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mercredi 20 janvier 2021
technews
Déménagé? Nouvelle adresse de courrier électronique? Veuillez mettre à jour vos données d'utilisateur!

Nous vous demandons de vérifier si l'adresse e-mail que vous utilisez sur ornitho.de/.lu est toujours à jour, c'est-à-dire si elle est régulièrement consultée pour les envois. Si ce n'est pas le cas, nous vous serions reconnaissants de le mettre à jour dans le menu "changer le mot de passe". C'est important car c'est le seul moyen de vous contacter si nous avons des questions sur vos observations. Comme il y a eu des problèmes dans le passé avec la transmission de courriels aux adresses Yahoo et AOL, veuillez utiliser d'autres fournisseurs si possible. En plus de votre adresse électronique, nous vous demandons de tenir à jour votre adresse postale dans vos informations personnelles.

Si vous avez oublié votre mot de passe, vous pouvez en demander un nouveau à tout moment. En cas de difficultés, veuillez ne pas vous réinscrire à ornitho, mais nous contacter (ornitho@dda-web.de). Les nouveaux enregistrements ne donnent pas accès aux observations déjà signalées.

Avec ce message, nous voulons également attirer une fois de plus votre attention sur le "Global Login" : L'adresse e-mail et le mot de passe que vous utilisez pour ornitho.de sont simultanément valables pour tous les autres portails de la famille ornitho (par exemple data.biolovision.netornitho.chornitho.atfaune-france.org etc.) ainsi que pour l'application NaturaList.

Les longues soirées d'hiver sont également l'occasion idéale de revoir vos observations de l'année passée : vous vous souviendrez d'excursions passionnantes - et découvrirez peut-être une erreur de saisie passée inaperçue. Si tel est le cas, veuillez nous contacter à l'adresse ornitho@dda-web.de, en citant le permalien du message : il n'est jamais trop tard pour corriger une erreur !

Nous vous souhaitons de nouvelles observations inspirantes !

Votre équipe de ornitho.de et ornitho.lu

 

Photo: Pic noir, M. Schäf

posté par Christopher König
 
vendredi 1 janvier 2021
technews
Attention: les oiseaux ont maintenant une année de plus!

L'âge des oiseaux est indiqué par l'année calendrique: un oiseau né en 2020, est à partir du 1er janvier 2021 dans sa 2e année calendrique. Par conséquent, un oiseau né déjà en 2019 est dans sa 3e année, et ainsi de suite.
Cette mention est importante pour la mention de l'âge de vos observatios.

tout en vous remerciant,

votre équipe ornitho-de/lu

posté par Christopher König
 
jeudi 24 décembre 2020
technews
Joyeux Noël et bonne chance pour 2021 !

Ein ganz besonderes Jahr 2020 steht nun kurz vor dem Abschluss. Viele werden mit einem Seufzer auf die letzten Monate zurückblicken und wir hoffen alle, dass im kommenden Jahr wieder Normalität einkehrt. Die Vogelbeobachtung war hierzulande – anders als in vielen anderen Ländern –nur bedingt eingeschränkt und so blicken wir trotz allem mit Freude und großem Dank auf ein weiteres sehr erfolgreiches ornitho-Jahr zurück. Zum ersten Mal konnte die Erfassung im Monitoring häufiger Brutvögel digital über eine Erweiterung der ornitho-App „NaturaList“ erfolgen und mit dem „Regio-Portal“ lassen sich die ornitho-Daten nun noch leichter und kleinräumiger auf Verbreitungskarten darstellen. In eine Reihe von Publikationen sind Daten des Portals eingeflossen, sogar in den neuen Europäischen Brutvogelatlas (www.ebba2.info).

Mehr als 8,8 Millionen Meldungen wurden 2020 zusammengetragen (2019 waren es knapp 7 Mio.). Die Datenbank von ornitho.de/.lu umfasst damit inzwischen über 52 Millionen Vogelbeobachtungen. Auch die Zahl der registrierten Personen – von denen rund zwei Drittel auch selbst Beobachtungen beisteuern – stieg im vergangenen Jahr noch einmal deutlich an und umfasst inzwischen mehr als 33.000 Personen. 2020 kamen mehr als 4300 dazu, eine deutliche Steigerung zu durchschnittlich rund 3300 Neuregistrierungen in den vergangenen Jahren und sogar mehr als 2012, dem ersten vollständigen Jahr ornitho.de/.lu.

Allen, die im zurückliegenden Jahr ornitho mit ihren Beobachtungen unterstützt haben, möchten wir für die große Unterstützung ganz herzlich danken! Die eingehenden Daten werden von mehr als 400 Regionalkoordinatorinnen und Regionalkoordinatoren sowie Artspezialisten gesichtet, die bei Rückfragen auch als Ansprechpartner auf lokaler Ebene zur Verfügung stehen. Ihnen, wie auch den Mitgliedern der Steuerungsgruppen, gilt deshalb unser ganz besonderer Dank!

Gaëtan Delaloye und dem Team von Biolovision, das im Hintergrund dafür sorgt, dass ornitho so schnell und zuverlässig läuft, danken wir für den unermüdlichen Einsatz!

Wir wünschen allen Beobachterinnen und Beobachtern ein fröhliches Weihnachtsfest sowie einen gesunden und optimistischen Start ins Jahr 2021 – verbunden mit der Hoffnung, dass Corona nicht wieder Tag für Tag die Schlagzeilen bestimmt und auch das neue Jahr ornithologisch wieder die eine oder andere schöne Überraschung für Sie bereithält!

Für das Team von ornitho.de und ornitho.lu
Christopher König, Patric Lorgé und Johannes Wahl

Foto: Seidenschwänze, E. Lietzow

posté par Christopher König
 
mardi 15 décembre 2020
tipnews
International Red Kite roost count on 9/10 January 2021: Join the search!

Seit 2007 werden in Europa am ersten Januar-Wochenende überwinternde Rotmilane an ihren Schlafplätzen erfasst. International koordiniert werden die Zählungen von der Ligue pour la Protection des Oiseaux (LPO) in Frankreich. Die Zählung in diesem Winter findet am 9./10. Januar 2021 statt.

Die traditionellen und wichtigsten Überwinterungsgebiete des Rotmilans liegen in Spanien, Portugal und im Süden Frankreichs. Allerdings versuchen immer mehr Rotmilane, in der Nähe ihres mitteleuropäischen Brutgebiets zu überwintern. Seit dem Winter 2015/16 rufen wir deshalb über ornitho.de dazu auf, auf Rotmilan-Schlafplätze im Winter zu achten und diese zu melden. Neben einem großen Wissenszuwachs gibt es inzwischen für alle Bundesländer Ansprechpersonen, die die Zählungen koordinieren (s.u.). Die Auswertungen der eingegangenen Meldungen sind für die Jahre 2016, 2017, 20182019 sowie für 2020 in der Zeitschrift „Der Falke“ erschienen. Alle wichtigen Informationen zur Rotmilan-Schlafplatzzählung in Deutschland finden sie auch auf der DDA-Homepage.

Bei der Zählung im vergangenen Winter wurden 93 Schlafplätze kontrolliert. Die größten Sammelschlafplätze wurden dabei in Bayern (112 Individuen im Landkreis Lindau), Sachsen (91 Individuen im Landkreis Meißen) und Baden-Württemberg (90 Individuen im Kreis Konstanz) beobachtet. In der Summe wurden 1176 Individuen an Schlafplätzen gezählt. In Süddeutschland ist die Anzahl der beobachteten Tiere mit jedem Jahr gestiegen, wohingegen die Beobachtungen in Mitteldeutschland nach 2018 wieder zurückgegangen sind. Erstmalig wurden im letzten Winter auch Schlafplätze in Norddeutschland beobachtet: In Mecklenburg-Vorpommern und in Niedersachsen wurden drei neue Schlafplätze entdeckt. Allen, die sich an der Koordination, der Suche und der Erfassung der Rotmilan-Schlafplätze in den vergangenen Jahren beteiligt haben, gilt unser herzlicher Dank!

Da das Verbreitungsgebiet des Rotmilans im Wesentlichen auf Europa begrenzt ist, kann eine europaweite Winterzählung auch wertvolle Hinweise zur generellen Bestandsentwicklung der Art liefern. In den wichtigsten Überwinterungsgebieten auf der Iberischen Halbinsel ist es allerdings nicht mit vertretbarem Aufwand möglich in jedem Jahr alle anwesenden Rotmilane zu zählen. Um dennoch zukünftig eine jährliche Zählung in allen wichtigen Überwinterungsgebieten des Rotmilans durchzuführen, soll im neu gestarteten LIFE-Projekt EUROKITE eine stichprobenhafte Schlafplatzzählung etabliert werden. Das Projekt zielt insbesondere darauf ab, mit der Besenderung von Greifvögeln wie dem Rotmilan die wesentlichen Todesursachen zu untersuchen und menschgemachte Sterblichkeit durch gezielte Maßnahmen zu bekämpfen. Durch die Besenderung im Projekt werden aber auch viele weitere Informationen gewonnen, wie z.B. zu Rotmilan-Schlafplätzen im Winter. Als Projektpartner sind Vogelschutzorganisationen aus ganz Europa vertreten und eine enge Kooperation zwischen EUROKITE und den nationalen Koordinatoren stellt sicher, dass die bestehende Winterzählung so optimal ergänzt werden kann. So können z.B. im Vorfeld der internationalen Zählung die Aufenthaltsplätze von einigen hundert aktuell besenderten Vögeln für die Zähler bereitgestellt werden. Wenn Sie die bundesweite Rotmilan-Winterzählung und den europaweiten Schutz der Art im Projekt EUROKITE durch Ihre Zählung in den nächsten Jahren unterstützen wollen, melden Sie sich gerne bei der unten aufgeführten Ansprechperson in Ihrem Bundesland!

Aber um einen Schlafplatz zählen zu können, muss er zunächst gefunden werden. Deshalb: Nutzen Sie die Zeit „zwischen den Jahren“ und zu Beginn des neuen Jahres zur Suche nach Rotmilan-Schlafplätzen. Einige Hinweise hierzu sowie zur Meldung auf ornitho.de bzw. via NaturaList haben wir unten zusammengestellt.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Friederike Kunz (DDA, bundesweite Koordinatorin), Jakob Katzenberger (DDA, Koordination Projekt EUROKITE)  und Johanna Manteau (LPO, int. Koordinatorin)

 

Landesweiten Ansprechpersonen:

Ansprechpartner für Luxemburg ist Patric Lorgé.

 

Hinweise zur gezielten Suche nach Rotmilan-Sammel- und Schlafplätzen sowie zur Zählung am ersten Januar-Wochenende:

  1. Als Schlafplatz suchen Rotmilane Waldränder, kleine Wäldchen und Feldgehölze oder auch Baumreihen auf. Oft kommen die Milane Jahr für Jahr in ungefähr das gleiche Gebiet. Der genaue Ort des Schlafplatzes kann aber durchaus um mehrere Hundert Meter variieren.
  2. Häufig sammeln sich Rotmilane an sogenannten Vorsammelplätzen, bevor sie, meist erst in der Dämmerung, einzeln oder in Gruppen den endgültigen Schlafplatz aufsuchen. Ein solcher Vorsammelplatz kann ein paar Hundert Meter bis ca. zwei Kilometer vom eigentlichen Schlafplatz entfernt sein. Der Vorsammelplatz kann auch mit dem letztlichen Schlafplatz identisch sein. Wichtig: Notieren Sie immer die Uhrzeit, wenn Sie eine Zählung am Schlaf- oder Vorsammelplatz durchführen.
  3. Bei der Suche nach bislang unbekannten Schlafplätzen geben am späten Nachmittag gerichtet fliegende Rotmilane wichtige Hinweise. Ein etwas erhöhter Beobachtungspunkt ist dabei günstig. Wenn die ungefähre Lage des Schlafplatzes bekannt ist, können Waldränder und Feldgehölze gezielter nach Rotmilanen abgesucht werden.
  4. Die Zählung sollte von etwa 30 Minuten vor bis 40 Minuten nach Sonnenuntergang erfolgen, da die Milane in dieser Zeit am Schlafplatz einfliegen (an bewölkten Tagen etwas früher). Das bedeutet zur internationalen Zählung im Januar ab ca. 16 Uhr vor Ort zu sein.
  5. Die Fluchtdistanz am Schlafplatz ist recht hoch. Halten Sie deshalb einen Abstand von mindestens 250 m zum Schlafplatz ein.
  6. Vor allem bei größeren Schlafplätzen, ist es gut, am Zähltag mit mehreren Personen vor Ort zu sein. Das ist nicht nur kurzweiliger, sondern auch sehr hilfreich, da der Schlafplatz, um bis zu einen Kilometer von Tag zu Tag variieren kann bzw. sich die Rotmilane auf mehrere Schlafgruppen aufteilen können.
  7. Am einfachsten und exaktesten ist es, die einfliegenden Vögel zu zählen.Vor allem, wenn die Rotmilane in Nadelbäumen übernachten, sind sie darin nur schwer oder gar nicht zu entdecken. Die tatsächliche Anzahl wird dann (deutlich) unterschätzt. Insbesondere, wenn Sie mit mehreren Personen zählen, protokollieren Sie den Schlafplatzbestand sowie ein- und abfliegende Vögel minutengenau. Das erleichtert die anschließende Auswertung.
  8. Wenn Sie an der internationalen Synchronzählung teilnehmen wollen, bitte wenden Sie sich vorab an die für Sie zuständige Ansprechperson! Melden Sie ihren Ansprechpartner*innen gerne auch im Vorfeld Schlafplätze.


 

Bei der Datenmeldung beachten Sie bitte Folgendes:

  1. Bitte melden Sie die Zählergebnisse punktgenau und als Einzelbeobachtung am besten direkt im Feld per Smartphone-App „NaturaList“ oder nachträglich über die Homepage von ornitho.de.
  2. Rund um das Zählwochenende steht in der Eingabemaske als zusätzliche Detailinformation „Erfassungsprojekt“ zur Auswahl. Hier wählen Sie bitte „Rotmilan-Schlafplatzzählung“ aus, damit sich Ihre Daten leicht der Synchronzählung zuordnen lassen.
  3. Vergessen Sie nicht, die Uhrzeit anzugeben! Das gilt grundsätzlich für alle Meldungen von Vorsammel- und Schlafplätzen. Wenn Sie die Meldung direkt per App eingeben, wird die Uhrzeit automatisch erfasst.
  4. Rotmilane an Schlafplätzen sind störungsempfindlich. Bitte schützen Sie deshalb Meldungen von Rotmilan-Schlafplätzen!Dazu bei der Eingabe per App oder über ornitho.de in den Detailinformationen „Geschützte Beobachtung“ auswählen.

 

Foto: R. Dewes. Ortenaukreis, 18.10.2020

posté par Christopher König
 
jeudi 15 octobre 2020
tipnews
Are you in? European Golden Plover (and Lapwing / Curlew) census 17/18th October 2020 - join in!

Am kommenden Wochenende (17./18. Oktober) findet die europaweite Goldregenpfeifer-und-Kiebitz-Zählung statt. Dabei soll auch der Große Brachvogel miterfasst werden. Hierfür wollen wir nochmals die Werbetrommel rühren, so dass für Deutschland eine möglichst gute Abdeckung erreicht wird.

Sie möchten mitmachen?

Auf der Internetseite des DDA finden Sie eine interaktive Karte zur Suche nach interessanten Rasträumen. Sofern Sie nicht Ihre angestammten Zählgebiete der Rastvogelzählungen erfassen, empfehlen wir eine Rücksprache mit Ihrer Koordinatorin / Ihrem Koordinator, um Doppelzählungen ebenso wie Lücken zu vermeiden.

Übermittlung der Daten

  • Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Wasservogelzählung bzw. an der Gänse-und Schwanenzählung benutzen bitte ‒ sofern für Ihr Zählgebiet verfügbar ‒ die Module „Wasservogelzählung“ oder „Rastende Gänse und Schwäne (Feldzählung)“  in ornitho.de zur Eingabe. Beachten Sie allerdings, dass dann auch tatsächlich alle Arten des Erfassungsprogramms erfasst werden sollen!
  • Außerhalb der Zählgebietskulisse (oder wenn Ihr Zählgebiet noch nicht in ornitho.de enthalten ist) melden Sie Ihre Zählergebnisse bitte „ganz normal“ als Einzelbeobachtungen über ornitho.de.
    Wichtig: In der Eingabemaske in ornitho.de unter "Weitere Informationen" bitte als Erfassungsprojekt "GRP/KB2020" auswählen. In NaturaList können Sie das Erfassungsprojekt über die Schaltfläche "Erf.projekt" auswählen. Mit dem Erfassungsprojekt lassen sich die Daten bei der Auswertung einfacher zuordnen. Informationen zum Habitat können Sie nachträglich am PC eingeben.
  • Bitte melden Sie unbedingt auch NULLZÄHLUNGEN (weder Goldregenpfeifer, Kiebitz noch Großer Brachvogel im kontrollierten Gebiet): Bei Nullzählungen tragen Sie einfach Kiebitz mit Bestand = 0 ein.
  • Auf der Internetseite des DDA finden Sie weitere Informationen:
  • Natürlich ist auch der Meldeweg über einen Zählbögen möglich (s. dazu die Hinweise in der Anleitung).

Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung und hoffen mit Ihnen auf ein sonniges Zählwochenende!

Nikolas Prior und Johannes Wahl
im Namen aller Koordinatorinnen und Koordinatoren

posté par Nikolas Prior
 
vendredi 2 octobre 2020
tipnews
European Golden Plover (and Lapwing / Curlew) census 17/18th October 2020 - join in!

In einem mittlerweile sechsjährigen Turnus werden europaweit die Goldregenpfeifer und hierzulande auch die Kiebitze und Großen Brachvögel erfasst, das nächste Mal am Wochenende 17./18. Oktober. Hierzu werden vor allem nördlich der Mittelgebirge viele zusätzliche Zählerinnen und Zähler benötigt. Denn im Gegensatz zu den meisten anderen Watvogelarten halten sich v.a. Kiebitze und Goldregenpfeifer auf dem Zug nicht überwiegend in Feuchtgebieten auf, sondern rasten auch in großer Zahl in der Agrarlandschaft. Entsprechend werden europaweit nur geringe Anteile des Gesamtbestandes über die Monitoringprogramme rastender Wasservögel erfasst. Koordiniert wird die europaweite Zählung von der International Wader Study Group. Zentrales Anliegen der Zählung ist es, die Angaben für die hiesigen Populationen in den Waterbird Population Estimates regelmäßig zu aktualisieren. Darin werden die Bestandsangaben und -trends aller Wasservogelpopulationen weltweit veröffentlicht. Die aus den Bestandsangaben abgeleiteten 1-Prozent-Werte bilden die Grundlage für die Identifizierung international bedeutender Rastgebiete. Gleichzeitig sind die Zählungen die Basis für bundesweite Rastbestandsschätzungen, denn der Termin im Oktober fällt in den Zeitraum des Durchzugsgipfels der Arten in Deutschland. Ein hoher Erfassungsgrad ist damit aus mehreren Gründen wichtig.

Machen Sie mit und unterstützen die wichtige und spannende Zählung. Die Datenerfassung kann wie immer via ornitho.de erfolgen.

Wichtig:

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Johannes Wahl und Nikolas Prior
im Namen aller Koordinatorinnen und Koordinatoren

Kiebitze werden - ebenso wie Große Brachvögel - seit 2014 im Rahmen der Goldregenpfeiferzählung ebenfalls erfasst. Foto: H. Glader

posté par Nikolas Prior
 
samedi 12 septembre 2020
avinews
#StayHomeAndWatchOut - Résumé des résultats à l'échelle de l'ornitho

Au printemps, nous avons souligné la campagne internationale #StayHomeAndWatchOut. De nombreuses personnes ont été attachées à leurs quatre murs pendant le confinement, que ce soit par la garde d'enfants, le bureau à domicile ou même la quarantaine. Dans certains pays européens, il y avait même un couvre-feu strict à cette époque. Ceux qui, pendant cette période, poursuivaient leur passe-temps favori depuis chez eux et faisaient des observations depuis la fenêtre ou le balcon ou dans leur propre jardin pouvaient les affecter à ce projet en utilisant une abréviation spéciale.

Dans toute l'Europe, de nombreux ornithologues ont suivi cet appel. Nos collègues catalans de ornitho.cat ont maintenant traité les données recueillies entre la mi-mars et la mi-mai. Nous ne voulons pas vous cacher les résultats présentés de manière attrayante. À l'aide des flèches, vous pouvez consulter les différentes visualisations des évaluations des portails.

Une fois de plus, un grand merci à tous les utilisateurs de ornitho.de et ornitho.lu qui ont participé à la campagne - et espérons (et contribuons tous) que nous n'aurons pas à réactiver #StayHomeAndWatchOut !


Traduit avec www.DeepL.com/Translator

 

posté par Christopher König
 
jeudi 27 août 2020
avinews
50 million bird observations in ornitho.de and ornitho.lu!

A Yellow wagtail near Hannover was submitted today at 9:27 am as the 50 millionth observation at ornitho.de and ornitho.lu. When the portal started in autumn 2011, nobody expected such a growth. Many thanks to everyone who contributed to this – apart from you, the observers, especially the Biolovision team!

The number of records continues to increase very positively. In the first complete ornitho year 2012 the portal recorded a total of 2.6 million observation reports. Since then, the number of bird sightings has increased year after year, and in spring 2020, for the first time in a single month, more than 1 million bird sightings were reported. This is a huge amount of data, which is used for various scientific analyses from the local to the nationwide level and is used for nature conservation. Ornitho has developed into a helpful supplement to bird monitoring in Germany and has become an indispensable tool for most bird watchers.

More than 32,000 people are now registered, about two-thirds of whom also contribute their own observations – many of them regularly, some even daily. Ornitho is a portal for birdwatchers and nature lovers of all ages and levels of knowledge. Not only "professionals" exchange current observations there, also newcomers can inform themselves about the bird life of their own environment or contribute their first own observations.

The nationwide coverage is considerable and there is now hardly any area on the map for which there are no reports yet. Of the more than 10,000 municipalities in Germany and Luxembourg, more than 99% have been visited at least once in recent years. For more than 92% of the municipalities bird observations are already available from this year. Looking at individual circles, Nordfriesland on the west coast of Schleswig-Holstein is in first place with more than 800,000 reports alone, just ahead of the city of Hamburg. For Luxembourg a remarkable 680,000 observations were transmitted. In contrast, North Rhine-Westphalia has the most active detectors, ahead of Bavaria and Baden-Württemberg.

The species most frequently reported at ornitho.de and ornitho.lu with a total of more than 1 million reports is the Blackbird – at the same time, according to current estimates, the most common bird species in Germany. But by no means always the most frequently reported species are also the most common in Germany. Among the Top20 of the most frequently reported species you can also find Red Kite, Cormorant and Great White Egret. The greatest diversity of species is recorded – as can also be seen year after year in the nationwide birdrace – in districts with connection to the coast. 80% of all species reported nationwide so far have also been recorded in the district of Nordfriesland. From the inland, Münster, Hannover and Berlin are among the top 10 cities with a particularly high number of reported bird species.

These statistics provide a small insight into the extent of the bird observations available from Germany and Luxembourg. With our quarterly reports in DER FALKE we are constantly introducing new approaches and evaluation possibilities. However, the enormous potential of this data collection is far from exhausted. Institutes and universities are increasingly recognizing this and ornitho data are increasingly being incorporated into larger research projects or evaluated in the context of final theses. Not to forget the enormous number of local and regional reports, which are often largely based on the data of our portal. Contribute to improving the knowledge and understanding of the bird life little by little and report your own bird observations at ornitho.de and ornitho.lu!

We would like to thank all ornitho reporters for their support!

Christopher König, Patric Lorgé and Johannes Wahl
for the team of ornitho.de and ornitho.lu

 

Photo: Yellow Wagtail, H. Glader

posté par Christopher König
 
mercredi 12 août 2020
tipnews
Project "NocMig": Recording nocturnal bird migration

Bird migration has always exerted a very special fascination on many people interested in nature. The trumpeting calls of migrating cranes arouse wanderlust in many, the huge flocks of resting waders in the Wadden Sea impress every beach walker. A large part of the bird migration takes place at night. An increasing number of birdwatchers have dedicated themselves to recording this nocturnal phenomenon. "NocMig" (from nocturnal migration) is the name of an international project that is virtually an equivalent to the counts of visible bird migration carried out in many places. The flight calls of birds migrating at night are recorded with tape recorders and then evaluated on a PC. Inexpensive recording devices and free software enable completely new and exciting insights.

The resulting diversity of species is astonishing. On quiet autumn evenings, many have heard the call of the Redwing, but probably hardly anyone was aware that waterfowl such as the Eurasian Coot, Water Rail or Whimbrel also fly over the garden or balcony at home. Rarer species such as Great Bittern or Ortolan Bunting are also regularly recorded at "NocMig".

Interest aroused? Here you can find more information about the "NocMig" project, important instructions, the evaluation of the recordings and the input of such data into ornitho.de: https://www.ornitho.de/index.php?m_id=20110

Photo: Kai Gauger

posté par Christopher König
 
mercredi 6 mai 2020
technews
réduction des catres "Google"

Die am 1. Mai angekündigte Reduzierung der Google-Kartendienste ist nun umgesetzt: Seit heute ist nur noch „Google Hybrid“ verfügbar (und wird es auch weiterhin sein). Für die übrigen von Google bereitgestellten Kartengrundlagen wurden inzwischen mit den durch das Kadasteramt bereitgestellten Luftbildern und Kadaster-Karten sowie OpenStreetMap Live mindestens gleichwertige Alternativen für Luxemburg eingebunden.

Die Abschaltung der weiteren Layer erfolgte auch vor dem Hintergrund, dass die Nutzung der Google-Kartendienste seit Mai 2018 ab einem Schwellenwert je Monat kostenpflichtig ist. Dieser Schwellenwert wird von ornitho.de – trotz eines erhöhten Kontingents für gemeinnützige Organisationen ‒ gerade in den Frühjahrsmonaten weit übertroffen. Um weiterhin eine präzise Verortung zu ermöglichen, trägt seither der DDA die laufenden Kosten. Möglich ist das nur dank der Zuwendungen der DDA-Mitgliedsverbände und der Spenden aus dem Birdrace. DANKE allen, die dazu beigetragen haben!

Um die Spendengelder künftig noch sinnvolleren Dingen zuwenden zu können, bitten wir alle NutzerInnen, soweit wie möglich auf die Nutzung von „Google Hybrid“ zu verzichten. Vielen Dank.

posté par Patric Lorgé
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Biolovision Sàrl (Switzerland), 2003-2021