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Montag, 6. April 2020
tipnews
Zwischenstand #StayHomeAndWatchOut

Bislang haben an der Aktion #StayHomeAndWatchOut 315 Leute mitgemacht (Stand 5.4.2020) mitgemacht und 693 Beobachtungslisten ausgefüllt – herzlichen Dank! Für mehr als 160 Kreise und kreisfreie Städte in allen Bundesländern und Luxemburg wurden Meldungen übermittelt. Die bislang mehr als 14.500 im Rahmen der Aktion gesammelten Beobachtungen verteilen sich auf insgesamt 143 Vogelarten (158 Taxa). Entdeckt wurde dabei sogar ein nachts durchziehender Triel (mit Belegaufnahme).

Die meisten Listen ausgefüllt haben bis jetzt: Jan Daniels-Trautner (44), Erich Kretzschmar (28) und Ralf Busch (28).

#StayHomeAndWatchOut geht weiter. Machen auch Sie mit – ob vom Küchenfenster, vom Balkon oder vom Garten aus!

Wir wünschen viele interessante Beobachtungen und allen eine robuste Gesundheit!

Das Team von ornitho.de/.lu

aufgegeben von Christopher König
 
Samstag, 21. März 2020
tipnews
#StayHomeAndWatchOut – machen Sie mit!

Angesichts der sich beschleunigenden Verbreitung des Corona-Virus SARS-CoV-2 ist es Zeit, Verantwortung zu übernehmen und den Handlungsempfehlungen zu folgen. Dazu möchten auch wir unseren Teil beitragen.

Bleiben Sie möglichst zuhause und kommen Sie nur wenn nötig in Kontakt mit anderen Personen! Ziel muss es sein, möglichst viele Menschen für das Motto „Flatten the Curve“ zu sensibilisieren und die Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen.

Auch die Vogelbeobachtung ist von der aktuellen Situation betroffen. Gegen den Spaziergang alleine im Wald oder eine Kartierung am frühen Morgen, wenn Kontakte leicht vermieden werden können, ist nach aktuellem Stand zumindest in Luxemburg (bis auf wenige Ausnahmen) noch nichts einzuwenden. Doch es sind bereits viele Leute an die eigenen vier Wände gebunden – sei es durch Kinderbetreuung, Home Office oder sogar Quarantäne. In anderen Ländern Europas herrscht sogar eine Ausgangssperre.

Die ornitho-Portale haben aus diesem Grund die Aktion #StayHomeAndWatchOut ins Leben gerufen ‒ je nach Lesart „Bleib zuhause und pass (auf andere und dich) auf!“ oder „Bleib zuhause und schau nach draußen!“. So können wir auch von zuhause aus unserem geliebten Hobby nachgehen, Rücksicht auf unsere Mitmenschen nehmen und uns solidarisch mit all jenen zeigen, die nicht mehr rausgehen dürfen. Es versteht sich von selbst, dass Sie bei der Vogelbeobachtung die Privatsphäre Ihrer Nachbarn voll und ganz respektieren.

Wie kann ich mitmachen?

Informationen, wie Sie sich an der Aktion „#StayHomeAndWatchOut“ beteiligen können und wie Sie Ihre Beobachtungen dem Projekt zuordnen, haben wir für Sie in einem kurzen Merkblatt zusammengestellt: Anleitung zur Teilnahme bei #StayHomeAndWatchOut

Bleiben Sie gesund!

Das Team von ornitho.lu

aufgegeben von Christopher König
 
Samstag, 29. Februar 2020
technews
„OpenStreetMap Live“ - eine neue, tagesktuelle Kartengrundlage, an deren Verbesserung jede/r mitarbeiten kann

OpenStreetMap (OSM) ist ein 2004 gegründetes Projekt mit dem Ziel, eine freie Weltkarte zu erschaffen. Die Kartendaten werden von Tausenden von Freiwilligen auf der ganzen Welt erstellt und gepflegt. OSM-Daten können lizenzkostenfrei eingesetzt und beliebig weiterverarbeitet werden. Durch die Vielzahl der Mitwirkenden sind die Daten oft sehr aktuell und detailreich.

Bislang war in ornitho.de/lu lediglich eine OSM-Karte mit Stand 2014 verfügbar. Nun steht mit „OpenStreetMap Live“ eine weitere Kartengrundlage zur Auswahl. Anders als bei der OSM 2014 oder z.B. den Topographischen Karten erfolgt die Berechnung der einzelnen Kacheln dabei auf Anfrage. Das bedeutet, dass bei der Nutzung dieser Karte stets der aktuelle Stand der OpenStreetMap abgerufen wird.

Fällt in einem Gebiet bei Nutzung dieser Kartengrundlage also auf, dass die Karte nicht mehr auf dem aktuellen Stand ist und bestimmte Details oder ganze Landschaftselemente fehlen (z.B. Heckenstrukturen oder neu entstandene Kiesgruben), so lassen sich diese selbständig auf www.openstreetmap.de ergänzen und 24 Stunden später sind die überarbeiteten Karten auch bei der Dateneingabe in ornitho.de/lu nutzbar.

„OpenStreetMap Live“ ist sowohl bei der Dateneingabe über die Website ornitho.de/lu nutzbar, als auch über die App „NaturaList“. Auch als Offline-Karte lässt sich der jeweils aktuelle Stand dort herunterladen, um im Feld unabhängig von Mobilfunknetz und Datenvolumen agieren zu können.

Wir danken insbesondere der Schweizerischen Vogelwarte für die maßgebliche Finanzierung der Weiterentwicklung und dem Team von Biolovision für die geniale Umsetzung der Idee einer tagesaktuellen Karte, zu deren Verbesserung jede/r beitragen kann!

aufgegeben von Christopher König
 
Montag, 24. Februar 2020
avinews
Vögel in Deutschland - Neuer Statusbericht zur Lage der Vogelwelt Deutschlands

Der deutliche Rückgang heimischer Vögel auf Wiesen, Weiden und Äckern hält weiter an, in den Wäldern zeichnen sich hingegen Zunahmen der Bestände ab. Das ist die Kernaussage der jetzt erschienenen Publikation „Vögel in Deutschland – Übersichten zur Bestandssituation “. Die aktuelle Gesamtschau enthält umfangreiche Informationen zu Bestandsgrößen, Bestandstrends und der Verbreitung aller Brut- und vieler rastender Wasservogel-Arten. Sie wurde vom Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA), der Länderarbeitsgemeinschaft der Vogelschutzwarten und dem Bundesamt für Naturschutz (BfN) gemeinsam erarbeitet.

Die Auswertung tausender Datensätze, die überwiegend von Ehrenamtlichen gesammelt wurden, zeigt, dass die Zahl der Brutpaare aller Arten von 1992 bis 2016 in Deutschland um mehr als sieben Millionen Paare zurückging. Somit leben heute etwa acht Prozent weniger Brutvögel in Deutschland als noch vor 24 Jahren. Vor allem in der Agrarlandschaft halten die Rückgänge an.

Prof. Dr. Beate Jessel, Präsidentin des BfN, erläutert: „In den offenen Agrarlandschaften ist der Bestand an Brutpaaren über ein Vierteljahrhundert um etwa zwei Millionen zurückgegangen. Eine Trendwende zeichnet sich bislang nicht ab. Dies unterstreicht erneut die Dringlichkeit von Reformen in der Landwirtschaftspolitik.
“ So hätten die Bestände von Rebhuhn und Kiebitz seit 1992 um fast 90 Prozent abgenommen. Ähnlich dramatisch sei die Entwicklung bei Uferschnepfe, Bekassine und Braunkehlchen, die als Lebensraum Feuchtwiesen und wenig intensiv genutzte Weiden benötigen.

Bernd Hälterlein, Vorsitzender des DDA, hält fest: „Manche Arten der Agrarlandschaft sind mittlerweile so selten geworden, dass sie über weite Bereiche unserer Landschaften gar nicht mehr anzutreffen sind, wie zum Beispiel der Vogel des Jahres 2020, die Turteltaube.“ Unter anderem auch ehemals häufige Arten wie die Feldlerche zeigen inzwischen größere Verbreitungslücken.

Dr. Stefan Jaehne weist für die Geschäftsführung der Länderarbeitsgemeinschaft der Vogelschutzwarten darauf hin, dass eine Umkehr der negativen Trends möglich ist: „Auch wenn die Verluste ein düsteres Bild des Zustands unserer Agrarvögel zeichnen, können wir den Rückgang stoppen. Wir wissen in vielen Bereichen, was getan werden muss, um einen wirksamen Schutz der biologischen Vielfalt zu gewährleisten. Davon zeugen beispielsweise die erfolgreichen Artenschutzprogramme für Großtrappe und Wiesenweihe.“ Allerdings würden diese erforderlichen und aufwändigen Maßnahmen meist erst dann ergriffen und umgesetzt, wenn es schon fast zu spät ist. „Vorausschauender Vogelschutz muss hier künftig deutlich eher handeln.

Bemerkenswert sind auffällige räumliche Unterschiede des Vogelartenreichtums in Deutschland. Artenreiche Vogelgemeinschaften sind beispielsweise in den nordostdeutschen Agrarlandschaften dort erhalten geblieben, wo noch genügend Strukturen mit hohem Wert für Vögel und Insekten vorzufinden sind, wie mageres Grünland, Brachen, breite Ackerrandstreifen und ungenutzte Wegsäume nicht asphaltierter Feldwege. Im dicht besiedelten Westen und vielen Regionen Süddeutschlands haben sie dagegen das Feld bereits geräumt. Dies gilt insbesondere für viele gefährdete Vogelarten wie beispielsweise die Grauammer.

Im Gegensatz zur Agrarlandschaft haben sich die Vogelbestände im Wald und in Siedlungen in den vergangenen Jahren deutlich erholt. Im Zeitraum 2005 bis 2016 sind etwa 1,5 Millionen Waldvögel und eine halbe Million Vögel in den Siedlungsbereichen dazugekommen. Auffällig ist beispielsweise die deutliche Zunahme der Bestände von Waldvogelarten seit 2010. Die Ursachen für diese positive Entwicklung sind noch wenig verstanden. Eine wichtige Rolle spielt sicher das Älterwerden der Wälder und auch höhere Totholzanteile könnten einige Arten gefördert haben. Und schließlich wirkt sich der Klimawandel über einen stärkeren Samenansatz von Bäumen in kürzeren Abständen positiv aus: Standvögel finden im Winter mehr zu fressen. Im Siedlungsbereich profitieren sicherlich einige Arten auch von der zunehmenden Begrünung und damit dem Strukturreichtum der Städte.

 

Bezug:

Der Bericht „Vögel in Deutschland: Übersichten zur Bestandssituation“ steht als Download bereit unter

Die gedruckte Ausgabe ist über den DDA erhältlich:

E-Mail: schriftenversand@dda-web.de
Internet: https://www.dda-web.de/index.php?cat=pub&subcat=order

Schutzgebühr: 9,80 EUR zzgl. Versandkosten

 

Ansprechpartner für Presseanfragen beim DDA

Dr. Christoph Sudfeldt, 0251 / 21 01 40 11, info@dda-web.de

aufgegeben von Christopher König
 
Mittwoch, 1. Januar 2020
technews
Bitte beachten: Die Vögel sind nun ein Jahr älter!

Das Alter der Vögel wird in sogenannten Kalenderjahren angegeben. Vögel, die im Jahr 2019 geschlüpft sind, sind damit seit dem 1. Januar 2020 nicht mehr im 1. KJ / diesjährig, sondern nun im 2. KJ / vorjährig. Vögel mit Jahrgang 2018 sind nun im 3. Kalenderjahr etc. Wir möchten Sie bitten, das bei der Altersangabe unbedingt zu beachten.

Herzlichen Dank sagt

das Team von ornitho.de und ornitho.lu

aufgegeben von Christopher König
 
Dienstag, 24. Dezember 2019
technews
Vielen Dank, ein frohes Weihnachtsfest und alles Gute für das Jahr 2020!

Wir blicken mit viel Freude und großem Dank auf ein weiteres sehr erfolgreiches ornitho-Jahr zurück. Mit fast 7 Millionen Meldungen wurden 2019 noch einmal deutlich mehr Beobachtungen zusammengetragen als im Vorjahr. Der gesamte Datenschatz wuchs damit auf über 43 Millionen Datensätze an! Mehr als 29.000 Nutzerinnen und Nutzer „füttern“ ornitho mittlerweile mit ihren Vogelbeobachtungen.

Allen, die im zurückliegenden Jahr ornitho mit ihren Beobachtungen unterstützt haben, möchten wir für die große Unterstützung ganz herzlich danken! Die eingehenden Daten werden von mehr als 400 Regionalkoordinatorinnen und Regionalkoordinatoren sowie Artspezialisten gesichtet, die bei Rückfragen auch als Ansprechpartner auf lokaler Ebene zur Verfügung stehen. Ihnen, wie auch den Mitgliedern der Steuerungsgruppen, gilt deshalb unser ganz besonderer Dank!

Gaëtan Delaloye und dem Team von Biolovision, das im Hintergrund dafür sorgt, dass ornitho so schnell und zuverlässig läuft, danken wir für den unermüdlichen Einsatz!

Wir wünschen allen Beobachterinnen und Beobachtern ein fröhliches Weihnachtsfest sowie einen gesunden und optimistischen Start ins Jahr 2020 – verbunden mit der Hoffnung, dass dieses auch ornithologisch wieder die eine oder andere schöne Überraschung für Sie bereithält!

Für das Team von ornitho.de und ornitho.lu
Christopher König, Patric Lorgé und Johannes Wahl

Foto: Rotkehlchen, A. Heiland.

aufgegeben von Christopher König
 
Mittwoch, 18. Dezember 2019
technews
Komfortabel, engagiert und innovativ auch 2020 – unterstützen Sie uns dabei!

Liebe Vogelbeobachterinnen und -beobachter, liebe Interessierte,

ornitho.de und ornitho.lu erfreuen sich einer großen und stetig wachsenden Beliebtheit. Das gemeinsame Portal für Luxemburg und Deutschland dient immer mehr von Ihnen als digitales Tagebuch, zur Organisation von Erfassungen, als Informationsquelle, als Fotoarchiv. Und es wird durch Weiterentwicklungen immer komfortabler. Das alles kostet Sie keinen Cent. Auch Werbung gibt es nur sehr dezent. Das soll auch so bleiben. Würde zum Beispiel jede registrierte Person 3,65 Euro spenden, d.h. pro Tag eines Jahres 1 Cent, dann wäre ein wichtiger Teil der jährlichen Kosten gedeckt. Wenn Sie mit dem Portal und uns zufrieden sind, dann nehmen Sie sich wenige Minuten Zeit und unterstützen Sie uns, damit ornitho.de und ornitho.lu das bleiben können, was sie sind: komfortabel, engagiert und innovativ.

Vielen Dank!

 

Eisvogel-Foto: Knut Fischer

aufgegeben von Christopher König
 
Montag, 16. Dezember 2019
tipnews
Internationale Rotmilan-Schlafplatzzählung am 4./5. Januar 2020 – Suchen Sie mit!

Seit 2007 werden in Europa am ersten Januar-Wochenende überwinternde Rotmilane an ihren Schlafplätzen erfasst. Koordiniert werden die Zählungen von der Ligue pour la Protection des Oiseaux (LPO) in Frankreich. Die Zählung in diesem Winter findet am 4./5. Januar 2020 statt.

Die traditionellen und wichtigsten Überwinterungsgebiete des Rotmilans liegen in Spanien, Portugal und im Süden Frankreichs. Allerdings versuchen immer mehr Rotmilane, in der Nähe ihres mitteleuropäischen Brutgebiets zu überwintern. Seit dem Winter 2015/16 rufen wir deshalb über ornitho.de dazu auf, auf Rotmilan-Schlafplätze im Winter zu achten und diese zu melden. Neben einem großen Wissenszuwachs gibt es inzwischen für alle Bundesländer Ansprechpersonen, die die Zählungen koordinieren (s.u.). Die Auswertungen der eingegangenen Meldungen sind in den Rückblicken auf die Winter 2015/16, 2016/17 und 2017/18sowie in einem eigenständigen Beitragin „Der Falke“ erschienen.

Bei der Zählung im vergangenen Winter gelang zum ersten Mal eine bundesweite Erfassung mit Beteiligung aller Bundesländer. 115 Schlaf- und Sammelplätze von Rotmilanen wurden kontrolliert. Die größten Ansammlungen befanden sich in Baden-Württemberg (zwei Schlafplätze mit 146 bzw. 65 Ind.) und in Sachsen (62 Ind.). An 7 Orten in den Bundesländern Baden-Württemberg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen übernachteten jeweils mehr als 50 Rotmilane. In der Summe wurden 777 Individuen an Schlafplätzen gezählt.

Allen, die sich an der Koordination, der Suche und der Erfassung der Rotmilan-Schlafplätze in den vergangenen Jahren beteiligt haben, gilt unser herzlicher Dank!

Dank einer Projektfinanzierung durch den Deutschen Rat für Vogelschutz (DRV)im vergangenen Winter konnte die Zählung bei uns überwinternder Rotmilane entschieden vorangetrieben und zudem die Integration des Erfassungsprojektes in NaturaList ermöglicht werden. Herzlichen Dank!

Aber um einen Schlafplatz zählen zu können, muss er zunächst gefunden werden. Deshalb: Nutzen Sie die Zeit „zwischen den Jahren“ und zu Beginn des neuen Jahres zur Suche nach Rotmilan-Schlafplätzen. Einige Hinweise hierzu sowie zur Meldung auf ornitho.de bzw. via NaturaList haben wir unten zusammengestellt.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Friederike Kunz (DDA, bundesweite Koordinatorin) und Fabienne David (LPO, int. Koordinatorin)

 

Hinweise zur gezielten Suche nach Rotmilan-Sammel- und Schlafplätzen sowie zur Zählung am ersten Januar-Wochenende:

  1. Als Schlafplatz suchen Rotmilane Waldränder, kleine Wäldchen und Feldgehölze oder auch Baumreihen auf. Oft kommen die Milane Jahr für Jahr in ungefähr das gleiche Gebiet. Der genaue Ort des Schlafplatzes kann aber durchaus um mehrere Hundert Meter variieren.
     
  2. Häufig sammeln sich Rotmilane an sogenannten Vorsammelplätzen, bevor sie, meist erst in der Dämmerung, einzeln oder in Gruppen den endgültigen Schlafplatz aufsuchen. Ein solcher Vorsammelplatz kann ein paar Hundert Meter bis ca. zwei Kilometer vom eigentlichen Schlafplatz entfernt sein. Der Vorsammelplatz kann auch mit dem letztlichen Schlafplatz identisch sein. Wichtig: Notieren Sie immer die Uhrzeit, wenn Sie eine Zählung am Schlaf- oder Vorsammelplatz durchführen.
     
  3. Bei der Suche nach bislang unbekannten Schlafplätzen geben am späten Nachmittag gerichtet fliegende Rotmilane wichtige Hinweise. Ein etwas erhöhter Beobachtungspunkt ist dabei günstig. Wenn die ungefähre Lage des Schlafplatzes bekannt ist, können Waldränder und Feldgehölze gezielter nach Rotmilanen abgesucht werden.
     
  4. Die Zählung sollte von etwa 30 Minuten vor bis 40 Minuten nach Sonnenuntergang erfolgen, da die Milane in dieser Zeit am Schlafplatz einfliegen (an bewölkten Tagen etwas früher). Das bedeutet zur internationalen Zählung im Januar ab ca. 16 Uhr vor Ort zu sein.
     
  5. Die Fluchtdistanz am Schlafplatz ist recht hoch. Halten Sie deshalb einen Abstand von mindestens 250 m zum Schlafplatz ein.
     
  6. Vor allem bei größeren Schlafplätzen, ist es gut, am Zähltag mit mehreren Personen vor Ort zu sein. Das ist nicht nur kurzweiliger, sondern auch sehr hilfreich, da der Schlafplatz, um bis zu einen Kilometer von Tag zu Tag variieren kann bzw. sich die Rotmilane auf mehrere Schlafgruppen aufteilen können.
     
  7. Am einfachsten und exaktesten ist es, die einfliegenden Vögel zu zählen.Vor allem, wenn die Rotmilane in Nadelbäumen übernachten, sind sie darin nur schwer oder gar nicht zu entdecken. Die tatsächliche Anzahl wird dann (deutlich) unterschätzt. Insbesondere, wenn Sie mit mehreren Personen zählen, protokollieren Sie den Schlafplatzbestand sowie ein- und abfliegende Vögel minutengenau. Das erleichtert die anschließende Auswertung.
     
  8. Wenn Sie an der int. Synchronzählung teilnehmen wollen, bitte wenden Sie sich vorab an die für Sie zuständige u.g. Ansprechperson! Melden Sie diesen gerne auch im Vorfeld Schlafplätze.

Bei der Datenmeldung beachten Sie bitte Folgendes:

  1. Bitte melden Sie die Zählergebnisse punktgenau und als Einzelbeobachtung entweder direkt im Feld per Smartphone-App „NaturaList“oder nachträglich über die Homepage von ornitho.de.
     
  2. Zwischen dem 1. und 8. Januar 2020 steht in der Eingabemaske als zusätzliche Detailinformation „Erfassungsprojekt“ zur Auswahl. Hier wählen Sie bitte „Rotmilan-Schlafplatzzählung 2020“ aus, damit sich Ihre Daten leicht der Synchronzählung zuordnen lassen.
     
  3. Vergessen Sie nicht, die Uhrzeit anzugeben! Das gilt grundsätzlich für alle Meldungen von Vorsammel- und Schlafplätzen.
     
  4. Rotmilane an Schlafplätzen sind störungsempfindlich. Bitte schützen Sie deshalb Meldungen von Rotmilan-Schlafplätzen!Dazu bei der Eingabe per App oder über ornitho.de in den Detailinformationen „Geschützte Beobachtung“ auswählen.

Die landesweiten Ansprechpersonen, denen unser herzlicher Dank für die Unterstützung gilt:

Ansprechpartner für Luxemburg ist Patric Lorgé.

Rotmilan-Foto: K. Holzer. Baden-Württemberg, Dezember 2018.

aufgegeben von Christopher König
 
Montag, 7. Oktober 2019
tipnews
Herbstzug und -rast der Kraniche (und anderer Arten) – bitte beachten!

Zu Zehntausenden sammeln sich derzeit die Kraniche in den Rastgebieten im Norden und Osten Deutschlands und treten bald ihren Zug in die Überwinterungsgebiete in Südwesteuropa an. Vor allem im Westen Deutschlands und in Luxemburg werden dann wieder die weithin hörbaren Rufe und beeindruckenden Zugformationen zu sehen sein. Viele Tausend Zug- und Rastbeobachtungen werden in dieser Zeit über ornitho.de und ornitho.lu gemeldet. Damit die gesammelten Daten später detailliert ausgewertet und für Naturschutzfragen eingesetzt werden können, bitten wir Sie um Folgendes:

  • Melden Sie bitte möglichst jeden Zug- oder Rasttrupp separat.
  • Geben Sie zu Ihren Zugbeobachtungen bitte immer eine Uhrzeit an. Diese können Sie direkt hinter dem Datum von Hand eingeben, z.B. 07.10.2019 09:18.
  • Falls Sie an Massenzugtagen für mehrere Stunden an einem Ort stehen und den Zug verfolgen, geben Sie neben der Gesamtsumme und der Anzahl an Trupps bitte den Erfassungszeitraum sowie für die Interpretation der Daten wichtige Informationen (z.B. Sichtweite) unter "Bemerkungen" an.
  • Bitte geben Sie bei Zugbeobachtungen immer eine Zugrichtung an. Diese können Sie im Feld „Präzisierung der Beobachtung“ auswählen. Entsprechende Angaben im Bemerkungsfeld lassen sich nicht auswerten.
    Wenn Sie mit der App melden, tragen Sie diese Information bitte später online nach. Vielen Dank!
  • Geben Sie Trupps rastender oder Nahrung suchender Kraniche bitte punktgenau ein. Geben Sie unter „Präzisierung der Beobachtung“ bitte „rastend/ruhend“ oder „Nahrung suchend“ an, und vermerken Sie – sofern zutreffend und erkennbar – auch das (Rast)Habitat.
  • Alt- und Jungvögel lassen sich bei Kranichen sehr einfach unterscheiden. Falls Sie also etwas mehr Zeit haben, zählen Sie Alt- und Jungvögel getrennt aus und tragen die Informationen in den dafür vorgesehenen Feldern ein (bitte nicht im Bemerkungsfeld). Falls Sie nur einen Teil eines großen Trupps ausgezählt haben, geben Sie bitte die Gesamtanzahl und in den Detailangaben nur die Anzahl differenzierter Individuen an.
  • Falls Sie Kraniche abends oder morgens am Schlafplatz gezählt haben, geben Sie ebenfalls die Uhrzeit sowie unter „Präzisierung der Beobachtung“ bitte „Schlaf-/Sammelplatz“ an.
  • Diese Hinweise bezüglich der Rast gelten insbesondere auch für Gänse und Schwäne sowie weitere auf Feldern rastende / Nahrung suchende Vogelarten (z.B. Kiebitz, Goldregenpfeifer).

Bewährte Zusammenarbeit mit der AG Kranichschutz Deutschland
Die AG Kranichschutz Deutschland und der DDA arbeiten im Bereich der Datensammlung bei Kranichen eng zusammen. Die über ornitho gesammelten Informationen zum Brut-, Rast- und Zuggeschehen stehen der AG Kranichschutz für detaillierte Auswertungen zur Verfügung, die u.a. für den jährlichen Bericht "Das Kranichjahr" erstellt werden. Bitte geben Sie Ihre Beobachtungen deshalb nicht zusätzlich unter www.kraniche.de ein!

Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Unterstützung und wünschen Ihnen, dass Sie das faszinierende Schauspiel des herbstlichen Kranichzugs ebenfalls bestaunen können!

Foto: R. Kistowski (www.wunderbare-erde.de)

aufgegeben von Nikolas Prior
 
Freitag, 16. August 2019
tipnews
Aufruf: Gezielte Suche nach rastenden Mornellregenpfeifern (Bitte auch Negativkontrollen melden!)

Das Brutgebiet des Mornellregenpfeifers liegt in den Fjällflächen und Tundren von Skandinavien bis Ostsibirien. Während die östliche Population in Vorderasien überwintert, überqueren europäische Brutvögel Zentral- und Südeuropa auf dem Weg nach Nordafrika. Viele Vögel führen dabei vermutlich einen Nonstopzug durch, ein gewisser Teil rastet allerdings regelmäßig an meist traditionellen Rastplätzen. Noch vor wenigen Jahren galt der Mornellregenpfeifer in ganz Deutschland als seltener und unregelmäßiger Durchzügler. Seit Ende der 1990er-Jahre gab es aber durch eine in manchen Gebieten gezielte Suche nach der charismatischen Art einen enormen Erkenntnisgewinn: Zahlreiche bis dahin unbekannte Rastplätze wurden entdeckt und sind mittlerweile fast alljährlich besetzt.

Seit 2011 rufen wir zur gezielten Suche nach Mornellregenpfeifern während des zeitlich eng begrenzten Durchzugfensters von Mitte August bis Mitte September auf. Die zahlreichen Meldungen vor allem über ornitho ergaben den wohl bundesweit bislang besten Überblick über die Rastvorkommen. Dank der Differenzierung vieler Individuen in Alt- und Jungvögel können der jährilche Jungvogelanteil berechnet und so Rückschlüsse auf den Bruterfolg gezogen werden. Die Ergebnisse wurden in den vergangenen Jahren in „Der Falke“ veröffentlicht. Diese Beiträge können Sie hier als pdf herunterladen

Motiviert durch die sehr gute Resonanz der letzten Jahre wollen wir versuchen, auch den Wegzug 2019 möglichst gut zu dokumentieren. Gezielte Hinweise, wie und wo man Mornellregenpfeifer auf dem Herbstzug suchen (und hoffentlich auch finden) kann, finden Sie im Beitrag „Leicht zu übersehen: Herbstrast des Mornellregenpfeifers“ - hier als PDF.

Wann?

Mornellregenpfeifer überqueren Europa auf dem Zug in sehr engen Zeitfenstern. Im Frühjahr zieht die Art in Deutschland in sehr kurzer Zeitspanne und nur geringer Zahl fast ausschließlich im Mai durch, vorjährige Mornells verbleiben wie viele andere Zugvögel meist im Winterquartier. Weit auffälliger ist der Durchzug im Herbst. Hier werden die meisten Individuen im Zeitraum 15. August bis 15. September beobachtet. Einzelne Vögel treten noch bis Oktober auf. Es gilt daher in diesen Wochen ganz gezielt geeignete Habitate zu kontrollieren! Aufgrund des Verhaltens der Vögel sind die Beobachtungsbedingungen am Morgen und Abend am besten. Zu dieser Zeit findet die Nahrungssuche statt, während sich im weiteren Tagesverlauf ruhende, bewegungslose Vögel oft der Entdeckung entziehen. Auch die Chance, gegen Abend abziehende bzw. morgens zur Rast einfallende Tiere oder deren kleinräumige Ortswechsel bei der Suche nach geeigneten Rastflächen zu beobachten, erhöht den Beobachtungserfolg deutlich.

Wo?

Während im Frühjahr vor allem küstennahe Bereiche bevorzugt werden, tauchen Mornellregenpfeifer im Herbst vermehrt an Rastplätzen im Binnenland auf. Bei den Gebieten handelt es sich in der Regel um weithin exponierte, sehr offene und damit an skandinavische Weiten erinnernde Flächen mit kurzer Vegetation. Wurden ursprünglich wohl vor allem Heiden und Brachen aufgesucht, sind heute abgeerntete Felder die Hauptrastplätze. Besonders regelmäßig gelingen Nachweise vor allem auf Ackerflächen auf kargen, windexponierten Hochflächen mit weiter Sicht in Abzugrichtung Süd und Südwest in großräumigen Agrarlandschaften, gerne im oberen Hangbereich an der Südwestflanke kleiner Hügel. Es sollte mindestens ein Stoppelsturz stattgefunden haben, unbearbeitete Getreidestoppeln werden offenbar gemieden. Große Vertikalstrukturen wirken sich negativ aus, wobei Einzelbäume und Erdaufschüttungen toleriert werden. Besonders lohnend kann die Suche direkt nach starken, großräumigen Regenschauern und Gewittern sein, wenn die von der Witterungslage zur „Notrast“ gezwungenen Vögel schnell wieder abziehen und dann besonders auffällig sind. Unter solchen Witterungsbedingungen werden manchmal auch Flächen zur Rast genutzt, die bei guter Witterung keine Beachtung finden, wie z.B. ebene, kleinere Ackerflächen in Waldrandnähe. Die momentan soweit bekannt größten und bedeutendsten Rastplätze für Mornellregenpfeifer in Deutschland sind die nordrhein-westfälische Hellwegbörde im Kreis Soest sowie das Maifeld im Kreis Mayen-Koblenz in Rheinland-Pfalz.

Wie?

Nur selten werden die gerade einmal amsel-großen Mornellregenpfeifer zufällig entdeckt. Erst das genaue Absuchen geeigneter Flächen mit Fernglas oder Spektiv führt in der Regel zum Erfolg. Die Art ist relativ leicht zu bestimmen und kaum mit anderen Arten zu verwechseln (Bestimmungshilfe [ PDF ]). An den Rastplätzen herrscht eine hohe Dynamik, viele Vögel verweilen nur kurz, so dass eine regelmäßige Kontrolle möglicher Rastgebiete mit Angabe des Altersverhältnisses wertvolle Zusatzinformationen zur Anzahl der insgesamt im Gebiet rastenden Vögel liefert. Auch die Kenntnis der Lautäußerungen kann daher hilfreich sein. Beim Abfliegen wird häufig ein trillerndes, für eine Limikole unerwartet tief-melancholisches „pjürrr“ (www.xeno-canto.org/species/Charadrius-morinellus)  geäußert. Mornellregenpfeifer rasten meist in artreinen Trupps, nur selten gemeinsam mit anderen Limikolen (z.B. Goldregenpfeifern). Im Rastgebiet verhalten sie sich in der Regel recht vertraut und verharren selbst auf wenige Meter Abstand. Besonders größere Trupps sind aber mitunter scheu und fliegen schon bei geringen Störungen auf. Wir möchten deshalb noch einmal ausdrücklich darauf hinweisen, dass jegliche Störungen zu vermeiden sind und der allgemeine Verhaltenskodex unbedingt zu beachten ist!

Bei der Meldung von Mornellregenpfeifern bitten wir um möglichst detaillierte Informationen zu:

  • Beobachtungsort (bitte immer punktgenau eingeben)
  • Uhrzeit (im Datumsfeld, z.B. 15.08.2019 12:00)
  • Alter der Vögel (Bestimmungshilfe [ PDF ])
  • Rasthabitat
  • rastend oder ziehend (unter "Präzisierung der Beobachtung")
  • Bitte auch Negativkontrollen melden!
    Wenn geeignet erscheinende oder in den vergangenen Jahren von Mornells aufgesuchte Flächen kontrolliert, aber keine Vögel gefunden wurden, bitte einen Bestand = 0 eintragen. Für die Interpretation der Verbreitungskarte und die Datenauswertung sind 0-Nachweise eine wichtige Information. Bitte geben Sie dabei den groben Zeitaufwand im Bemerkungsfeld an.

Gerne können Sie weitere Angaben (z.B. zum Verhalten) im Bemerkungsfeld machen oder Fotos der Vögel anfügen.

Eine Bestimmungshilfe mit zahlreichen Fotos und Erläuterungen sowie hilfreicher Literatur bietet das folgende [ PDF ].

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Das Team von ornitho.de

 

Foto: Lukas Thiess.

aufgegeben von Nikolas Prior
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Biolovision Sàrl (Switzerland), 2003-2020