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Montag, 4. Januar 2016
tipnews
Bitte Rotmilan-Schlafplätze melden!

Die meisten der bei uns brütenden Rotmilane ziehen im Herbst in den Süden und überwintern in Südfrankreich und auf der Iberischen Halbinsel. Der Abzug erfolgt in der Regel von Anfang September bis Mitte Oktober. Ab November sind die eleganten Greifvögel dann in weit geringerer Zahl zu beobachten. Doch die Anzahl der bei uns „ausharrenden“ Rotmilane schwankt von Jahr zu Jahr beträchtlich. Neben den Witterungsbedingungen scheint vor allem die Mäusedichte großen Einfluss auf den Abzug der Vögel zu haben.

Seit den 1950er Jahren wird beobachtet, dass einige Rotmilane nicht mehr nach Südwesteuropa ziehen, sondern in der Nähe des Brutgebiets bleiben und den Winter in Mitteleuropa verbringen. Hierzulande sind die Regionen um den Harz und das Thüringer Becken sowie der Südwesten Deutschlands als inzwischen traditionelle Überwinterungsgebiete bekannt. Doch auch in anderen Regionen der Republik überwintern zumindest einzelne Vögel.

Bereits seit zehn Jahren werden in Frankreich überwinternde Rotmilane gezielt an ihren Schlafplätzen erfasst. Immer mehr Länder Europas beteiligten sich in den letzten Jahren an diesen Zählungen, die von der Ligue pour la Protection des Oiseaux (LPO) koordiniert werden. Um auch aus Deutschland Daten beitragen zu können, möchten wir Sie bitten, gezielt auf Rotmilan-Schlafplätze im Winter zu achten und diese zu melden. Als Schlafplätze dienen meist kleinere Wäldchen oder Baumreihen in der offenen Feldflur. Die internationale Zählung findet am Wochenende 9./10. Januar 2016 statt. Falls Sie Schlafplätze kennen, wären wir Ihnen dankbar, wenn Sie diese rund um dieses Wochenende kontrollieren könnten. In unserem Rückblick auf den Winter 2015/16 in Der Falke werden wir über die bislang gewonnenen Erkenntnisse berichten.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Fabienne David und das Team von ornitho.de und ornitho.lu

 

Hinweise zur Eingabe von Schlafplatzzählungen:

  • Bitte tragen Sie im Feld „Präzisierung der Beobachtung“ stets „Schlaf- / Sammelplatz“ ein. Das erleichtert die Auswertung. Unter „Bemerkungen“ gehen diese Informationen leicht verloren.
     
  • Bitte geben Sie auch die Uhrzeit  an. Die Uhrzeit wird direkt hinter dem Datum in dasselbe Feld eingetragen, z.B. „10.01.2015 17:00“ (also: Leerzeichen und dann die Uhrzeit in 24 Std.-Angabe).
     
  • Bitte geben Sie Schlafplätze von Rotmilanen nur geschützt ein. Sie schützen eine Meldung manuell, indem Sie bei der Eingabe in den optionalen Angaben das Feld „geschützte Beobachtung“ anklicken. Weitere Informationen hierzu finden Sie auch im Menü „Schutz von Beobachtungen“

Foto: A. Heiland

aufgegeben von Christopher König
 
Freitag, 1. Januar 2016
tipnews
Bitte beachten: Die Vögel sind nun ein Jahr älter!

Das Alter der Vögel wird in sogenannten Kalenderjahren angegeben. Vögel, die im Jahr 2015 geschlüpft sind, sind damit seit dem 1. Januar 2016 nicht mehr im 1. KJ / diesjährig, sondern nun im 2. KJ / vorjährig. Vögel mit Jahrgang 2014 sind nun im 3. Kalenderjahr etc. Wir möchten Sie bitten, das bei der Altersangabe unbedingt zu beachten.

Herzlichen Dank sagt

das Team von ornitho.de und ornitho.lu

aufgegeben von Christopher König
 
Montag, 28. Dezember 2015
avinews
Vögel in Deutschland aktuell: Rückblick auf den Herbst 2015

Nachdem September und Oktober bundesweit vergleichsweise kühl und sonnenscheinarm waren, folgte  der wärmste November seit Beginn regelmäßiger Wetteraufzeichnungen im Jahr 1881. Einige ungewöhnliche späte Beobachtungen typischer Langstreckenzieher könnten durchaus die Folge des sehr ungewöhnlichen Verlaufs des zurückliegenden Herbstes sein.

Über Deutschland verlaufen zwei Hauptzugrouten des Kranichs. In unserem Rückblick befassen wir uns diesmal unter anderem mit dem durch einen Temperatursturz ausgelösten, ungewöhnlich frühen Kranichabzug über die südlich Route und vergleichen den Verlauf des herbstlichen Kranichzuges über Hessen, Nordrhein-Westfalen und Bayern in den Jahren 2012 bis 2015.

Darüber hinaus beleuchten wir einmal mehr den vorwiegend Ende August und Anfang September bei uns durchziehenden Mornellregenpfeifer. Zu dieser Art konnten in den letzten Jahren – vor allem auch dank der zahlreichen Meldungen bei ornitho.de – viele neue Erkenntnisse zum Rastverhalten in Deutschland zusammengetragen werden. 2015 war das Rastgeschehen das schwächste seit 2011. Wir haben neben der Gesamtsumme auch die größten Truppstärken, die Rastdauer sowie den Jungvogelanteil betrachtet, um mögliche Gründe dafür zu finden.

Ungewöhnlich früh kam es bereits ab Anfang August 2015 zu einem kontinuierlichen Anstieg der Beobachtungen von Erlenzeisigen, der normalerweise erst im September bemerkt wird. Auch in anderen Ländern West- und Mitteleuropas war der frühe und starke Durchzug von Erlenzeisigen auffällig. Wir vergleichen das jahreszeitliche Auftreten des Erlenzeisigs in Deutschland von Mai bis November der Jahre 2012 bis 2015 und versuchen die frühe und auch individuenstarke Ankunft zu ergründen. Dabei haben wir uns auch die Durchzugsrichtungen der bei ornitho.de gemeldeten Erlenzeisige im Sommer und Herbst 2015 genauer angesehen.

In einem Rückblick auf den Herbst dürfen auch die Seltenheiten nicht zu kurz kommen. Neben einigen mehr oder weniger erwarteten Seltenheiten, gelangen 2015 auch vollkommen überraschende Entdeckungen. Neben Gerfalke, Wüstenregenpfeifer und Isabellsteinschmätzer sind dabei vor allem eine amerikanische Zwergdrossel und eine sibirische Weißbrauendrossel zu nennen. Diese und zahlreiche weitere bemerkenswerte Raritäten stellen wir wie gewohnt in unserem Rückblick vor.

Den Beitrag „Vögel in Deutschland aktuell: Herbst 2015: Frühe Kraniche, späte Mornellregenpfeifer und viele Erlenzeisige“ in der Zeitschrift "Der Falke" können Sie hier als PDF herunterladen. Alle weiteren Beiträge mit direktem Bezug zu ornitho.de finden Sie unter Publikationen und Auswertungen.

Das komplette Falke-Heft 1/2016 mit vielen weiteren Beiträgen, u.a. zum Stieglitz als Vogel des Jahres 2016, zur Vogeljagd am Mittelmeer, dem Kleiber und den Preisträgern des „Silbernen Uhu“ 2015 können Sie über die Internetseite von „Der Falke“ beziehen.

Viel Spaß beim Lesen wünscht
das Team von ornitho.de und ornitho.lu

aufgegeben von Christopher König
 
Donnerstag, 24. Dezember 2015
technews
Vielen Dank, ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute für das Jahr 2016!

Mit viel Freude und großem Dank blicken wir auf das langsam zu Ende gehende ornitho-Jahr zurück. Mehr als 5 Millionen Beobachtungen wurden im vergangenen Jahr zusammengetragen, der gesamte Datenschatz wuchs damit auf über 16,9 Millionen Datensätze an! Rund 16.000 Nutzerinnen und Nutzer „füttern“ ornitho mittlerweile mit ihren Vogelbeobachtungen. Auch im Jahr 2015 hat sich wieder viel getan: Neben der Möglichkeit punktgenauer Verortungen auf Beobachtungslisten, neuen Menüs mit Anleitungen und Tipps und einem umfangreichen Update der ornitho-App „NaturaList“ mit Editierfunktion war vor allem die Aktivierung des „Atlas-Tool“ zur Darstellung der Verbreitung der Vogelarten auf Rasterbasis und damit einer direkten Vergleichsmöglichkeit mit dem Atlas Deutscher Brutvogelarten eine der wichtigsten Weiterentwicklungen. Seit Mai ist mit ornitho.pl ein weiteres Land Mitglied der ornitho-Familie. Mehr als 20 Länder Europas haben sich zum EuroBirdPortal zusammengetan, das europaweite, animierte Verbreitungskarten in einer nie dagewesenen Form präsentiert.

Allen, die im zurückliegenden Jahr ornitho mit ihren Beobachtungen unterstützt haben, möchten wir für die große Unterstützung ganz herzlich danken! Die eingehenden Daten werden von rund 380 Regionalkoordinatorinnen und Regionalkoordinatoren sowie Artspezialisten gesichtet, die bei Rückfragen auch als Ansprechpartner auf lokaler Ebene zur Verfügung stehen. Ihnen, wie auch den Mitgliedern der Steuerungsgruppen, gilt ebenfalls unser ganz besonderer Dank!

Gaëtan Delaloye und dem Team von Biolovision, das im Hintergrund dafür sorgt, dass ornitho so schnell und zuverlässig läuft, danken wir für den unermüdlichen Einsatz!

Wir wünschen allen Beobachterinnen und Beobachtern ein fröhliches Weihnachtsfest sowie einen gesunden und optimistischen Start ins Jahr 2016 – verbunden mit der Hoffnung, dass dieses auch ornithologisch wieder die eine oder andere schöne Überraschung für Sie bereithält!

Für das Team von ornitho.de und ornitho.lu

Christopher König, Patric Lorgé und Johannes Wahl

 

Gemälde: Wintergoldhähnchen von Martí Franch

aufgegeben von Christopher König
 
Dienstag, 15. Dezember 2015
tipnews
Komfortabel, engagiert und innovativ auch 2016 – unterstützen Sie uns dabei!

Liebe Vogelbeobachterinnen und -beobachter, liebe Interessierte,

ornitho.de und ornitho.lu erfreuen sich einer großen und stetig wachsenden Beliebtheit. Das gemeinsame Portal für Luxemburg und Deutschland dient immer mehr von Ihnen als digitales Tagebuch, zur Organisation von Erfassungen, als Informationsquelle, als Fotoarchiv. Und es wird immer komfortabler, beispielsweise durch das „Atlas-Tool“ oder die noch einmal weiter verbesserte App. Das alles kostet Sie keinen Cent. Auch Werbung gibt es nur sehr dezent. Das soll auch so bleiben.
Würde zum Beispiel jede registrierte Person 3,65 Euro spenden, d.h. pro Tag eines Jahres 1 Cent, dann wäre ein wichtiger Teil der jährlichen Kosten gedeckt. Wenn Sie mit dem Portal und uns zufrieden sind, dann nehmen Sie sich wenige Minuten Zeit und unterstützen Sie uns, damit ornitho.de und ornitho.lu das bleiben können, was sie sind: komfortabel, engagiert und innovativ.

Vielen Dank!

Foto: Mario Böni

aufgegeben von Johannes Wahl
 
Donnerstag, 26. November 2015
avinews
Bruterfolg des Zwergschwans 2015: Bitte um Unterstützung der europaweiten Erfassung des Jungvogelanteils am 5./6. Dezember

Der Jungvogelanteil in den Trupps überwinternder Gänse und Schwäne ist ein guter Indikator für den Bruterfolg im zurückliegenden Sommer in den arktischen Brutgebieten und – neben der Überlebensrate der Altvögel sowie der Zu- und Abwanderung – ein wichtiger Parameter, wenn es darum geht, die Entwicklung einer Population zu analysieren. Eine der wenigen Gänse- und Schwanenarten, die derzeit einen negativen Bestandstrend aufweist, ist der Zwergschwan. Eine der Ursachen ist ein seit den 1990er Jahren geringer Bruterfolg. Wodurch das bedingt ist, ist unklar. 

Um anhand einer möglichst großen, über das gesamte Verbreitungsgebiet verteilten, repräsentativen Stichprobe Hinweise zum Bruterfolg 2015 zu erhalten, findet am Wochenende 5./6. Dezember wie schon in den vergangenen Jahren eine europaweite Erfassung des Jungvogelanteils beim Zwergschwan statt.

Im Dezember 2014 wurden am Zählwochenende hierzulande 3.602 Zwergschwäne nach Alter differenziert und ein Jungvogelanteil von 11,2 % ermittelt. Auf europäischer Ebene waren es nur 7,8 % Jungvögel (n = 11.780). Das ist beträchtlich weniger als im Jahr zuvor, als der Jungvogelanteil 13,0 % erfreulich hoch lag, was auf einen guten Bruterfolg schließen ließ. Seinerzeit lag der Jungvogelanteil in Deutschland bei 14,4 % (n = 5.301). Ein höherer Jungvogelanteil in Deutschland im Vergleich zu den weiter westlich gelegenen Überwinterungsgebieten wurde bereits des öfteren festgestellt.

Das internationale Rundschreiben mit vielen interessanten Hintergründen und Auswertungen finden Sie hier.

Ganz herzlichen Dank allen, die mit ihren Meldungen zu diesen großen Stichproben aus Deutschland beigetragen haben!

Neben dem Jungvogelanteil wäre es wünschenswert, wenn – wie für viele mittlerweile ebenfalls Standard – auch das Nahrungshabitat erfasst werden könnte. Wer etwas mehr Zeit hat und eine interessante Herausforderung sucht, findet diese in der Ermittlung der Familiengröße. Hinweise, wie diese und die anderen Informationen in ornitho.de einzutragen sind, finden Sie untenstehend.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Axel Degen und Jan H. Beekman
 

Eintragung von Alter/Geschlecht, Jungvogelanteilen und Nahrungshabitat:

  • Tragen Sie die Informationen zu Alter und Geschlecht in den dafür vorgesehenen Feldern unter den optionalen Informationen ein (und nicht in den Bemerkungsfeldern, die sich kaum auswerten lassen)!
  • Bitte machen Sie immer Angaben zu allen beobachteten Geschlechtern oder Altersklassen. Beispiel: Sie haben einen Trupp von 28 Zwergschwänen nach Alter differenziert und 23 Alt- und 5 Jungvögel ermittelt. Wenn Sie nun lediglich die 5 Jungvögel eintragen, dann kann das bedeuten, dass die übrigen Tiere Altvögel waren, aber auch, dass unter den 28 Vögeln unter anderem 5 Jungvögel beobachtet wurden. Der Rückschluss, alle übrigen sind Altvögel, wäre dann falsch. Solche Datensätze können deshalb bei Auswertungen nicht berücksichtigt werden.
    Ein Grund, weshalb immer wieder nur die Jungvögel oder nur ein Geschlecht angegeben werden, mag darin liegen, dass nur zunächst eine Zeile bei den Details zum Alter und Geschlecht angegeben ist. Um das andere Geschlecht oder weitere Altersklassen anzugeben, klicken bitte auf „weitere Detailangaben anfügen". Alternativ finden Sie darunter ein Feld, über das Sie die Detailangaben sehr schnell und einfach eintragen können. Mit einem Klick in das Feld öffnet sich ein Hinweis, wie die Detailangaben in das Feld eingetragen werden müssen.
  • Bitte vermeiden Sie die Angabe „immatur“, wenn das Alter genauer angegeben werden kann. Für Vögel aus der vorhergehenden Brutzeit verwenden Sie bitte bis zum 31. Dezember eines Jahres die Kategorie „1. KJ / diesjährig“ und ab dem 1. Januar „2. KJ / vorjährig“. Bei Höckerschwänen ist das sogar essenziell, da sich bei diesen Vögel im 2. Winter oft noch von Altvögeln unterscheiden lassen. Wer Altvögel von zwei- bis dreijährigen Vögeln unterscheidet, sollte diese als weitere Kategorie gesondert angeben.
  • Die Altersverhältnisse unterscheiden sich zwischen kleinen und großen Trupps. Kleine Trupps oder einzelne Familien, die sich z.B. bei Schwänen fast auf einen Blick differenzieren lassen, haben durchschnittlich einen höheren Jungvogelanteil. Falls es die Zeit zulässt, differenzieren Sie auch größere Ansammlungen. Diese Informationen sind sehr wertvoll, damit es nicht zu einer Überschätzung des Jungvogelanteils kommt.
  • Machen Sie Altersangaben auch dann, wenn ein Trupp nur aus Alt- oder Jungvögeln besteht! Mitunter hatten wir den Eindruck, dass vor allem Trupps gemeldet wurden, die beide Altersklassen enthielten.
  • Die Familiengröße bei Gänsen und Schwänen ist ebenfalls eine interessante Information. Falls Sie diese ermitteln, geben Sie diese bitte im Bemerkungsfeld wie folgt an: Familien: 3x1, 4x2, 1x5 Juv.

Rast- oder Nahrungshabitat

  • Bei in der Agrarlandschaft rastenden Vögeln (v.a. Gänsen, Schwänen, Kranichen und Limikolen) ist das Rast- oder Nahrungshabitat eine wichtige Zusatzinformation. Falls Sie dieses bestimmen können, tragen Sie es bitte unter den Optionalen Angaben bei "(Rast)Habitat" ein. Im Gegensatz zu Angaben unter „Bemerkungen“ können diese Angaben dann direkt ausgewertet werden. Bei Gänsen und Schwänen unterscheiden sich z.B. die Jungvogelanteile zwischen verschiedenen Habitaten. Auch deshalb ist die Angabe des Habitats wertvoll und wichtig.
  • Bitte machen Sie auch möglichst bei „Präzisierung der Beobachtung“ eine Angabe, so dass eindeutig zwischen rastenden und ziehenden / überfliegenden Vögel unterschieden werden kann. Bei ziehenden Vögeln ist auch die Zeit eine wichtige Information. Diese können Sie direkt hinter dem Datum mit Leerzeichen getrennt angeben, z.B. 23.11.2013 09:00
  • Nicht immer ist die Unterscheidung zwischen „Nahrung suchend“ und „rastend / ruhend“ eindeutig möglich. Im Zweifelsfalle sollten Sie „Nahrung suchend“ eingeben, auch wenn ein Teil des Vogeltrupps zum Beobachtungszeitpunkt ruht. Nicht hilfreich ist es, für einen zusammenhängenden Rasttrupp zwei Datensätze anzulegen, die sich lediglich in der Präzisierung der Verhaltensweise unterscheiden. Gleiches gilt für Anteile eines zusammenhängenden Rasttrupps, die sich über eine Parzellengrenze hinweg bewegen und daher zwei verschiedene Habitate nutzen. Hier sollten sie das vorrangig genutzte Habitat eingeben. Separate Trupps in größeren Gebieten sollten hingegen möglichst mit exakter Lokalisierung getrennt eingegeben und codiert werden.

 

Foto: Jörn Clausen, 8.11.2015, Oppendorfer Fledder

aufgegeben von Johannes Wahl
 
Donnerstag, 1. Oktober 2015
avinews
Augen und Ohren auf! Einflug von Gelbbrauen-Laubsängern

Gelbbrauen-Laubsänger stammen aus den Wäldern der Taiga zwischen Ochotskischem Meer und Ural. Die Art ist im Herbst ein jährlicher Gast in Europa, obwohl die Hauptüberwinterungsgebiete eigentlich in den Subtropen und Tropen Asiens liegen. Wohin die bei uns durchziehenden Gelbbrauen-Laubsänger fliegen, ist bisher weitgehend unbekannt. Die bereits lange Reise scheint aber weit nach Südwesten weiter zu gehen: Ein im Herbst 2013 auf Helgoland beringter Vogel konnte im Januar 2014 auf der Kanareninsel Lanzarote fotografiert werden. Die Gründe für das alljährliche Auftreten von Hunderten von Gelbbrauen-Laubsängern in Europa sind ebenfalls  noch nicht endgültig geklärt. Als mögliche Ursache wird unter anderem eine genetisch fixierte, anhaltende Missorientierung der Vögel genannt.

In diesem Jahr scheinen besonders viele Gelbbrauen-Laubsänger die südwestliche Route über Europa einzuschlagen: In Finnland wurden seit Anfang September rund 1.000 Gelbbrauen-Laubsänger festgestellt – normal waren es in den letzten Jahren im gesamten Herbst weniger als 300. Auf dem Weg nach Südwesten sollte zumindest ein Teil dieser Vögel auch über Deutschland fliegen.

Die meisten Feststellungen gelingen zwischen Mitte September und Mitte Oktober, meist in den Küstenregionen. Die bereits rund 200 Meldungen von Gelbbrauen-Laubsängern, die in diesem Herbst bei ornitho.de gemeldet wurden, zeigt die aktuelle Verbreitungskarte. Der erste Herbstnachweis 2015 gelang außergewöhnlich früh bereits Ende August. Es folgten Beobachtungen vor allem auf Helgoland (Tagessumme bis zu 17 Ind.) und entlang der Nordseeküste, aber auch an einigen Stellen im Binnenland. Das Maximum wird in der Regel Anfang Oktober erreicht. Jetzt ist also genau die richtige Zeit, um nach den seltenen Gästen zu suchen!

Gelbbrauen-Laubsänger können auf dem Durchzug eigentlich überall auftauchen, an Gewässern, am Waldrand, in Stadtparks oder sogar im eigenen Garten. Man sollte sich vor allem mit dem charakteristischen und häufig vorgetragenen Ruf vertraut machen (www.xeno-canto.org/species/Phylloscopus-inornatus), über den die Vögel oftmals erst auf sich aufmerksam machen. Vom Aussehen her ähneln die kleinen Laubsänger Goldhähnchen, unterscheiden sich farblich unter anderem aber durch den namensgebenden gelben Überaugenstreif. Als Ausnahmeerscheinung taucht auch der sehr ähnliche Goldhähnchen-Laubsänger hin und wieder in Deutschland auf. Er unterscheidet sich vom Gelbbrauen-Laubsänger vor allem durch einen auffällig gelben Bürzel sowie einen gelben Scheitelstreifen auf dem Kopf.

Viel Erfolg bei der Suche nach den sibirischen Gelbbrauen-Laubsängern wünscht

das Team von ornitho.de und ornitho.lu

 

Foto: Gelbbrauen-Laubsänger, Lutz Ritzel.

aufgegeben von Christopher König
 
Donnerstag, 1. Oktober 2015
avinews
Vögel in Deutschland aktuell: Rückblick auf den Sommer 2015

Mit zahlreichen Temperaturrekorden zeigte sich der Sommer 2015 insgesamt heiß, trocken und sonnig. Während vor allem Wasservögel in austrocknenden Gewässern ihre Bruten verloren, wirkte sich die Witterung positiv auf den Bruterfolg wärmeliebender Arten aus. In unserem Beitrag über den Sommer 2015 in "Der Falke" betrachten wir einige Ereignisse in der Vogelwelt in den Monaten Juni bis August.

Unter allen europäischen Landvögeln zeigt das Rebhuhn seit 1980 mit einem Rückgang von rund 93% die stärksten Verluste. Besonders im Jahr 2013 war der Bruterfolg dieser Art nach dem anhaltenden Nachwinter und einer sehr kühlen und feuchten Periode Ende Mai gering. Im Sommer 2015 waren die Bedingungen für die ursprüngliche Steppenart hingegen nahezu ideal. In unserem Beitrag vergleichen wir die Truppgrößen der Rebhühner im Jahresverlauf nach den Daten von ornitho.de in den Jahren 2012 bis 2015 und geben Tipps, wie die kleinen Hühnervögel am einfachsten zu beobachten sind.

Die Luftspiele größerer Starenschwärme gehören sicherlich zu den faszinierendsten Schauspielen in der Vogelwelt. Doch wann und wo treten die Vögel in derartiger Anzahl bei uns auf? Anlässlich einer aktuellen Anfrage eines Fernsehteams haben wir die über 200.000 Meldungen von Staren in ornitho.de einmal auf diese Fragen hin ausgewertet. Der Beitrag liefert neben einer Deutschlandkarte der größten Starenschlafplätze und Ansammlungen auch eine Darstellung der jahreszeitlichen Verteilung der Truppgrößen nach Größenklassen.

Ausführlicher als in bisherigen Rückblicken auf die zurückliegende Jahreszeit gehen wir diesmal auch auf das Auftreten von Seltenheiten ein. Der Sommer 2015 hatte hier viele Überraschungen parat. Neben „dem“ Schwarzbrauenalbatros, Deutschlands erstem Bulwersturmvogel und mehreren Zwergscharben wurden besonders viele seltene Greifvögel beobachtet. Gleitaar, Eleonoren- und Würgfalke sowie Adlerbussard wurden gleich mehrfach gesichtet, ergänzt durch den bei Anerkennung erst vierten Rötelfalken für Deutschland. Unter den Limikolen sind neben zwei Wüstenregenpfeifern vor allem die beiden ersten hierzulande auch fotografisch dokumentierten Sandstrandläufer erwähnenswert.

Den Beitrag „Vögel in Deutschland aktuell: Sommer 2015: Rebhühner, Stare und viele Überraschungen“ in der Zeitschrift "Der Falke" können Sie hier als PDF herunterladen. Einen Artikel zum neuen „Atlas-Tool“ bei ornitho (siehe Newsmeldung vom 1.9.) mit dem Titel „ornitho.de: Verbreitung von Vogelarten jetzt auch auf Rasterbasis“ finden Sie hier als PDF. Alle weiteren Beiträge mit direktem Bezug zu ornitho.de finden Sie unter Publikationen und Auswertungen.

Das komplette Falke-Heft 10/2015 mit vielen weiteren Beiträgen, u.a. über Wacholderdrosseln, Braunkehlchen und das neue globale Tierbeobachungssystem ICARUS können Sie über die Internetseite von „Der Falke“ beziehen.

Viel Spaß beim Lesen wünscht
das Team von ornitho.de und ornitho.lu

 

Foto: Stare am Sammelplatz, Rosl Rößner

aufgegeben von Christopher König
 
Dienstag, 1. September 2015
technews
Atlas-Tool freigeschaltet: Verbreitung jetzt auch auf Rasterbasis

Mit dem Erscheinen von ADEBAR, des Atlas Deutscher Brutvogelarten, hat das größte vogelkundliche Kartiervorhaben, zu dem bislang in Deutschland aufgerufen wurde, seinen erfolgreichen Abschluss gefunden. Die Verbreitung und Häufigkeit aller Brutvogelarten im Zeitraum 2005 bis 2009 ist darin festgehalten. Der Aufwand für die Kartierungen war erheblich: mehr als 400.000 Stunden ehrenamtlichen Engagements stecken in diesem beeindruckenden Gemeinschaftswerk. Es ist daher nicht überraschend, dass Verbreitungsatlanten nur etwa alle 20 Jahre erstellt werden. Um aktuelle Fragen des Naturschutzes beantworten zu können, benötigen wir allerdings möglichst aktuelle Informationen über die Veränderungen der Vogelwelt in Raum und Zeit. Nur dann können wir Erkenntnisse über deren Ursachen gewinnen und mit geeigneten Maßnahmen auf Bestands- und Arealverluste reagieren. Das heute freigeschaltete „Atlas-Tool“ wird dabei helfen, diese Lücke zu schließen.

Die Darstellung der Verbreitung erfolgte bislang ausschließlich punktgenau. Mit dem „Atlas-Tool“ kann die Verbreitung fortan auch auf Basis der Topographischen Karte 1:25.000 (TK25) dargestellt werden, wodurch ein unmittelbarer Vergleich mit ADEBAR ermöglicht wird. Im „Atlas-Tool“ wird zwischen zwei Darstellungsformen unterschieden:

1) Verbreitung zur Brutzeit
In den Karten zur Brutverbreitung wird zwischen möglichem, wahrscheinlichem und sicherem Brüten differenziert. Grundlage sind alle Beobachtungen, die von Ihnen mit einem Brutzeitcode versehen wurden. Vor allem für seltene und mittelhäufige Brutvogelarten, die häufiger und vollständiger gemeldet werden, zeigen die Verbreitungskarten schon eine gute Übereinstimmung mit ADEBAR (z.B. Brandgans, Rotmilan, Pirol) bzw. es werden bereits Verbreitungsänderungen gegenüber ADEBAR sichtbar, wie bei Nil- oder Kanadagans.

2) Verbreitung im Jahresverlauf
Die neuen Darstellungsmöglichkeiten beschränken sich jedoch nicht nur auf die Brutzeit: Die Verbreitung kann für ein gesamtes Jahr, einzelne Jahreszeiten oder für einzelne Monate angezeigt werden. So bieten sich vielfältige Vergleichsmöglichkeiten, die vor allem bei den wandernden Vogelarten faszinierende Einblicke in das räumliche Auftreten im Jahresverlauf ermöglichen. Die Karten zeigen einerseits die Verbreitung auf qualitativer Ebene, d.h. die Anwesenheit einer Art im gewählten Zeitraum auf einem Kartenblatt der TK25. Es ist jedoch auch möglich, sich die maximale oder die durchschnittliche Truppgröße sowie die Anzahl gemeldeter Datensätze je TK25 anzeigen zu lassen. Es ist damit erstmals möglich, die Verbreitung außerhalb der Brutzeit im Stile eines Atlasses zu visualisieren!

Online-Atlas der Brut- und Rastvögel?
Bei aller Begeisterung über die neuen Darstellungsmöglichkeiten sollte man eines nie vergessen – und das gilt für die Brutzeit ebenso wie für die übrige Zeit des Jahres: Lücken in der Verbreitung bedeuten nicht zwangsläufig, dass eine Art dort nicht anwesend ist, sondern können auch schlicht auf Beobachtungs- oder Meldedefizite zurückzuführen sein. Das „Atlas-Tool“ wird deshalb eine Atlaskartierung nicht ersetzen können, weder zur Brut- noch zu den Zugzeiten oder im Winter. Für einen Atlas sind systematische Bestandserhebungen unter Einsatz standardisierter Methoden unabdingbar. Nichtdestotrotz ist das nun freigeschaltete Modul ein wichtiger Schritt, durch den die unsystematisch erhobenen Daten nicht nur visuell ansprechend aufgearbeitet, sondern auch für weitergehende wissenschaftliche und naturschutzfachliche Fragestellungen nutzbar gemacht werden können.

Sie finden diese Erweiterung unter dem Menüpunkt „Verbreitung auf Rasterbasis“ unter „Vögel in Deutschland und Luxemburg“.

Die wichtigsten Informationen zum neuen Tool sind zusammengefasst unter: www.ornitho.de/index.php?m_id=20056

Unser herzlicher Dank gilt der Ernst-Commentz-Stiftung, die diese Erweiterung durch eine großzügige Zuwendung ermöglichte!

Viel Vergnügen wünscht

das Team von ornitho.de und ornitho.lu

PS.: Alle, die bei der Datenerhebung von ADEBAR mitgearbeitet haben, können den Atlas noch bis zum 31.12.2015 für 39,90 Euro beziehen (zur Bestellung).
 

Abbildung: Verbreitung des Singschwans im Dezember/Januar 2010-2015. Abgebidet ist die maximale Truppgröße je TK25. Es zeigt sich, dass Singschwäne vor allem in Norddeutschland auftreten und im Nordosten in größeren Anzahlen anzutreffen sind.

aufgegeben von Christopher König
 
Freitag, 28. August 2015
avinews
Genau hingeschaut! Weitere niederländische Rostgänse mit gelben Halsringen unterwegs

Seit 2013 werden am Mauserplatz auf dem Eemmeer bei Utrecht in den Niederlanden Rostgänse mit gelben Halsringen markiert, um der Frage nachzugehen, woher die bis zu 850 dort mausernden Vögel stammen. Bisherige Ergebnisse zeigen dass die Gänse mehrheitlich in Deutschland beobachtet werden, vor allem in Nordrhein-Westfalen und in Süddeutschland. Einige Ablesungen gab es zudem aus der Schweiz. Obwohl viele Vögel während der Brutzeit nicht beobachtet werden (vermutlich bleiben sie unentdeckt), haben die Beobachtungen bereits spannende Erkenntnisse zu Unterschieden in Brutverhalten und -habitat in den Brutgebieten in Deutschland gebracht . Es gibt zudem Wechselbeziehungen zwischen Mauserplätzen in den Niederlanden und z.B. jenen am Bodensee.

Neue Beringungen im Sommer 2015

Im Sommer 2015 wurden insgesamt 203 Rostgänse auf dem Eemmeer gefangen, 93 davon wurden mit Halsringen markiert. Im Gegensatz zu den bislang verwendeten Codes (Buchstabe + Ziffer, z.B. A0), sind jetzt auch Kombinationen aus zwei Buchstaben verwendet worden (z.B. CP, s. Foto). Die Codes sind von unten nach oben zu lesen.

Bitte Ringablesungen melden!

Ablesungen der Halsberingten Gänse können über das Portal www.geese.org gemeldet werden. Melder erhalten dort umgehend den "Lebenslauf" der Vögel mit Daten zum Beringungsort und bisherigen Wiederfunden angezeigt.
Bei Meldungen bei ornitho ist es sinnvoll, im Bemerkungsfeld die Anzahl beringter Vögel anzugeben (auch wenn kein Vogel beringt ist, also alle unberingt). Speziell von Juli bis September ist es bei den beringten Vögeln außerdem spannend zu wissen, ob die Vögel flugfähig waren. Bei mausernden Vögeln ist bei näherer Betrachtung oft das "Fehlen" der Flügelspitzen gut zu sehen. Bei mausernden Trupps in ornitho bitte "Mauserplatz" unter "Präzisierung der Beobachtung" vermerken.

Weitere Informationen:

Herzlichen Dank für Ihre Mitarbeit!

Kees Koffijberg, Sjoerd Dirksen (AG Rostgans)
& das Team von ornitho.de

 

Foto: Rostgans "gelb CP" mit Partner, Eemmeer, Niederlande. Foto: Nils van Duivendijk

aufgegeben von Christopher König
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