one of the very few goose and swan species with decreasing population numbers. Among others, low breeding success since the 1990s seems to be one of the contributing factors. Yet, what exactly triggers the parents’ struggle to rear their young is not clear.
To collect representative data on this year’s breeding success a European wide census is scheduled for December 5th/6th aiming at covering as much as possible from the species’ large wintering area.
In December2014 3.602Bewick's Swanswere agedin Germany with a juvenile percentage of 11.2%.At the European level only 7.8 % of the birds were juveniles (n = 11.780). That'sconsiderably lessthan the year before, when 13.0 % were youngwhich suggesteda relatively goodbreeding success in summer 2013. In 2013 14.4% of the 5,301 birds aged in Germany were first year birds. A higherproportion ofjuvenilesinGermanyin comparison to themore westerlywintering areashas beennoted quite regularly.
The international newsletter with lots of interesting information and results is available here.
Many thanks to everyone being involved!
Beneath the percentage of young birds, we would also very welcome taking notes on the type of wintering habitat. Something which many of you are used to do anyway already. If there are motivated birders among you seeking for an interesting challenge, recording the numbers of family groups would be also of great value. For information on how to go about when entering this kind of data please see below.
Many thanks for your support!
Axel Degen and Jan H. Beekman
Recording age/sex, percentage of young and foraging habitat type:
Please enter information on age and sex in the respective data entry boxes and NOT in the entry field for general comments. If you do so, it is very difficult for us to use the information for our analyses!
Please always state information on all sexes and ages observed. For example, in a flock of 28 Bewick’s swans you have aged 23 adults and 5 young. If you only submit the 5 young birds, it might mean that all the other birds were adults but it could also mean that there were 5 young birds among 28 birds in total. Concluding all other birds were adults would be wrong. Ambiguous entries as such therefore have to be excluded from the analyses.
One reason for only submitting the number of young birds or the number of only one of the sexes might be that there is only one row available for entering age and sex data. For entering the other sex or more age groups please click on “add age/sex details for more birds”. Alternatively you’ll find a data entry field beneath in which you can fill in your information easily and conveniently. By clicking in the box a window with all abbreviations and information on how to enter the data opens automatically.
Please avoid using the term “immature” when a more exact age can be stated. For birds fledged in the past breeding season please always use the term “1st year” up until December the 31st and after January the 1st please always use “2nd year”. This is essential when aging Mute swans as even birds in their 2nd year can often be distinguished from adults. For differentiating between birds in their 2nd or 3rd year and other adult birds please do so by submitting your entries via extra categories.
Please be aware: Small and big bird flocks have different age proportions. Small groups or families, where individuals can be aged often by one glimpse, tend to have a higher proportion of young birds than bigger bird assemblages. Although it is time consuming, please try to age bigger flocks whenever you can take your time to do so. This information is very important for not overestimating the overall percentage of young birds.
Please also submit age information details when the flock only consists of adult or only of young birds! We sometimes got the impression that mainly age details of flocks only consisting of mixed age groups are submitted.
Recording family group sizes in geese or swan species is also very important. If you would like to submit this kind of information, please do so in the general comments field, e.g. by entering: “families: 3x1, 4x2, 1x5 Juv.”
Wintering or foraging habitat type
When recording birds using farmland habitat for roosting or foraging (esp. in wintering geese, swans, cranes and waders) taking notes on the habitat type in which the birds have been seen is important additional information. If you are able to give respective information, please do so via the “(resting) Habitat” data entry box in the “Additional information” section. By using the general “Comments” field for this kind of information it is difficult for us to use it for further analysis. In geese or swan species, the proportions of young birds differ between different kinds of habitats. For being able to account for this, information on wintering or foraging habitat type is very valuable and important.
Whenever possible, please also give information in the “Specifications (e.g. behavior)” entry field. This allows distinguishing clearly between roosting birds and migrating birds / birds flying over. When recording migrating birds, the exact time of the observation is very important to put through. For stating the observation time, just simply add it where you have entered the date separated by a single blank character, e.g. “23.11.2013 09:00”.
Differentiating correctly between „foraging“ and „resting“ behaviour is not always possible. If in doubt, please enter “foraging” even if a part of the flock seems to be roosting. Submitting two different data sets for a single wintering flock of birds whose individuals only differ in the way they behave at the time of observation is not useful. Same is true for parts of a single roosting flock which stretches over more than one habitat type. If you have a flock using two different habitat types, please only submit the one which is used by the majority of the flock. However, spatially separated flocks in bigger landscapes should always be recorded with accurate location and separated from each other.
Afflux de Pouillot à grands sourcils: tendez vos oreilles !
Le Pouillot à grands sourcils est originaire des zones boisées de la Taïga entre la mer d’Okhotsk et les monts de l’Ural. Cette espèce est devenue un migrateur annuel en Europe Centrale, même si sa zone d’hivernage se situe en Asie. Par contre, il n’est toujours pas connu ou ces oiseaux migrants à travers l’Europe passent l’hiver. Un oiseau bagué en octobre 2013 sur l’île de Helgoland a été observé en janvier 2014 sur l’île de Lanzarote. De même, il n’est toujours pas connu pourquoi cette espèce est devenue si régulière en Europe.
Cet automne, il semble qu’un afflux sans précédent soit en cours : plus de 1000 Pouillot à grands sourcils ont ainsi été observés en Finlande. La moyenne des années précédentes étant de 300…
En Allemagne, la majorité des données proviennent de la période mi-septembre jusqu’à mi-octobre, surtout des zones côtières : ainsi plus de 200 données ont été recueillies sur ornitho.de/lu cet automne. Ces données sont reprises sur la carte de répartition. La première donnée, très précoce, date de la mi-août. Après ce sont surtout des données de l’île de Helgoland (max 17 ind. par jour) et des zones côtières le long de la mer du Nord.
De l’autre côté, l’espèce a déjà été noté à l’intérieur des terres et est tout à fait possible de l’observer au Luxembourg. Début octobre est la meilleure période pour rechercher l’espèce. Le Pouillot à grands sourcils fréquente surtout des zones de bocages et haies, de même que les parcs et jardins. On le remarque souvent par son cri, donc il est impératif de se familiariser avec celui-ci : www.xeno-canto.org/species/Phylloscopus-inornatus. Attention aussi de ne pas le confondre avec un jeune roitelet ou le plus rare Pouillot de Pallas.
Toute l’équipe d‘ornitho.de et ornitho.lu vous souhaitent bonne chance afin de trouver un de ces pouillots venus de Sibérie.
Foto: Pouillot à grands sourcils, Lutz Ritzel.
posté par Christopher König
jeudi 1 octobre 2015
avinews
Looking back on summer 2015: Grey Partridge, Starlings and many surprising observations
Mit zahlreichen Temperaturrekorden zeigte sich der Sommer 2015 insgesamt heiß, trocken und sonnig. Während vor allem Wasservögel in austrocknenden Gewässern ihre Bruten verloren, wirkte sich die Witterung positiv auf den Bruterfolg wärmeliebender Arten aus. In unserem Beitrag über den Sommer 2015 in "Der Falke" betrachten wir einige Ereignisse in der Vogelwelt in den Monaten Juni bis August.
Unter allen europäischen Landvögeln zeigt das Rebhuhn seit 1980 mit einem Rückgang von rund 93% die stärksten Verluste. Besonders im Jahr 2013 war der Bruterfolg dieser Art nach dem anhaltenden Nachwinter und einer sehr kühlen und feuchten Periode Ende Mai gering. Im Sommer 2015 waren die Bedingungen für die ursprüngliche Steppenart hingegen nahezu ideal. In unserem Beitrag vergleichen wir die Truppgrößen der Rebhühner im Jahresverlauf nach den Daten von ornitho.de in den Jahren 2012 bis 2015 und geben Tipps, wie die kleinen Hühnervögel am einfachsten zu beobachten sind.
Die Luftspiele größerer Starenschwärme gehören sicherlich zu den faszinierendsten Schauspielen in der Vogelwelt. Doch wann und wo treten die Vögel in derartiger Anzahl bei uns auf? Anlässlich einer aktuellen Anfrage eines Fernsehteams haben wir die über 200.000 Meldungen von Staren in ornitho.de einmal auf diese Fragen hin ausgewertet. Der Beitrag liefert neben einer Deutschlandkarte der größten Starenschlafplätze und Ansammlungen auch eine Darstellung der jahreszeitlichen Verteilung der Truppgrößen nach Größenklassen.
Ausführlicher als in bisherigen Rückblicken auf die zurückliegende Jahreszeit gehen wir diesmal auch auf das Auftreten von Seltenheiten ein. Der Sommer 2015 hatte hier viele Überraschungen parat. Neben „dem“ Schwarzbrauenalbatros, Deutschlands erstem Bulwersturmvogel und mehreren Zwergscharben wurden besonders viele seltene Greifvögel beobachtet. Gleitaar, Eleonoren- und Würgfalke sowie Adlerbussard wurden gleich mehrfach gesichtet, ergänzt durch den bei Anerkennung erst vierten Rötelfalken für Deutschland. Unter den Limikolen sind neben zwei Wüstenregenpfeifern vor allem die beiden ersten hierzulande auch fotografisch dokumentierten Sandstrandläufer erwähnenswert.
Den Beitrag „Vögel in Deutschland aktuell: Sommer 2015: Rebhühner, Stare und viele Überraschungen“ in der Zeitschrift "Der Falke" können Sie hier als PDF herunterladen. Einen Artikel zum neuen „Atlas-Tool“ bei ornitho (siehe Newsmeldung vom 1.9.) mit dem Titel „ornitho.de: Verbreitung von Vogelarten jetzt auch auf Rasterbasis“ finden Sie hier als PDF. Alle weiteren Beiträge mit direktem Bezug zu ornitho.de finden Sie unter Publikationen und Auswertungen.
Das komplette Falke-Heft 10/2015 mit vielen weiteren Beiträgen, u.a. über Wacholderdrosseln, Braunkehlchen und das neue globale Tierbeobachungssystem ICARUS können Sie über die Internetseite von „Der Falke“ beziehen.
Viel Spaß beim Lesen wünscht
das Team von ornitho.de und ornitho.lu